Hi... normalerweise verdiene ich genug, um bei der Postbank ein kostenfreies Girokonto zu nutzen. Jetzt hat mein Arbeitgeber versehntlich zu wenig Geld an mich überwiesen und prompt muß ich nun für September Kontoführungsgebühren zahlen, da die Einnahmen nicht reichten. Ich fragte meinen Arbeitgeber, ob der dafür aufkommt, er verneinte... was habe er mit meinem Konto zutun, er überweist mir den fehlenden Lohn nach. Der Bank ist es egal, Zuwenig geld im Monat = Kontoführungsgebühren. Ich meine es sind ja nur nen Paar Euro, verklagen will ich deswegen ja nun keinen, aber muß man dat so hinnehmen? Ich kann ja wohl am wenigsten dafür!
Arbeitgeber hat mir versehentlich zu wenig Geld überwiesen, Bank erhob daraufhin Kontoführungsgebühr
Antworten (13)
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ChrisTralinsChrisTralins
Du hast dir in deinem vorletzten Satz selber die Antwort gegeben, klar ist es nicht deine Schuld, aber lass es doch auf sich beruhen.
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jantarbhv Nein, das muss man nicht so hinnehmen! Du hast ja Deinen Teil des Arbeitsvertrages erfüllt und der Arbeitgeber hat seine Vertragspflicht nur teilweise erfüllt, dadurch ist Dir ein Verzugsschaden entstanden, das gleiche gilt auch wenn der Arbeitgeber verspätet zahlt und für den benötigten Dispositionskredit Zinsen anfallen. Diese muss der Arbeitgeber tragen. Sollte sowas häufiger vorkommen kann man auch als Arbeitnehmer den Arbeitgeber abmahnen und ihn damit auf das vertragswidrige Verhalten hinweisen. Die Beweise für sein vertragswidriges Verhalten (verspätete Zahlung) hast Du ja in Form Deiner Kontoauszüge. Aber vor einen solchen Schritt bitte zur Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer, Gewerkschaft, etc. gehen.
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jimpojimpo
Die Postbank ist eigentlich kulant. Sprich noch mal mit denen und sage ,daß das ein Versehen Deines Arbeitgeber war.
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OdradekOdradek
Sorry aber rechtlich hast du keine Handhabe. Nur als kleine Randbemerkung, es gingen schon etliche Firmen Konkurs weil sie ihren Kredit nicht bedienen konnten, obwohl sie eigentlich Geld hätten. Nur ihre kunden ließen sie warten.
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user216user216
Geh in die Bank und rede mit deinem zuständigen Betreuer.
Die sollen sich zusammenreißen und die Kontoführungsgebühren zurück überweisen.
Mit ein wenig Druck machen die das. - Nicht vergessen: Kunde ist König! -
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EldorEldor
Einen Brief an die Postbank schreiben und die Situation erklären. Manchmal sind die kulant.
Einen Brief an den Arbeitgeber schreiben und die zusätzlich entstanden Kosten geltend machen. Vielleicht bewegt der sich.
Viel Erfolg - hoffentlich doppelt.
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franklefrankle
Hast Du nicht das restliche Geld im selben Monat erhalten? Dann stimmt der der monatliche Eingang. Wenn nicht, bitte um Kulanz, denn du bist ja schooooon sooooo lange Kunde bei der Bank XY
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audicoupepoweraudicoupepower nein, bekomme es jetzt erst im Okt. nach
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Annemaus85Annemaus85
Eigentlich ist es ne Frechheit, dass dein Arbeitgeber nicht so kulant ist das zu begleichen.
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kikkerlkikkerl
naja um ehrlich zu sagen solche die mehr geld verdienen zahlen keine kontogebüren wärend hartz4 empfängern usw kontogebühren abgezogen werden... finde es fies sorry.
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Annemaus85Annemaus85 Sicher dass Hartz4-Empfänger sich nicht von Kontogebühren befreien lassen können? Studenten können das schließlich auch.
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WerdermaddinWerdermaddin
Geh zur PoBa und klär das, normalerweise lassen die mit sich reden"
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audicoupepoweraudicoupepower Ja die meinten, das ist ein automatisierter Prozess, da kann man nichts machen...
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Annemaus85Annemaus85 Ja, das sagt man immer, wenn man keinen Bock hat sich damit zu beschäftigen. Natürlich könnten die sowas zurückzahlen. Geschwätz!
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gargamel111gargamel111 Machen sie aber in der Regel nicht. Der Aufwand wäre einfach zu groß, außerdem wäre es unfair den Leuten gegenüber, die eben gerade diesen Geldeingang haben. Der Arbeitgeber wäre der Ansprechpartner, er hat einen Schaden verursacht und müsste dafür grade stehen. Nur: Den wird man dafür ja wohl kaum verklagen, da hat audicoupe recht.
Lies mal die Frage,die wurde vom Arbeitgeber schon beantwortet.