Fakten: Zunächst 50% Stelle für 3 Jahre - dann nach 3Jahren mit weiteren 50% in neuem Aufgabenfeld!
also nach 3 jahren 100% - 2 jobs in 2 Orten.
Vor einem Jahr erfolgte die Festanstellung der neuen einen 50% Stelle , die andere 50 %Stelle wurde weiterhin befristet.
Jetzt gehts das verzwickte weiter. Die neue 50% Festanstellung soll bleiben und die andere 50% Stelle soll (wenn denn nicht gestrichen) wieder befristet werden.
- Geht das überhaupt so.? 2. welche Nachteile enstehen? ist das eigentlich überhaupt ein Vertrag? Wie soll man sich Verhalten?
Achtung- beide Stellen sind kirchlich -bzw- öffentlicher Dienst. (gibt es da Sonderregelungen?)
Ist für eine gute Freundin- wer hat den Durchblick?
ja genau- in kölle alaaf wollte jeder schon am telefon 200euro für den termin erstberatung. finde ich mehr als nur unverschämt- da sie sozialarbeiterin ist.
Es gibt Beratungshilfe (<- einfach mal danach googlen), wenn man sich die Beratung finanziell nicht leisten kann. Die muss man allerdings beantragen.
Mal abgesehen davon, ist die Rechtsberatung in D nur einem bestimmten Personenkreis erlaubt (Rechtsdienstleistungsgesetz) ... und das nicht nur deswegen, damit Rechtsanwälte gut verdienen können, sondern weil die dann auch für ihre Auskünfte haften. Was nützen euch (falsche) Auskünfte anonymer Internetuser, deren Kompetenz ihr gar nicht einschätzen könnt? Damit könnt ihr im Ernstfall dem Arbeitgeber nur ein müdes Lächeln abringen.