Ich schätze mal es gibt Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen was meint ihr dazu?
Antworten (18)
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RolfHoegemannRolfHoegemann
Ich arbeite um zu leben - und zwar nicht zuviel und nicht zuwenig. z.Zt. kann ich es mir auch aussuchen, wieviel ich zu meinem Verkehrsunterrichtspuppenspiel noch dazuarbeiten kann, damit ich im Jahr nicht zuviel einnehme...
Ich kann sagen - ich habe soviel Zeit für mich, wie ich brauche und fühle mich pudelwohl dabei.
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charlytakecharlytake
Ich Arbeite um zu Leben nicht mehr oder weniger und das schon 40 Jahre lang.
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Lola25Lola25
Genau diese Frage werde ich übermorgen meinem Kumpel stellen. Er hat weder Zeit zu telefonieren geschweige denn uns mal zu besuchen, weil: "er soviel arbeiten muss". Arbeiten ist wichtig um den Lebensunterhalt zu verdienen. Aber wichtiger ist meiner Meinung nach Freunde, Familie und Freizeit. Und arbeiten tut man deshalb um eben genanntes zu genießen!!
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HoolianceHooliance WAS aber tun wenn man soviel arbeiten MUSS weil man wenig bekommt? WO trennt man das auf? Muß selbst auch arbeiten UM zu leben und zwar derzeit mit 3 Jobs' Derzeit geht es mir gleich wie deinem Kumpel, aber ohne die Ganze Arbeit wäre ich unterhaltslos =/ Hilft ja nix. Was soll man tun? Kann bloß hoffen das danach eine Zeit kommt zum genießen.
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Lola25Lola25 Mein Mann hat auch 2 Jobs, schön ist das nicht. Aber wenn nötig kann man nichts daran ändern. Man sollte sich aber bemühen, das zwischenmenschliche nicht zu vernachlässigen
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NylonliebeNylonliebe
OH Mann, wir müssen doch bei den Spritpreisen Arbeiten um zu Leben.
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TimRobotTimRobot Ne um Auto zu fahren=)
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GERLauerGERLauer
Es geht die Legende, dass die Franzosen und die Südeuropäer eher eine lockere Lebensweise bevorzugen, d.h. sie arbeiten nur gerade so viel, um davon leben zu können - während man vor allem den Deutschen nachsagt, dass sie leben, um zu arbeiten. Ich bin aber der Meinung, dass es in Deutschland statistisch gesehen nicht mehr workaholics gibt als sonstwo auf der Welt. Böse Zungen behaupten allerdings auch, die Franzosen "verspeisen" alles, was sie verdienen und die Russen setzen alles Verdiente in Wodka um, während die Deutschen angeblich die Sparweltmeister sind?! Sollte dies so sein, was ich noch bezweifele, sollten sich einige Zeitgenossen mal darüber im Klaren sein, dass sie nichts mit ins Grab mitnehmen können!
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Wieselchen1Wieselchen1
Das hält sich so die Waage. Ich arbeite gerne. Aber auch nicht sooo gerne, dass mein ganzes Leben darauf ausgerichtet ist. Familie, Hobbys, Freunde - wenn das nicht wäre, würde mein Leben sehr arm sein, da würde mir die Arbeit auch nicht drüber weghelfen.
LG
Wieselchen
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MondlichtMondlicht
Ich meine es gibt ne ganze Reihe Leute die vieles arbeiten auch mit ihrem persönlichen Wert in der Gesellschaft verbinden weil sie vielleicht ihren menschlichen Wert nicht so genau kennen. Was meint ihr woran das liegen kann?
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SeelenlosSeelenlos Dem stimme ich bedenkenlos zu. Ich denke, die Gründe können nicht pauschalisiert werden. Viel wird in der Kindheit liegen. ( im Leben unsicher sein, über die Arbeit irgendwie/ zu etwas, Wert zu sein, irgendeine Art/Form der Anerkennung, Selbstwertgefühl, Beweisdrang, Beziehungsunfähig, fehlende Liebe...denke ich, um einiges zu nennen
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dernettevonnebenandernettevonnebenan
eigentlich wäre es schön zu sagen ich lebe um zu arbeiten, jedoch trifft auf die meisten wohl arbeiten um zu leben - zu.
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mariamuttermariamutter "eigentlich wäre es schön zu sagen ich lebe um zu arbeiten"???
Fändest Du das wirklich schön, wenn Arbeit Dein einziger Lebensinhalt und Lebenszweck wäre und nichts anderes daneben Platz hätte??? Also, da habe ich aber andere Vorstellungen vom Leben, es gibt so vieles mehr als nur die Arbeit!
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HoolianceHooliance
Ich arbeite derzeit um zu leben und jeder der nicht einen Job hat der viel Geld bei halbwegs normalen Arbeitszeiten bringt, tut das auch. Man landet ansonsten schlichtweg bei den HARZ4ern im Schlund oder auf der Straße... WIE sollte man das schön reden? Ohne Moos, nix los eben.
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PeterFDAPeterFDA
Ich antworte auf diese Frage immer: Ich lebe während ich arbeite. Und das ist auch gut so. ;-)
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MondlichtMondlicht
@ Gerlauer Es ist mir auch wohl bekannt das der Deutsche sich ins eigene Grab arbeitet und ich muss zugeben, früher war das auch mein Motto, 8 Stunden arbeiten gehen, ne halbe Stunde später noch Abendgymnasium und so ganz nebenbei Hausarbeit bis nachts um 12. Dann kamen die ersten Allergien und das Herzrasen, heute bin ich schon wesentlich langsamer geworden und wäre ich nicht so krank geworden, würde ich vermutlich weiter so machen. Ich finde man lebt nur einmal und man kann es sich auch nur auf der Erde ein bisschen schön machen und wer das bis jetzt immer noch nicht verstanden hat, der ist ein großer Narr. Arbeiten gehen um zu überleben ja gut gerne, aber niemals leben um zu arbeiten. Es gibt natürlich auch Menschen die ihre Arbeit lieben weil sie rundum zufrieden sind, aber das sind heutzutage die Wenigsten. ( Leider) Der heutige Arbeitsplatz ist in sehr vielen Fällen doch eher unmenschlich schon alleine aus dem Grund, dass der Arbeiter über das Produkt, das er herstellt schon lange keine Kontrolle mehr hat.
Hallo mondlicht,
bitte beachte doch bei Deinen zukünftigen Fragen, daß gutefrage.net eine Ratgeber-Plattform ist. Es geht bei uns um Ratgeberfragen zu Problemen des Alltags. Wenn Du Dich mit der Community zu diesem Thema austauschen möchtest, bist Du in unserem Forum unter http://gutefrage.net/forum richtig
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