Darf Arbeitgeber fragen ob man kinder haben möchte und heiraten will? Gut sie dürfen alles fragen aber muss ich es beantworten ? Wenn ich freundliches Gespräch und eine gute Beziehung zum Arbeitgeber aufbauen möchte kann ich freundlich sagen was ich davon halte??? Oder wie ist es geregelt??
Arbeitgeber fragen wegen Heiraten und Kinder kriegen
Antworten (11)
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7Antwort von
costacalidacostacalida
Grundsaetzlich kann man Dich Alles fragen, aber Du musst nicht antworten .........
Ich wuerde da recht allgemein antworten :
" Vorerst ist nichts geplant "
oder
" Darueber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht " ............
Freundlich, aber unverbindlich !
So kannst Du nichts falsch machen !
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1Antwort von
rhapsodyinbluerhapsodyinblue
Fragen darf er, aber du brauchst diese Frage nicht beantworten. Das ist privat und geht dem AG nichts an.
Falls er fragen sollte, dann bleibe unverbindlich. Sage, du weiß es jetzt noch nicht.
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WeihnachtsduftWeihnachtsduft
Nein, die Frage darfst du natürlich falsch beantworten. Er will wahrscheinlich nur herausfinden, ob er langfristig auf dich bauen kann. Wenn du im Vorstellungsgespräch erwähnst, dass du in einem halben Jahr heiratest und dann so schnell wie möglich ein Kind haben möchtest, dürfte er also nicht sehr begeistert davon sein; sprich, es kommt dann sehr wahrscheinlich eine Absage.
Deshalb musst du hier nicht die Wahrheit sagen. Und es geht ihn außerdem auch nichts an - das ist schließlich deine private Angelegenheit. Du kannst also beispielsweise sagen, dass du keine Kinder möchtest .. wenn du dann wirklich in einem Jahr ein Kind bekommst, hat er eben Pech gehabt. Da kann er dich auch nicht dafür "belangen" .. darfst also ruhig lügen :)
Zu mir hat ein Personaler einmal in einem Vorstellungsgespräch gesagt: "Ich weiß, dass ich Sie das nicht fragen darf; aber ich frage Sie trotzdem: Sind sie schwanger?" Sehr intelligent ;)
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jens79jens79
Du darfst auch lügen bzw. es darf dir nicht negativ ausgelegt werden, wenn du deinen Lebensplan änderst. So viel kann ja kein Arbeitgeber zahlen, dass du deine Familienplanung danach ausrichtest, was er will!
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alexandro01alexandro01
Richtig, der Arbeitgeber kann dich fast alles fragen. Richtig ist aber auch, dass du dich auf Artikel 19 der Menschenrechte beziehen kannst, und nicht darauf antworten brauchst.
Und in ganz speziellen Fällem darfst du sogar den Arbeitgeber anlügen wie im Falle einer Schwangerschaft.
Arbeitgeber zur schwangeren Frau: "Sind sie schwanger?" Schwangere Frau: "Natürlich nicht!"
Mit dieser von dir gestellten Frage, will der Arbeitgeber seine eigentliche Frage umgehen. Mit der Hoffnung, dass du darauf reinfällst und antwortest. Dann geht er vlt. davon aus, dass dies auch in der nächsten Zeit passieren könnte. Was ihm natürlich gegen den Latz geht. Er es aber nicht beeinflussen darf und er dich erst gar nicht nehmen wird.
Was du ihm aber auf jeden Fall sagen musst, sind sowas wie Krankheiten und Verletzungen die deine Berufs auszuübenden Tätigkeiten beeinträchtigen.
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NenekNenek
Fragen dürfen sie alles, beantworten musst Du diese Fragen aber nicht. Der Arbeitgeber darf Dir nicht Dein normales, sich im legalen Rahmen bewegendes Privatleben vorschreiben.
Sollten sie Dir wirklich eine solche Frage stellen, kannst Du antworten, dass sich diese hypothetische Frage auf Dein Privatleben und nicht auf Dein Arbeitsleben bezieht und Du sie daher nicht beantworten wirst.
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JorgfriedJorgfried Der Arbeitgeber darf Dir nicht Dein normales, sich im legalen Rahmen bewegendes Privatleben vorschreiben.
Nur die kirchlichen Arbeitgeber dürfen das ungerechterweise. Aber das ist ja nicht Gegenstand der Frage.
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NenekNenek Ich schrieb "normales, sich im legalen Rahmen bewegendes Privatleben". Kirchliche Arbeitgeber müssen sicherstellen, dass die Arbeitnehmer auch ihr Privatleben mit den Grundlagen christlichen Lebens vereinbaren können, weil man hier Arbeit und Privates oft schlecht trennen kann. Je weniger die eigentliche Arbeit mit Verkündigung zu tun hat, desto weniger spielt das Privatleben eine Rolle. Bei Reinigungskräften z. B. sind private Haltungen und Neigungen eigentlich egal, bei Gesundheits- und Krankenpflegern sowie Erziehern und Pfarrsekretärinnen schon viel weniger und bei pastoralen und liturgischen Mitarbeitern erst recht nicht. Das wissen die Leute, die das machen wolle, aber schon vorher und können sich entscheiden, ob sie das auf sich nehmen wollen oder nicht.
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apollo40apollo40
Das liegt an dir ob du es deinem Arbeitgeber erzählen willst oder nicht. Das kann ich dir nicht beantworten.
Müssen tust du nicht. Vor allem eine Heirat ist ja völlig egal, bei nem Kind fällst du ja eine zeit für die Firma aus. Aber bei ner hochzeit?
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Sternchen0810 Darfst lügen und kannst auch sagen, daran denk ich noch nicht viel. erst in zehn Jahren.
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SchafschafSchafschaf
Das geht den Arbeitgeber gar nichts an und er darf es auch nicht fragen, das ist ein Eingriff in deine Privatsphäre!
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ReservistReservist Doch, Heirat und Kinder darf er fragen. Man muss nur nicht antworten.
Fragen zur sexuellen Orientierung o.ä. darf er nicht fragen.
nein Lügen nicht.... wenn er sie einstellt und die Lüge heraus kommt kann man ihr Kündigen... Sie kann geschickt ausweichen und mit " Vorerst ist nichts geplant " wie costa.. meinte