Arbeitgeber hat mich zweimal abgezockt. Wer hat ähnliche Erfahrungen?

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5 Antworten

Falls sich Deine Fragestellung jetzt rein auf das Thema " Bewerbung im Kundenbetrieb für eine Direkteinstellung " statt wie bisher über den Verleiher dort zu arbeiten,

dann ist ist mir auch diese "Masche" durchaus nicht unbekannt. Oft geht es dann lediglich um Übernahmeversprechungen zur Erhöhung der Arbeitsmotivation und Leistung des "Bewerbers" über die Norm. Von so einer Arbeitskraft profitieren sowohl Verleiher, als auch Entleiher. 

Auf der anderen Seite gibt es aber auch Hinderungsgründe rein auf Seiten des Entleihers ( z.B. hohe Ablöseprovisionen ) , oder andernfalls aus Sicht des Verleihers ein "dummes Schaf" , was mit ein paar Tropfen Honig ums Maul gern über Norm ackert.

Nur ein geringer Teil solcher Arbeitsverhältnisse führt wirklich in eine ( mögliche ) Festanstellung, weil der Entleiher genau über diesen Weg ganz konkret nach möglichen Bewerbern für eine neu zu besetzende Stelle in seinem Betrieb sucht.

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In dieser Firma hate wohl Auch die Personalperson keine Ahnung von seinem Job den einen Aufhebungsvertrag macht man nur wen der angestellt/Arbeiter unter normalen Umständen nicht kündbar ist nicht weil man nach einer Woche in dieser Firma  Gekündiegt wird.Auch kann es mal vorkommen das der ansprechpartner mal nicht zum termin da ist besonders wen das zb an einem Samstag ist.Aber so was ist eigentlich eher selten .Wen die sich so schon Mit Bewerben unterhalten dan ist das eher einer der firmen die sich selber durch ihre eigene Aruganz zerstören den kein Auftraggeber läst so mit sich 2 mal reden.Dass Nächste mal wen dir ein Potenzieller arbeitgeber sagt du solst erst den führerschein machen antworte mal so darauf wen er dir zusichert dich mit Führerschein zu nehmen zahlt dir zb die arge den Führerschein wen er das schriftlich dir gibt.Aber bei bewerbungen kann man manchmal das unmöglichste erleben..

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Dann soll er dir doch kündigen. Wenn die ZAF dich nicht in einem Kundenbetrieb unterbringen kann, muss sie dich selbst beschäftigen (oder fortbilden), und bezahlen.

Wenn sie das nicht tut i,st sie im "Annahmeverzug". Du musst nur deine Arbeitskraft nachweislich anbieten. So lange müssen sie dich bezahlen oder dir kündigen.

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Du solltest nicht alle Arbeitgeber über einen Kamm scheren.

Ansonsten: Nichts auf die schnelle unterschreiben und nur das, was Du auch verstanden hast. Notfalks Rechtsberatung einholen.

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Dir kann doch nichts besseres passieren. Hab schon genau das Gegenteil erlebt: Die wollten mich nicht gehen lassen und wollten mich an die Maschine stellen. Aber solche Verträge halten zum Glück nicht lange. Und so löst sich das Problem Zeitarbeit von alleine.

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