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»Setzen Sie sich auf einen Stuhl. Schauen Sie auf einen Punkt, der Ihnen gefällt. Fühlen Sie, wie Ihr Nacken sich entspannt. Spüren Sie, wie Ihre Augen schwer und müde werden.«

Hallo, man sollte doch arbeiten um zu Leben.Das Leben bietet soviel schönes, es wäre doch schade wenn wir nur leben um zu arbeiten.
Hallo, wenn Du einen Job hast, der Dir überhaupt nicht schmeckt, dann hast Du keinen Spaß. Machst Du aber einen Job der Dir gefällt, dann ist Deine Laune bestimmt ganz oben. Leider gibt es immer beides, so das man zusehen sollte, das das Gute die Mehrheit bildet.Denke dran Spaß ist besser als Frust:-)
sowohl als auch: ich mag meinen job in der kanzlei und habe liebe kolleginen. das alles gehört zu mir und meinem leben - wobei leben und genießen natürlich auch nicht zu kurz kommen! ;-))

Auf jeden Fall, Arbeiten um zu Leben, wäre fürchterlich, wenn es umgekehrt wäre, allerdings sollte die Arbeit schon auch spaß machen ;o)
Das ist eine alte Frage, bei der ich bisher noch niemanden erlebt habe (na ja, Ausnahme kommt später), der plausibel erklären könnte, warum man leben um zu arbeiten sollte. Es ist doch ziemlich klar, dass das Leben eine tolle Sache ist. Nun muss man auch überleben, muss Geld verdienen, also arbeiten. Hat man das Glück, dass man einen Job hat, der nicht nur dem Zweck des Geldverdienens gilt, kann man sich wahrlich freuen. Ich denke aber nicht, dass man so weit gehen sollte, dass es wirklich Sinn macht zu sagen: Ich lebe um zu arbeiten. Es gibt allerdings eine mir bekannte Ausnahme:
Nonnen und andere "Berufene". Diese Gruppe "Arbeiter" leben wirklich um zu arbeiten/dienen.
Ich persönlich arbeite um Brötchen für mich und meine Familie zu verdienen und lebe so gut und intensiv wie möglich -> Arbeiten um zu leben
waldmeister am 30. März 2007 19:07 habe letztens einen bericht über china gesehn. die leben wirklich um zu arbeiten. und das nur, weil dort wirtschaftliches wachstum das nonplusultra ist u sie schnellstmöglich westlichen standart erreichen wollen. find ich pervers. bei uns isses aber leider oft ähnlich. siehe zb überstunden, samstags arbeiten, rente mit 67.
Normalerweise sollte man Arbeiten um zu Leben. Aber wenn man eine verhältnismässig grosse Familie hat ( 5 Köpfe ), dann bleibt nichts anderes übrig um für die Arbeit zu leben. Das einzig gute wird sein, dass die Kinder bald nicht mehr auf der Tasche liegen (fertige Ausbildung und Job!!!), das bedeutet wir wollen dann nur noch arbeiten um zu leben.

Wenn es um den bezahlten Job geht, dann arbeite ich dort natürlich grundsätzlich, um zu leben.
Aber wenn ich im eigenen Garten arbeite oder mir in der eigenen Werkstatt etwas schaffe - ist das dann eigentlich Arbeit?
Und wenn mir eine "Arbeit" im Job wirklich Spass macht - ist das dann immer noch "Arbeit"?
Wirklich schwer zu beantworten!
Hallo Leute, sagt mal gehört das Arbeiten nicht zum Leben. Warum sperren wir die Arbeit aus unserem Leben? Haben wir eine Identifizierungsproblem mit der Arbeit? Selbst, wenn ich nicht auf Arbeit bin, arbeite ich doch z. B. im Haushalt. Oder meint Ihr Arbeit als Geldverdienst? Ich arbeite gern, wenn ich von meinen Mitarbeitern akzeptiert und verstanden werden, wenn ich Fortschritte und Erfolge bei Ihnen sehe, wenn ich merke, dass sie mich brauchen, wenn ich neue Ideen einbringen kann, wenn ich nicht auf abgestumpfte, ignorante, arrogante Menschen treffe, wenn ich bei meinem Geldverdienst angemessen bezahlt werde, wenn ich nach meinem Geldverdinst mit meiner Familie arbeiten kann, wenn ich etwas zum Glück anderer beitragen kann... Wenn ich leben kann...

Die meisten von uns werden zwangsläufig den größten Teil ihres Lebens auf der Arbeit verbringen. Um so wichtiger ist es einen Job zufinden mit dem "man Leben" kann. Auch wenn es leider nicht bei allen funktioniert. Aber ich denke, mit Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewußtsein läßt sich schon viel erreichen. Darüber hinaus ist es aber auch wichtig einen Ausgleich zur Arbeit zu haben. Familie und Freunde haben für mich einen hohen Stellenwert. LG Detlef
arbeiten ist gesund und muss spass machen ,ohne Arbeit könnte ich nicht leben ,und auch nicht überleben, und ich hoffe noch lange arbeiten zu dürfen ,in unserer Zeit nicht gerade ermutigend.

Beides! Jedenfalls stand das bei unserer Schule an den Fenstern im Treppenhaus.
Mit Freue arbeiten um zu leben. Hoerte gestern am Radio einen Lastwagenfahrer sagen: "ich muss nicht arbeiten, ich darf arbeiten". Und der Mann erzahlte, wie hart sein Beruf, jeden Morgen um 5 Uhr los.
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