Hallo liebe Foren-Gemeinde!
Man stelle sich vor, ein schwerbehinderter junger Mann möchte arbeiten. Ein Arzt des med. Dienst schreibt aber, er darf nicht mehr als 3 Stunden täglich. Man möge doch über Rente nachdenken. Der junge Mann will dies aber nicht und möchte wieder Vollzeit arbeiten. Dazu benötigt er allerdings auch einen Vermittlungsgutschein. Diesen bekommt er aber aufgrund der Aussage des Arztes nicht. Vielmehr wird er darauf hingewiesen, doch lieber Rente zu beantragen weil seine Auffassung zur Arbeit eher an Selbstüberschätzung grenzt. Wie kann sich der junge Mann wehren?
Danke Snoopylein
DH!