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arbeitgeber sagt erst zu dann ab

Frage von biggi401 biggi401

mein sohnhatte einen vorstellungs termin der er auch ein hielt dann bekam er die papier zur einstelung die er am freiteg mit bringen sollte noch am gleichen tag abends um 21 uhr bekam er bescheit das er nicht eingestellt wird grund war wohl sein verhalten was ich nicht glauben kann man gibt doch nicht erst die papiere zur einstellung mit und dann stellt man ihm nicht ein es war auch jemand vom arbeitsamt dabei und meldetet ihn darauf ab nun hatt er richtige probleme bitte um rat was wir machen können und ob das rechtens ist mfg frau findeis

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Antworten (3)

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    Antwort von ralosaviv ralosaviv

    Wenn der AG sich doch anders entschieden hat, was sein gutes Recht ist, muss er das auch dem Arbeitsamt mitteilen. Dann hat der Sachbearbeiter die "Abmeldung" eben wieder rückgängig zu machen.

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    Antwort von 274ag 274ag

    Na ja, oft muss man ja bei bei Vorstellungsgesprächen ziemlich "schauspielern" und Deinem Sohn ist das nicht gelungen... Der Arbeitgeber muß ihn ja nicht einstellen, aber falls der Mensch von der AA unkorrekt war, könnt Ihr Euch beschweren, gibt es bei jeder Agentur eine extra Stelle. Viel Erfolg!

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    Antwort von Weihnachtsduft Weihnachtsduft

    Dein Sohn war bei einem Vorstellungsgespräch, hat daraufhin gleich seinen Arbeitsvertrag bekommen und hat im Nachhinein doch wieder eine Absage erhalten? Hab ich das jetzt richtig verstanden? Naja, komisch finde ich das schon, dass man sich zuerst für wen entscheidet und die Person danach doch nicht will... vielleicht kam in der Zeit noch ein anderer Bewerber, der aus der Sicht des Arbeitgebers besser zum Unternehmen passt. Aber ärgerlich ist das natürlich trotzdem - zuerst freut man sich und danach wird man enttäsucht.

    Dein Sohne sollte nochmals beim Arbeitsamt anrufen und mitteilen, dass sich die Firma jetzt doch anders entschieden hat. Ich denke, dann dürfte die Sache vom Tisch sein. Falls es doch Probleme gibt, würde ich beim Unternehmen bescheid geben, dass ich die Absage bitte schriftlich haben möchte. Außerdem denke ich mal, dass das eh noch kommt, oder? Seine Bewerbungsunterlagen sind doch bestimmt noch dort und werden zur Entlastung zusammen mit der Absage zurückgeschickt. Oder hat er die gleich beim Gespräch in die Hand gedrückt bekommen?

    Wie gesagt: Arbeitsamt anrufen und ggf. um eine schriftliche Absage bei der Firma bitten; diese dann dem Amt vorlegen und es dürfte alles wieder ok sein.

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