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Arbeitsamt: Warum so umständlich?

Frage von QuestionMonkey QuestionMonkey

Wieso muss man persönlich dort aufkreuzen, um zu melden, das in 3 Monaten der AV abläuft? Ärgert euch das nicht? Warum genügt keine Formularausfüllung im Netz oder ein Brief?

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Antworten (9)

  • 13
    Antwort von GerdaG GerdaG

    Damit Du Deinen A.. überhaupt noch hochbekommst. Ist das wirklich zuviel verlangt, wenn man von staatlicher Unterstützung lebt?

    Sorry, aber die Frage verstehe ich nicht, es sei denn, Du hast soviel mit Bewerbungen zu tun, dass Du keine Zeit hast.

    Kommentar von XCarpediemX XCarpediemXXCarpediemX

    DH

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    Dieser Kommentar ist völlig unqualifiziert, denn anscheinden vergessen alle , daß der Arbeislose eine Versicherungsleistung in Anspruch nimmt, für die er jahrelang Beiträge einzahlen mußte.

    Kommentar von XCarpediemX XCarpediemXXCarpediemX

    ...nichts für ungut aber...kennst du diesen Arbeitslosen in dem Fall persönlich? Nehmen wir mal an er kommt direkt aus der Schule (wenn der die überhaupt abgeschlossen hat)oder hat gerade seine Ausbildung beeendet und meldet sich...weil er null Bock hat und nicht vermittelt werden kann....arbeitslos? Wieviel hat er dann deiner Meinung nach eingezahlt? Ich kenne ihn auch nicht persönlich denke aber, dass es grundsätzlich nicht zuviel verlangt ist ab und zu zum Amt zu gehen.

    Kommentar von TimRobot TimRobotTimRobot

    Zu dem Zeitpunkt wo man sich dort melden muss arbeitet man ja aber noch! Warum meinst du jetzt man müsse den A.rsch hoch bekommen um zum Arbeitsamt zu gehen! Wenns dumm kommt, muss man sogar noch eine Freitag opfern nur um hingehen zu können! Wenn man bereits AL ist ok! Aber doch nicht um zu melden das man in 3 Monaten Arbeitlos wird! Das war glaub ich die Frage! tsä

    Kommentar von GerdaG GerdaGGerdaG

    Neee, das geht aus der Frage nicht hervor, sondern wird erst durch die nächste deutlich. Und die konnte ich nicht vorhersagen. :-)) Moon, bei jeder "Versicherung" muss ich mich an deren Regeln halten.

    Kommentar von TimRobot TimRobotTimRobot

    Hää denkst du wenn in drei Monaten ein AV abläuft man bereits zu Hause rumsitzt und nix tut??? Komische Vorstellungen haben einige!

    Kommentar von anjanni anjannianjanni

    Doch, das geht genau aus der Frage hervor: "das in 3 Monaten der AV abläuft" - auch wen das "das" an der Stelle falsch ist.

    Und das Bescheuerte ist: u.U. muß man tatsächlich einen Urlaubstag opfern.

    Und mit viel Glück hat man ja recht schnell im Anschluß einen neuen Vertrag...

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    @Gerda: Aber es gibt keine Versicherung die dir solche Ketten anlegt, wie die Arbeitslosenversicherung, das ist nun mal Fakt. @xcarpediemx: und genau weil man die persönlichen Hintergründe nicht kennt, kann man dem User hier doch nicht irgenwas unterstellen! Das geht doch gar nicht.

    Kommentar von anjanni anjannianjanni

    @GerdaG: Stop! Der, der noch arbeitet hat vielleicht sogar mit einigen Bewerbungen zu tun, gewiß aber mit seiner Arbeit! Der Vertrag läuft ja noch drei Monate.

    Kommentar von GerdaG GerdaGGerdaG

    Anjanni, stimmt, bei Question ist das noch etwas anderes.

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    @Gerda: Es ist nicht nur bei Question etwas anderes, es betrifft alle Arbeitslosengeld I-Bezieher. Ihr dürft nicht den Fehler machen und ständig Arbeitslosengeld I-Bezieher und HartzIV Empfänger in einen Topf zu schmeißen. Alle Arbeitlosengeld I Empfänger stehen oder standen in Arbeit - sonst hätten sie ja keinen Anspruch!

  • 2
    Antwort von waggerla waggerla

    Sicherlich ist es sehr schwer, einen Bus zu nehmen, sich in sein Auto zu setzen oder gar zu Fuß zur AfA zu gehen. Und das auch noch 1x in 3 Monaten! Und vielleicht sogar mit einer Liste, auf der alle Bewerbungen in den letzten 3 Monaten aufgeführt sind! Ja, es ist wirklich eine Unverschämtheit. Am Ende machen die noch einen Termin aus und schicken einen zu einer beruflichen Weiterbildungsmaßnahme!

    Kommentar von GerdaG GerdaGGerdaG

    Igitt - was für ein Horrorszenario :-))

    Kommentar von djfreiflug djfreiflugdjfreiflug

    Ich hoffe auf Deine Ironie

    Kommentar von waggerla waggerlawaggerla

    Auf meine Ironie kannst Du immer zählen ;o)

    Kommentar von QuestionMonkey QuestionMonkeyQuestionMonkey

    ich arbeite sehr hart für das Geld, das mir jeden Monat abgezogen wird. Genau genommen zahle ich jeden Monat mehr als 1000 Euro an das Arbeitsamt, verdiene also sehr gut. Und es widert mich an, mich dort persönlich vorstellen zu müssen, so das ich immer öfter daran denke mit der Unterstützung dieses aufgeblähten Sozialsystems schluss zu machen und als Selbständiger tätig zu werden. In der Praxis sieht man sein Geld nämlich nie wieder, und für ein kleines bisschen davon stehlen sie dir KOSTBARE ZEIT. Stell dir vor, es gibt immer noch Menschen für die die Formel ZEIT = GELD ganz oben auf der Liste steht.

    Kommentar von GerdaG GerdaGGerdaG

    Damit hast Du zweifellos Recht. Das AA hat abends Sprechstunde für Berufstätige, ebenso wie Dein Chef Dir Freizeit für Bewerbungsgespräche gewähren muss.

    Kommentar von waggerla waggerlawaggerla

    In der Praxis sieht man sein Geld nämlich nie wieder

    Das kommt daher, weil es eine Soziale Gemeinschaftskasse ist, in die alle einzahlen und von der diejenigen profitieren, die arbeitslos werden.

    Wenn man sein Geld wieder sehen möchte, dann investiert man z.B. in Aktien. Und hofft, dass der Markt es wiederhergibt, wenn man es braucht. Zum Beispiel, wenn globale Konzerne, die man mit seinen Aktien unterstützt, einem den Arbeitsplatz wegrationieren. Das scheint für viele das bessere Sozialverhalten zu sein.

    Kommentar von anjanni anjannianjanni

    @waggerla: Deine Reaktion ist absolut unangemessen. Es geht nicht darum, einmal in drei Monaten zu Arge gehen zu müssen. Es geht darum, drei Monate vor Ablauf eines bestehenden Arbeitsvertrags persönlich bei der Arge vorstellig werden zu müssen, statt einfach erst mal eine entsprechende schriftliche Mitteilung zu machen.

    Kommentar von waggerla waggerlawaggerla

    Unangemessen hin oder her. Zuerst einmal muss man nicht bei der Arge vorsprechen, sondern der Agentur für Arbeit. Zum anderen würde ich es wirklich vorziehen, persönlich zu erscheinen anstatt einen Brief zu schicken oder ein Internetformular auszufüllen, weil ich dann nämlich sicher gehen kann, dass es nicht sofort auf irgendeiner Ablage landet. Mit anderen Worten, ich habe ein Gesicht gesehen, einen Namen notiert, und gegebenenfalls auch noch Fragen gestellt, falls es im Nachhinein irgendwelche Probleme geben sollte. So viel ist mir meine berufliche Zukunft dann schon wert.

    Kommentar von TimRobot TimRobotTimRobot

    Niemand will was dagegen sagen das man da vorbei muss! Aber es ist Fragwürdig noch während der Arbeitsphase dorthin zu müssen, wo man doch noch gar keine Zeit hat! Für diese Phase würde doch ein Formular reichen, welches dann nach Ablauf des AV noch persönlich ergänzt werden kann! Aber das darf man ja noch nicht einmal denken, schon ist man ein Asi!

    Kommentar von waggerla waggerlawaggerla

    Deine Idee mit dem Formular und dann nach Ablauf des AV zum Amt ist nicht schlecht; persönliches Erscheinen (oder Telefon) ist immer besser als Brief/Email. Möchte aber betonen, dass das in der Frage so nicht beschrieben wurde. Außerdem stemple ich keinen zum Asi ab. Zudem gebe ich zu, dass ich die Frage am Anfang anders interpretiert hatte, aber meine erste Antwort löschen ist ja nicht mehr drin. LG

  • 1
    Antwort von anjanni anjanni

    Ich muß doch jetzt mal ganz deutlich sagen, daß ich einige der hier aufgeführten Antworten ziemlich unangemessen finde!

    Wenn einer einen befristeten Arbeitsvertrag hat, muß er sich - nach den geltenden Regeln der AV - 3 Monate vor Ablauf bei der Arge melden, um seinen Anspruch auf Arbeitslosengeld geltend zu machen. Macht er das nicht und bekommt einen vielleicht erwarteten Job im Anschluß doch nicht, dann guckt er erst mal in die Röhre.

    Offenbar wird persönliches Erscheinen verlangt (kenne mich nicht aus, glaube aber glatt, daß das so ist). Um aber zur Arge gehen zu können, wird er von seinem Noch-Arbeitgeber wohl eher nicht einfach mal ein paar Arbeitsstunden lang freigestellt, damit er diesen Behördengang auch durchführen kann. Das bedeutet: er muß einen Urlaubstag nehmen.

    Und in der Tat: das würde mich auch ärgern.

    Hier geht es also nicht um's "A. hochkriegen" eines bereits Arbeitslosen - der sicherlich einen Tag seiner Zeit auch mal für einen Besuch bei der Arge opfen kann.

    Kommentar von waggerla waggerlawaggerla

    DH

  • 1
    Antwort von donpuffi donpuffi

    Was ist daran bitte umständlich? Umständlich ist es wenn man arbeitslos wird anspruch auf Alg 1 hat es so wenig ist das man Hartz 4 beantragen muss aber die nicht berechnen können weil die keine berechnung vom Alg1 haben, die die Alg1 berechnung brauchen aber erst die berechnung die die vom Hartz4 machen um zu berechen. gut Oder. zum Glück habe ich gleich wieder Arbeit bekommen.

  • 1
    Antwort von StefanKfg StefanKfg

    Ihr solltet euch mal selbst anhören... Da es um unser aller Geld geht, was an Arbeitslose (warum auch immer arbeitslos, will niemandem was unterstellen) ausgezahlt wird, muss schon eine gewissen Kontrolle stattfinden. Außerdem sollte man froh sein, dass es solche Ämter gibt, die jemand zum einen finanziell unter die Arme greifen und zum andere versuchen, dem betroffenen wieder Arbeit zu verschaffen. Viele Leute sind einfach nicht fähig, sich selber einen Arbeitsplatz zu suchen. Ich finde es nicht zuviel verlangt, dass wenn man ne Menge Geld für Nixtun bekommt, dass man einmal in drei Monaten nicht bis in die Puppen schlafen kann und seinen A.... mal dort hinbewegen muss. Der eigentliche Grund, dass man dort persönlich auftauchen muss ist aber wesentlich einfacher: Man muss sich ausweisen! @ hunterVW: Deine Stammtischparolen kannste Dir sparen. Wenn es eine Behörde gibt, die nen A.... voll arbeit hat, dann ist es das Arbeitsamt oder die ArGe! Und das die auch Kaffee trinken ist doch kein Zeichen von nichts-tun!

    Kommentar von hunterVW hunterVW

    Alles schön und gut zudem hab ich mich nicht beschwerd das man dort hingehen muss,sondern jedesmal diesen wisch,was dir ja eigentlich im pc gespeichert haben neu ausfüllen muss. Und was hat das mit stammtischparolen zutun? Du kennst unser amt nicht, mag sein sein das es bei euch da anders ist, bei uns hier ist es nunmal so.

    Kommentar von StefanKfg StefanKfgStefanKfg

    Das kann so nicht ganz stimmen, da du wenn du eine Ausbildung bzw. Studium machst, dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehst. Somit würdest du garkein Geld bekommen.

    Kommentar von Bauzer04 Bauzer04Bauzer04

    was heißt hier für Nixtun? Ich bin auch schon einige Zeit arbeitslos, aber seit 1 Jahr mache ich fleißig von den paar Mücken die ich bekomme per Fernstudium weil es anders nicht möglich erscheint, mein Abitur nach und ne Ausbildung zur Ernährungsberaterin. Ich bin auch froh, wenn ich dem Saftladen mal den Rücken kehren kann. Nur leider glauben die zu meinen, was für einen das Beste ist und beruflich man in eine ganz andere Schiene gesteckt werden soll, was man nicht will oder sogar für blöd gehalten wird. Eine hat mir mal direkt gesagt, fürs Webdesign wäre ich zu blöd, dabei arbeite ich inwzischen schon recht gut mit FTP und Dreamweaver und möchte das nach dem Abi auch studieren, nur den Leuten dort, kann man das sicher nicht irgendwie klar machen und um mein Studium finanzieren zu können mache ich jetzt selbständig auch von zuhause aus (noch in der Lernphase) Ernährungsberaterin, aber Hauptsache vom Amt weg in ein paar Monaten.

    Kommentar von QuestionMonkey QuestionMonkeyQuestionMonkey

    BITTE? Ich habe dort schon eine höhere fünfstellige Summe eingezahlt, und nun besteht erstmalig die Gefahr, das mein befristeter Arbeitsvertrag nicht verlängert wird. Und was passiert: Ich kriege vorrausichtlich eine dreimonatige Sperre, weil ich 8 Tage zu spät Wind davon bekam, das ich mich als Arbeitssuchend zu melden habe. Was soll an diesem System denn fair/gut sein? Absolut nada. Niente. Nothing! Hätte ich das Geld selbst hinterlegt, würde ich viele Jahre damit auskommen und könnte nachts ruhiger Schlafen. Ich bin für die rigorose Abschaffung dieser Sozialsysteme.

    Kommentar von anjanni anjannianjanni

    @StefanKfg: Auch Dir der Hinweis: es geht nicht darum, daß einer einmal in drei Monaten bei der Arge vorstellig werden soll. Es geht um jemanden, der sowieso jeden Morgen sich erhebt, um sich an seinen Arbeitsplatz zu bewegen. Dummerweise läuft aber nun in drei Monaten sein Arbeitsvertrag aus. Und deshalb soll er sich persönlich zur Arge begeben - und Opferung eines Urlaubstages oder Vernachlässigung seiner Arbeit.

    @QuestionMonkey: Die Regelung ist bescheuert. Ich stimme Dir zu. Ich drücke Dir die Daumen, daß Du auf das Geld von der Arge nicht angewiesen bist.

    Kommentar von StefanKfg StefanKfgStefanKfg

    Hast du evtl. schonmal darüber nachgedacht, dass selbst die AfA eine gewisse Vorlaufzeit braucht, um die Dinge schonmal Vorzubereiten, für den Fall, dass die Person tatsächlich dann keine Arbeit mehr hat und dann auch pünktlich Geld bekommt? Man sollte über eine Arbeitsweise nicht meckern, wenn man keine Ahnung hat.

  • 1
    Antwort von moon73 moon73

    Mich ärgern diese unmöglichen Regeln der Arbeitsagentur auch!!

    Da zahlt man jahrelang in die Arbeitslosenversicherung ein und wird dann, wenn man die Versicherung mal in Anspruch nehmen muß, so dermaßen ans Gängelband genommen, es gibt keine andere Versicherung, die mit so vielen Auflagen und Regeln verbunden ist - die Arbeitslosenversicherung ist eine der schlechtesten Versicherungen die es gibt und die Arbeitsagentur als Dienstleister ist der größte Saftladen überhaupt. Man kommt sich wie ein Bittsteller vor, darf dieses und jenes nicht, und das alles für die paar Kröten, die man max. für ein Jahr bekommt,aber auch nur dann wenn man sich völlig an die unmöglichen Bedingungen der Arbeitsagentur kettet.

    Kommentar von waggerla waggerlawaggerla

    hm... stell Dir mal vor, wie das in andren Ländern ist. Wo es entweder keine Arbeitslosenversicherung gibt oder eine, bei der man auf das Arbeitslosengeld auch noch saftig Steuern zahlen darf.

    Ich weiß nicht, was mir da lieber wäre...

    Wobei ich aber auch anmerken möchte, dass man einen Unterschied machen muss zwischen AfA und ARGE!

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    Nenn mir eine Versicherung hier in Deutschland, die so beschis...en ist , wie die Arbeislosenversicherung? Es gibt keine! Du kannst nicht mit Ländern kommen,die diese Versicherung nicht anbieten und Steueren muß ich auf mein Arbeitslosengeld im übrigen auch zahlen, genauso wie alle anderen Sozialabgaben. Dachtest du , man bekommt sein Arbeitslosengeld einfach so ausgezahlt? Jeder Arbeitslose zahlt ganz normal Steuern und Sozialabgaben auf sein Arbeislosengeld I.

    Kommentar von waggerla waggerlawaggerla

    Wieso kann ich nicht mit Ländern kommen, die diese Versicherung überhaupt nicht anbieten? Bismarck hat sich schon was dabei gedacht, als er die Arbeitslosenkasse eingeführt hat...

    Eine Versicherung, bei der man noch mehr gegängelt wird als wie bei der Arbeitslosenversicherung, kann ich Dir nennen: geh mal aufs Sozialamt (oder Arge). Dann kommt Dir die AfA wie Club Med vor.

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    @waggerla: Die Arge (Hartz IV) sowie die Sozialhilfe sind eben keine Versicherungsleistungen und da kann ich auch nicht meckern, denn das ist sozusagen eine milde Gabe vom Staat. Aber die Arbeitslosenversicherung ist eine Versicherungsleistung und es gibt in der freien Marktwirtschaft keine Versicherung, die damit zu vergleichen ist, egal ob Berufsunfähigkeitsversicherung oder Krankentagegeldversicherung oder Unfallversicherung, Rentenversicherung....

    Kommentar von waggerla waggerlawaggerla

    milde Gabe ist ja schon ironisch, oder?

    Übrigens hat Deutschland keine freie Marktwirtschaft, sondern eine soziale Marktwirtschaft... jedenfalls hatte ich das so vor X Jahren in der Schule gelernt. Willst Du mich jetzt auch noch in meiner Meinung bestärken, dass Lehrer viel Mist erzählen? LG

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    @waggerla, ich weiß zwar nicht was die Marktwirtschaft mit dem Thema an sich zu tun hat (ich wollte dir nur die Versicherungen gegenüberstellen und da schneidet die Arbeitslosenversicherung (Zwangsversicherung vom Staat) gegenüber privaten Versicherungen am schlechtesten ab), aber grundsätzlich sind sich soziale und freie Marktwirtschaft sehr ähnlich , denn die soziale Marktwirtschaft basiert auf den Gestaltungselementen der freien Marktwirtschaft.

    Kommentar von StefanKfg StefanKfgStefanKfg

    Was ein quatsch ... Bei der freien Markwirtschaft greift der Staat nicht in Wirtschaft ein. Somit würde es auch keine Rentenkassen, Arbeitslosenversicherung etc. geben. Die soziale Marktwirtschaft ist die Mitte zwischen der Freien- und Planwirtschaft (Kommunismus).

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    @Stefan:Das sagte mir mein Bauchgefühl eigentlich auch, aber die Aussage von Waggerla hat mich so irritiert, daß ich unter Wikipedia die Aussage gefunden habe:die soziale Marktwirtschaft basiert auf den Gestaltungselementen der freien Marktwirtschaft. Gehören die privaten Versicherungen denn jetzt zur freien oder sozialen Marktwirtschaft?Ich hätte gesagt: freie Marktwirtschaft, bin jetzt aber verunsichert.

    Kommentar von StefanKfg StefanKfgStefanKfg

    Nicht alles was bei Wikipedia steht ist auch richtig. Ein Erzeugnis der sozialen Marktwirtschaft ist z.B. die Arbeitslosenversicherung und die Rentenkasse. Das ist so! Blicke mal in die USA. Arbeitslosenversicherung? Fehlanzeige!

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    DAnke dir Stefan, dann hatte ich ja ursprünglich den richtigen Gedanken, habe mich bisher immer auf Wiki verlassen,wenn ich was nicht wußte und der Begriff soziale Marktwirtschaft war mir nicht so vertraut.

    Kommentar von QuestionMonkey QuestionMonkeyQuestionMonkey

    ich habe dermaßen die nase voll davon, das ich mich selbständig machen werde. Der einzige weg, dieses System zu umgehen. Rein wirtschaftlich betrachtet ist dass das klügste, was man tun kann.

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    Wenn man sich mit seiner Selbständigkeit über Wasser halten kann, dann ja. Das was der Staat einem Angestellten aus der Tasche zieht ist in jedem Fall Beschiß, man bedenke alleine den Pflichtteil zur Rentenversicherung und die K-Versicherung usw..alles Abzocke. Als Selbständiger kann ich mir meine Versicherungen aussuchen und bekommen Qualität und Leistung.

  • 1
    Antwort von djfreiflug djfreiflug

    Hm, ich muss mich jeden Tag bei meim Arbeitgeber melden, heißt arbeiten, dann wirst Du es doch wohl schaffen, alle drei Monate mal da hinzugehen, fahren, kriegst schließlich Geld dafür.

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    Antwort von TimRobot TimRobot

    Ich finde schon das man hingehen sollte! Aber nicht wenn man noch 100% arbeiten muss und sich zum voranmelden einen Ferientag gönnen muss! Das ist echt unnötig! Muss man unbezahlt Frei nehmen zahlen die einem ja auch nix für!

    Wenn man allerdings eh bereits Arbeitslos ist, sollte dieser Gang kein Problem sein! Bis auf die Finanzielle Belastung die unter umständen entstehen kann, wo man doch sonst schon weniger hat!

  • 0
    Antwort von hunterVW hunterVW

    Arbeitsamt, ich hasse dieses amt. Erstens ist mir aufgefallen sitzen dir nur da und trinken ein kaffee nach dem anderen. Dann wollen die jedesmal ein 20 seitiges formular von einem was man jedesmal wieder neu ausfüllen muss. Meinen die das man beim nächstenmal ein neues geburtsjahr hat???????????? also Ich kann dich mehr als nur gut verstehen. ICH HASSE DAS AMT

    Kommentar von GerdaG GerdaGGerdaG

    Dann lebe doch einfach nicht von amtlichen Geldern und schon hast Du nichts mehr mit ihnen zu tun.

    Kommentar von hunterVW hunterVW

    tja lässt sich wegen krankheit aber manchmal nicht vermeiden.

    Kommentar von GerdaG GerdaGGerdaG

    hunterWW, das ist eine Arbeitslosen- keine Krankenversicherung. Es geht hier nicht um Kranke, da maße ich mir kein Urteil an.

    Kommentar von waggerla waggerlawaggerla

    Es hat noch nie was kostenlos gegeben. Auch wenn es manchmal den Schein hat. Der Staat verschenkt nichts. Er nimmt lieber. Deswegen muss man einiges tun, wenn man das will, was einem zusteht.

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