Arbeitgeber vs Arbeitnehmer?

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8 Antworten

Können kann er.. und dann kommst Du.

Ich hatte so was auch mal, als ich dann sagte, kein Problem, ich hab eine Rechtschutz und werde genügend Zeugen für seinen Rufmord an mir benennen können.. war Schicht im Schacht und kleinste Brötchen backen angesagt.


Klar gefällt dem nicht,dass der neue Kollege jetzt w eiß, wie er (AG) so drauf ist.. aber wenn Du die Wahrheit sagtest.. seit wann kann man dafür belangt werden? Hätte er gerne, is´ aber nicht.

Und: kwennst Du den Spruch: es wird nichts so heiss gegessen, wie es gekocht wird? Der macht jetzt ne Welle um Dich zu verschrecken  und dem Kollegen zu zeigen, welch böser Mensch Du bist.. machen wird er, wohlwissend, wie die Chose vorher lief, nichts. Möcht ich weten.

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Kommentar von SiViHa72
26.04.2016, 13:24

nebenbei.. ne, ich hab nichts gemacht.. war mir genügend Genugtuung, dass ich den Prozess wegen fehlerhafter Kündigung etc. eh gewonnen hab und er richtig zahlen durfte.

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Anzeigen kann man grundsätzlich erstmal alles. Am Ende ist es eine Frage der Nachweisbarkeit ... und damit einhergehend, in wie weit dein Ex-Arbeitgeber deinen Ex-Kollegen "bearbeitet" und er sich aufgrund des Abhängigkeitsverhältnis bearbeiten lässt.

Für den Arbeitgeber kann das aber auch nach hinten losgehen, wenn sich während des Verfahren herausstellt, dass er nicht ganz koschere Mittel angewendet hat, um dich loszuwerden.

Für dich ist nur wichtig, dass Du bei Unterlassungserklärungen umgehend(!) anwaltichen Rat einholst und dich ansonsten auch nicht von Anwaltsschreiben u. ä. einschüchtern lässt. Die fantasieren sich recht oft was zusammen in der Hoffnung, dass die Gegenpartei einknickt.

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Dazu müsste man schon ganz genau wissen was sich abgespielt hat.

Die Wahrheit darfst du sagen, du musst sie dann aber auch beweisen können

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Ihr habt beide unterschiedliche Standpunkte die ihr natürlich vertreten wollt... typische Situation einer Ehe btw. ;)

Dein ehem. AG wollte nicht mehr mit dir, du fühlst dich zu recht ausgenutzt und hintergangen.... sowas passiert in der freien Marktwirtschaft.

Es ist wirklich unschön das der neue AN mit den ganzen Infos von dir zum Chef gerannt ist... was hat er erwartet? Das der Chef unter Trännen zusammenbricht und alles zugibt!? Er will ja den neuen Mitarbeiter nicht verlieren, sonst würde er dumm dastehen und du hast evtl. genau das beabsichtigt, dem neuen MA die Stelle madig zu reden. Er muss ja nicht die selben Schwierigkeiten haben, die du hattest, mit dem Vorgesetzen.

Was dein Ex-Chef nicht machen darf, ist dir deinen weiteren Berufsweg zu versauen, indem er die ein unsachliches oder sehr schlechtes Arbeitszeugnis ausstellt o. ä. dafür könntest du ihn dran kriegen.

Aber nicht für diese Gerüchteküche...

Bestimmt könntet ihr zwar vor Gericht deswegen, aber darüber freuen sich am Ende nur die Anwälte, die daran verdienen.

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Hak das ab unter folgenlosem Geblubber. Der Chef hat deiner Darstellung gemäß keinerlei Handhabe für eine Anzeige. Du ihm gegenüber allerdings auch nicht. Es sei denn, du schiebst hier noch irgendwelche Gründe nach.

Ansonsten würde ich mit deinem Kumpel, dieser labertasche, mal ein ernsthafteres Wörtchen reden...:-)

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Ojeee, ich würde erst einmal abwarten, ob tatsächlich etwas vom Anwalt kommt oder von der Polizei. Erst dann würde ich reagieren.

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Ich würde den ehemaligen Arbeitskollegen eine verpassen der die Klappe nicht halten konnte. Und ja, der Ex Chef kann dich belangen wegen Verleumdung.

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Kommentar von BesterMieter
26.04.2016, 13:21

nein, kann er nicht, wenn er einfach sagt, was passiert ist

außerdem labern die alle nur dummfick und machen sich wichtig und keiner macht irgendetwas

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wir waren nicht dabei und kennen nicht die fakten. aber jeder kann in deutschland jeden anzeigen..

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