im AQ ist meistens nur Kies oder Sand aber das ist kein guter nährboden für die Pflanzen sie sterben meistens ab oder verfaulen . Was kann ich dagegen tuhen?
Aquarium und WasserPflanzen nahrung ?
Antworten (8)
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3Antwort von
HondaspeedyHondaspeedy
Hallo erstmal und lieb'lisalena, wenn Du meinst, adianthum hat eine gute Antwort gegeben, warum hat der Antworter keinen Daumen bekommen? Ich werde zunächst mal einen Daumen verpassen. Weiter aber will ich mal eine andere Art und Weise posten, welche ich schon oft mit meinen Erfahrungen erzählt habe. Mein Aquarium hat eine Mulmabsaugung nach unten, der Boden ist mit relativ groben Kies ausgestattet, das der Mulm nach unten gut abgeführt wird. Bei mir ist nicht eine einzige Pflanze im Bodengrund. Sie sind alle am Anfang ihres Wachstums an Wurzeln befestigt worden. Jetzt halten sie sich von alleine an anderen Pflanzen und Wurzeln, ohne im Boden zu wurzeln, weil ja auch die Kiesschicht relativ dünn ist! Ich habe noch nie, betone, nie, Pflanzendünger benutzt. Das nämlich besorgen zum einen die Fische und zum Anderen, richtiges Licht! Meine Lichttagesration gibt es von früh etwa 9 Uhr bis abends etwa 22 Uhr ohne Unterbrechungen, was genauso ein Quatsch ist. Muß heute wieder jede Menge Pflanzen entfernen, meine 16 Wochen mal zu einer grösseren Reinigung sind schon um 2 Wochen verzögert worden! Richtig gelesen! Muß nämlich auch bei guter Fütterung und sonst normalen Bedingungen auch sehr selten gemacht werden, allerdings ist mein Filter erst zwei Wochen später dran, weil auch da vorsichtig mit den Bakterien umzugehen ist. Hier wird auch nicht nachgeimpft! Betreibe einen sehr starken Aussenfilter, der wie erwähnt den Mulm nach unten durch solche Eheimbodenplatten zieht! Irgendwann werde ich wohl mal die Platten hochnehmen müssen, weil man ja nicht mehr darunter kommt. Das denke ich aber ist bisher nicht nötig, das letzte Mal war das vor ca. 6 Jahren! Alles gute dann den Fischefans, wir sind eine grosse Gemeinde! gruss hondaspeedy
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adianthumadianthum
Am besten lässt du das Becken erst einmal ein paar Wochen ohne Besatz einlaufen. In der Zeit setzt du die Pflanzen ein und beschwerst sie um die Wurzeln herum mit Steinen, vorher die Wurzeln aber mit Sand bedecken. Die Bleibänder solltest du abmachen, denn Blei ist giftig- auch wenn wir unsere Fische nicht essen wollen. Dann kannst du düngen. Nach ca. 4 Wochen haben die Pflanzen gewurzelt, dann kannst du die Fische einsetzen, danach aber nicht mehr düngen, das mögen die Fische nicht so gerne.
Der Mulm, der sich mit der Zeit bildet ist Dünger genug für die Pflanzen. Allerdings musst du wenn du einen schönen Bewuchs haben willst darauf achten, den Grund nicht aufzuwühlen um die Wurzeln nicht zu verletzen. Wenn das Becken 1 Jahr gelaufen ist brauchst du keine Angst mehr um die Pflanzen haben, dann haben sie den Grund weitgehend ausgewurzelt und vertragen auch so manchen gößeren Rückschnitt und wachsen trotzdem gut weiter. Wenn du jedoch mehr Wert auf einen schönen sauberen weißen Sand am Boden legst, wirst du immer wieder Pflanzen nachkaufen müssen, denn in reinem Sand haben sie schlechte Bedingungen richtig zu wachsen.
Mein Becken läuft jetzt seit über 10 Jahren und ich muss alle 3 Monate 3/4 des Bewuchses rausholen, weil es sonst das Becken zuwuchern würde. Düngen tu ich überhaupt nicht, das tun die Fische ;-)
Noch eine Möglichkeit ist, dass du die Pflanzen in einem Topf ins Becken stellst und sie im Topf regelrecht einpflanzt, das dann mit möglichst feinem Sand und auch von oben mit Steinen befestigen. Dann kannst du beim Reinigen die Wurzeln auch nicht beschädigen und irgendwann fangen die dann auch an zu wuchern.
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marijo2marijo2
Ich habe mein Becken gleich mit einer dünnen Substratschicht für Pflanzen versehen - die kommt als erstes ins Becken, danach erst kommen Kies und/oder Sand drauf.
Es gibt allerdings auch Düngekugeln zu kaufen, die du bei nährstoffarmer Bodendeckung neben den Pflanzen in den Kies steckst. Funktioniert SEHR gut.
Ich lege aber auch Wert darauf, dass sich in meinem Becken nicht allzu viel Mulm bildet, da sich darin auch Algenkeime und Parasiten gut halten. Das verhindere ich, indem ich ab und an die oberste Schicht Filterwatte im Filter austausche und regelmäßige Teilwasserwechsel mache.
Um meinen Pflanzen optimale Bedingungen zu schaffen, dünge ich tropfenweise mit Eisendünger - allerdings nicht so regelmäßig, wie es drauf steht. Es reicht (vermutlich durch das Nährsubstrat am Bodengrund) bei mir ca. alle zwei Wochen zu düngen.
Meine Beckenbepflanzung ist wunderbar üppig und satt grün.
Ich hoffe, du konntest mit meinem Kommentar was anfangen.
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HaiHappen84HaiHappen84
Meistens werden Pflanzen über Wasser gezüchtet, weils billiger ist. Die stellen dann erst auf Unterwassermodus um. Deshalb verlieren die am Anfang oft die Blätter. Um sie zu ernähren, kannst du flüssigen Dünger kaufen. Aber Achtung! Lieber jeden Tag oder jeden zweiten ein paar Tropfen als einmal die Woche ne große Menge, der Dünger hält sich nicht so lange im Wasser.
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ciaoi Hallo, ist alles nicht schlecht. Was jedoch ganz wichtig ist und nicht erwähnt wurde, ist das CO2. Das benötigen Pflanzen gleichermaßen wie das Licht. Andere Nährstoffe werden über das Futter eingebracht, einen Teil des wichtigen CO2 von den Fischen. Du solltest keinen Luftsprudler betreiben und auch starke Bewegung der Wasseroberfläche vermeiden, ganz leichte Wellen reichen vollkommen aus. Beides treibt das CO2 aus dem Wasser. Berechnen kann man den CO2-Wert übrigens über die Karbonathärte und den genauen PH-Wert. Aber bitte nur mit Tropfentest messen, die Messstäbchen sind da zu ungenau. Der ermittelte Wert sollte bei 20 +-5 mg/L liegen.
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lizalena @ adianthum
hat alles gesagt, so hätte ich auch geantwortet.
ich dünge nie und schneide die pflanzen immer wieder zu.
und verwende ja keinen algenkiller!!!!!!!!!
oder schneckentod!!!!!!!!!
das ist alles pures gift , für pflanzen und fische.
algen sind ja auch pflanzen, wenn das auquarium richtig läuft, dann hast du kein problem mit algen oder schnecken.
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007rambo007rambo
es gibt dünger die auch vitamine u.spurenelemente,die auch f.fische gut sind !sparsam damit umgehen,die empfohlenen mengen sind meist viel zu hoch angegeben
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