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Arbeiten ohne weitere Kosten für Arbeitgeber

Frage von danny6789 danny6789

Hallo ihr lieben,

der Friseur Salon von meiner Stiefmama läuft nicht so wirklich, jetzt möchte ich ihr gerne helfen aber ohne das ich ihr Geld koste! Ich würde gern einmal in der Woche Abends zu ihr in den Salon fahren und ihr helfen!

Ich bin gelernte Frisörin und bin derzeit in Mutterschutz und bin einfach von den Wünschen der Kunden auf den neusten Stand! Mein Stiefmutter hat in 87 aus gelernt und sowas wie Foliensträhnen kann sie nicht!

Gibt es da irgend eine Möglichkeit?

LG

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Antworten (9)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Wuppertom Wuppertom

    Sie kann Dir einen Arbeitsvertrag über 100€ ausstellen. Du bekommst nur das, was Du auch arbeitest. Keiner kontrolliert Deine Stunden. Aber dann ist sie auf der sicheren Seite.
    Allerdings ist ihr damit nur bedingt geholfen. Was machst Du nach dem Mutterschutz? Bleibst Du da?
    Wer übernimmt dann Deine Strähnchen?
    Kann man ihren Laden nicht auf die ältere Kundschaft ausrichten? Mit Kaffee, Holdienst, vielleicht eine Maniküre während der Wartezeit (durch Externe, die an einem Tag die Woche kommt)...

    Kommentar von badewasser badewasserbadewasser

    genau, das stimmt. angebote erweitern und evtel einen tag ruhe tag einlegen, ist ja meistens in den älteren betrieben noch der montag und da die altenheime abklappern oder die ambulanten pflegedienste fragen, ob sie ältere leute pflegen die nicht mehr aus dem haus raus kommen und gerne die haare gemacht haben wollen

    Kommentar von danny6789 danny6789

    das mit dem 100€ Vertrag ist gut, aber was hat sie dann noch für Kosten außer die 100€?

    Der Salon hat überwiegend alte Kunde aber die Sterben nach und nach alle weg und der Laden wirft nur noch das Minimum ab, es reicht gerade für alle Kosten und das was meine Stiefmutter zum Leben braucht! Wenn dann noch jemand kommen würde, der auch Geld dafür haben will, ich glaube das könnte sie nicht bezahlen! Sie hat auch kein Auto oder Führerschein, das heißt sie ist auch nicht Mobil. Außerdem ist der Laden in so einer Region, wo überwiegend Junde Leute wohnen, und die müssen wir irgendwie in den Laden bekommen, sonst kann sie in knapp 5 Jahren zu machen.

    Da sie aber noch nie in einem anderen Salon gearbeitet hat, würde sie wo anderst auch nichts mehr finden!

    Kommentar von Wuppertom WuppertomWuppertom

    Zu den 100€ kommen 25% an die Bundesknappschaft. Wenn sie Dir allerdings nur 50 zahlt, dementsprechend weniger. Es geht nur darum, es offiziell zu machen. > Überweisung auf Dein Konto von Geschäftskonto!! Gibt es Rabattkarten, Freundschaftswerbung etc?
    Hast Du ein Auto, mit dem Du sie an einem festen Tag die Woche in ein Altenheim fahren könntest?

    Kommentar von danny6789 danny6789

    Ja ich habe ein Auto, aber ich habe auch nicht den ganzen Tag Zeit mein Mann arbeitet Tagsüber, d.H. ich habe nur Abends ab 17 Uhr Zeit! Also würde ich ihr dann 150,00€ Kosten. Ich glaube das ist Geld was sie nicht hat! Es gibt doch so Familienverträge muss man dafür was bezahlen?

    Kommentar von Wuppertom WuppertomWuppertom

    Nein, nicht 150! 25% an die Bundesknappschaft.

    Wegen eines Familienvertrages würde ich nochmal eine Extrafrage stellen.

    Kommentar von danny6789 danny6789

    Ok vielen Dank

    Kommentar von danny6789 danny6789

    da bekomme ich keine Vernümpftige Antwort!!

    Kommentar von Wuppertom WuppertomWuppertom

    Dann frag am Besten beim Fiananzamt.

  • 1
    Antwort von MikeMolto MikeMolto

    Ginge es nicht als geringfügige Beschäftigung? Sie muß dich ja nicht auszahlen, wenn du das Geld nicht möchtest, aber du wärst evtl. versichert, was ich als sehr wichtig empfinde um euch beide zu schützen.

  • 1
    Antwort von DiplIngo DiplIngo

    Genauso wie Nachbarschaftshilfe ist Hilfe in der Familie keine Schwarzarbeit. Allerdings ist da noch das Problem, das Du in Mutterschutz bist. Das kann zum Problem werden. Zum Arbeiten gehen bist Du nicht in der Lage (--> Mutterschutz) und gehst doch arbeiten...

    Falls Du stillst, ist die Arbeit mit den vielen kleinen chemischen Helferlein sowieso nicht unbedingt gesundheitsfördernd für Deinen Zwerg.

    Im Übrigen würde ich an deiner Stelle Deine Stiefmutter dringend zu einer Schulung schicken. Das bieten die Hersteller doch sogar kostenlos an soweit ich weiß. In der Zeit kannst Du sie ja vertreten, wenn Du mit dem oben geschilderten Problemen leben kannst...

    Kommentar von badewasser badewasserbadewasser

    die hersteller verlangen an haufen geld dafür. umsonst is doch heute nix mehr...is ja logisch, die wollen ja auch ihr geld verdienen. aber das arbeitsamt zahlt für solche fälle eigentlich einen weiterbildungskurs.

    Kommentar von DiplIngo DiplIngoDiplIngo

    Aber die AA zahlt nicht für die Chefin, sondern nur für die Angestellten.

    Aber das Geld muss sie trotzdem investieren, Alleine schon die albernen Zettelchen mit den Teilnahmebestätigungen wirken auf die Kunden. Vielleicht redet keiner über die Dinger, aber sehen werden sie sie.

  • 1
    Antwort von eichorn eichorn

    Du kannst da nicht einfach hingehen und helfen.Es ist ja ein Gewerbebetrieb.Du mußt versichert sein.Außerdem brauchst du die Genehmigung deines Arbeitgebers,auch wenn du im Mutterschutz bist.Das könnte sonnst ein Kündigungsgrund sein.Außerdem wäre das streng genommen ein Verstoß gegen den Wettbewerb,oder gar Schwarzarbeit.Der Zoll kontroliert sowas

    Kommentar von DiplIngo DiplIngoDiplIngo

    Soweit richtig, aber keine Schwarzarbeit, da Familienmitarbeit.

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    Antwort von keks1984 keks1984

    Frag am besten mal bei der Kammer, weiß jetzt nicht was das beim Friseur ist, nach wie das geht.

    Um das nicht als schwarzarbeit gelten zu lassen müßt ihr da sicherlich etwas schriftliches aufsetzten! Und ich weiß auch nicht wie das dann mit deinem "eigentlichen" Arbeitgeber ist, könnte sein der sagt sich "JA wenn du dort arbeiten kannst, dann kannst auch bei uns wieder arbeiten"

    Einfach sohin und losgehts ist meiner Meinung nicht möglich. Auch wenn du kein Geld willst.

  • 0
    Antwort von Schnucki2000 Schnucki2000

    Wenn du keine Gelder vom Arbeitsamt oder einem Arbeitgeber beziehst, kannst du einfach helfen.

    Kommentar von DiplIngo DiplIngoDiplIngo

    Ne, leider nicht so einfach. Sie ist im Mutterschutz und steht deswegen ihrem AG nicht zur Verfügung. Wenn sie trotzdem arbeiten geht, könnte sie die Kündigung bekommen.

    Kommentar von Schnucki2000 Schnucki2000Schnucki2000

    sag ich doch, wenn sie kein Geld vom Arbeitgeber erhält

    Kommentar von DiplIngo DiplIngoDiplIngo

    Ich fürchte, ob offiziell Geld geflossen ist oder nicht spielt keine Rolle. Ihr AG kann ihr fristlos kündigen, wenn sie im Mutterschutz arbeitet. Denn sie beweist damit ja, dass sie eigentlich nicht schutzbedürftig ist...

    Kommentar von danny6789 danny6789

    Ich abe vorher bevor ich in Mutterschutz gegangen bin die Kündigungvon meinem Arbeitgeber bekommen und bin daher wenn man es so sieht Arbeitslos, und muss nächstes Jahr mir etwas neues suchen. Womit ich ja kein Problem habe.

    Kommentar von DiplIngo DiplIngoDiplIngo

    Dann kann der alte AG Dir auch keinen Ärger mehr machen. Vielleicht steigst Du in den Salon mit ein und gibst ihm etwas mehr Pepp? Ich würde auch nicht freiwillig in so einen (pardon!) Alte-Oma-Salon gehen, sondern in einen modern gestalteten. Und mit 40 Jahren bin ich nicht gerade mehr die Kategorie "Junge Leute".

    Natürlich muss das Ganze so gemacht werden, dass die Stammkunden nicht unbedingt mit schrillem Neon-Design verschreckt werden. Aber Dir als Friseurin unterstelle ich einfach mal etwas gestalterisches Können. :oP

    Das hätte zudem den Vorteil dass Du als Mitinhaberin nicht mehr dem Mutterschutz unterliegst. Was aber dann mit dem Elterngeld passiert weiß ich nicht.

    Kommentar von danny6789 danny6789

    das mit dem Elterngeld ist nicht das Ding da läuft jetzt im Juni aus also ich bekomme es jetzt noch 2 mal und dann ist so oder so feierabend. Aber brauche ich nicht, um mit in das Geschäft ein zu steigen einen Meister und einen Gewerbe Schein? Ich war schon einmal selbstständig in einem anderen Bereich und habe daher Steuerschulden und habe auch keine Lust mehr auf die Selbstständigkeit immer dieses hin und her gerenne mit dem Finanzamt.

    Kommentar von DiplIngo DiplIngoDiplIngo

    Du bist (zumindest zu Lebzeiten Deiner Stiefmutter) ja auch nur die Mitinhaberin. Dafür musst Du gar nichts haben. Steuerlich gesehen ist es etwas komplizierter als angestellt zu sein, aber das kennst Du ja eh' schon.

    Für Friseure gibt es doch keinen Meisterzwang mehr, oder habe ich da etwas übersehen? Das gibt es nur noch bei Elektrikern, Gas-,Wasser-, Sanitär-Installateuren usw., also Berufen, bei denen man Menschen erheblichen Schaden zufügen kann. Karottenfarbene Haare wegen falscher Handhabung der Materialien geht zumindest vor Gericht noch nicht als Körperverletzung durch. :oP

    Kommentar von danny6789 danny6789

    Das war mal das kein Meisterzwang mehr war. Ich wollte mich anfng 2007 als Mobiler Friseur Selbstständer machen hatte da auf der Kammer an gerufen und da hieß es das ist ca. 10 Jahre Berufserfahrung brauche oder den Meister haben muss und beides habe bzw. hatte ich nicht bin seid Sommer 2005 aus gelernt!

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    Antwort von knattertatter knattertatter

    Du bist nicht versichert aber es spricht nichts dagegen

    Kommentar von Wuppertom WuppertomWuppertom

    Die Gefahr, sich mit der Schere oder dem Kamm zu verletzen stufe ich als sehr gering ein...

    Kommentar von badewasser badewasserbadewasser

    bin selber friseurin gewesen und hab 8jahre in diesem beruf gearbeitet. ich habe mich einmal so geschnitten, das es genäht werden musste...und nach 7jahren habe ich eine allergie bekommen, die behandelt werden musste.

    Kommentar von keks1984 keks1984keks1984

    Genau es geht hier ja um allergien die halt dann zufällig jetzt in der Zeit auftreten, da wird dann nachgehakt und das wäre dann schon komisch wenn sie doch eigentlich gar nicht arbeitet und dann ne Allergie von den Lösungsmittel (keine AHnung was da genutzt wird) bekommt.

    Kommentar von DiplIngo DiplIngoDiplIngo

    Womit Du zweifelsfrei bewiesen hättest, noch nie als Friseur gearbeitet zu haben oder selbige zu kennen. ^^

    Kommentar von Wuppertom WuppertomWuppertom

    Habe ich auch nicht. Aber danke für die Info!

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    Antwort von Katzenkind88 Katzenkind88

    Problem an der Sache ist dann wahrscheinlich, das du dann da nicht versichert bist...-.-* Du musst ja angestellt sein, um versichert zu sein. Wenn dir dann ein Arbeitsunfall passiert, hast du ein Problem und sie auch. Im Prinzip ist es Schwarzarbeit...nur ohne Geld...hm...

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    Antwort von Idiot Idiot

    mach es gegen essen. kannst ja helfen in der familie und dafür eine malzeit oder so bekommen.

    Kommentar von badewasser badewasserbadewasser

    und wenn ihr in dem salon was passiert, nützt ihr das essen auch nichts mehr

    Kommentar von danny6789 danny6789

    warum soll ich es gegen Essen machen?

    badewasser da hast du wohl recht! Aber ich wüsste jetzt nicht was mir da passieren sollte, was mir zu Hause nicht auch passieren kann!

    Kommentar von badewasser badewasserbadewasser

    zuhause auf strasse tritt deine krankenkasse ein. wenn du wo arbeitest und dort nicht versichert bist und dir passiert was, sei es nur du stolperst und brichst dir was, musst du oder deine schwiegermutter die behandlung selber zahlen und das kann teuer werden

    Kommentar von danny6789 danny6789

    Aber wenn ich doch meine Stiefmutter im Salon besuche und stolpere da ist das doch im Grunde das gleiche oder nicht?

    Kommentar von Idiot IdiotIdiot

    glaub mir, die finden alle herraus. deswegne musst d,u wenn es drauf ankommt sowas angeben. es gibt sogar menschen, die sowas ans finanzamt melden.

    Kommentar von DiplIngo DiplIngoDiplIngo

    Als Angestellte bist Du recht gut abgesichert durch die BG, als Kunde nicht.

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