Arbeitsamt will mir das Geld streichen!?

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7 Antworten

Es ist nicht das Problem, dass es auf 2 Monate aufgeteilt ist. Du musst nur aufgrund Deiner Lohnabrechnung belegen können, dass Du nicht mehr als 4 Wochen gearbeitet hast.

Du kannst Deine Arbeitszeit auch auf 3 Monate verteilen, das ist kein Problem. Teile dem Jobcenter mit, dass Du nur 10 Tage gearbeitet hast, die eben auf 2 Monate verteilt waren.

Du kannst ja am 25.07. angefangen haben, dann geht es auch in den August rein. Das heißt ja aber nicht, dass Du 2 Monate lang gearbeitet hast.

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Kommentar von unplay3d
11.01.2016, 22:12

Das stimmt, habe am 25. angefangen und habe 10 Tage (Montag-bis Freitag) ohne Wochenende gearbeitet. Das ging in den Monat Juli rein. Kamen deshalb zwei Abrehcnungen?

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Wenn du das vorher auch schön als Ferienjob angemeldet hast,da nicht schon neben der Schule arbeiten gehst,denn dann würde es kein reiner Ferienjob gewesen sein und du nicht schon in den anderen Ferien einen Ferienjob hattest und somit ggf.deine 4 Wochen Ferienarbeit pro Jahr schon aufgebraucht hättest,in den du dann bis zu 1200 € ohne Anrechnung auf deine Leistungen verdienen könntest,dann wäre es doch egal ob die 700 € auf 1 oder 2 Monate verteilt überwiesen worden !

Dann hast du z.B. im Juli für 5 Tage 350 € bekommen und im August auch noch mal für 5 Tage 350 €,somit hättest du dann in 10 Tagen 700 € verdient und hättest z.B. vorher schon mal 2 Wochen in den Ferien arbeiten können und da 500 € verdient haben,dann würdest du auch auf deine 4 Wochen Ferienarbeit pro Jahr kommen und dein anrechnungsfreier Verdienst von 1200 €.

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Da es um eine Anhörung geht, kannst du deine Darstellung ja jetzt zu Gehör bringen und die Frage der tatsächlichen Arbeitsdauer klären.

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Einspruch einlegen. Das ist zur Niederschrift im Jobcenter möglich. Bei dem Einspruch die Infos von isomatte mitnehmen und erklären, dass Die Zeitpunkte der Zahlungen für deine Ferienarbeit nicht Deinem Einfluss unterliegen.

Die Abrechnung und die Stempelkarte als Beweis mitnehmen.

Vielleich erstellt die Firma ja einen nachträgliche Anwesenheitsbescheinigung.

Als weitern Ansatz kannst Du ja noch das Mindestlohngesetz anführen.

Wenn man 700€ durch 8,50€ teilt kommen nie und nimmer 8 Wochen heraus.

Bei mir sind das gerade einmal knapp über 82 Stunden. und das sind auch nur 10 Tage.

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Wenn deine Lohnabrechnung offenbar falsch war, warum hast du nicht auf eine korrekte Abrechnung bestanden?

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Kommentar von unplay3d
11.01.2016, 16:18

Offensichtlich haben die das auf zwei Moante verteilt die 10 Tage. Aber warum fällt das dem Jobcenter erst jetzt auf? Hätten die das dort direkt gesagt, hätte man das ja noch ändern lassen können..

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Mit Deiner Lohnabrechnug kannst Du doch die geleisteten Arbeitstage .. von wann bis wann belegen.

zudem jeder Arbeitgeber ist doch verpflichtet....
 zum genauen festhalten der geleisteten Stunden , schon um nicht gegen die erlaubten Arbeitzeiten zu verstoßen..

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Geh zum Arbeitsamt und stelle das richtig! Möglichst mit schriftlichen Nachweisen.

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