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Apostel Paulus??

Frage von TheKrazy TheKrazy

Hi Leute, Ich hab mal ne frage die ich bei google nicht gefunden habe in religion haben wir gerade das thema jesus und die frage ist ."Warum passt der Name "Apostel der Heiden" , den Paulus sich selbst gegeben hat eigentlich nicht zu ihm?" wär echt cool wenn ihr mir helfen könntet

Danke im Vorraus, TheKrazy :D

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Antworten (9)

  • 12
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Abundumzu Abundumzu

    Hallo TheKrazy,

    die Bezeichnung "Apostel der Nationen bzw. Heiden" hat Paulus sich nicht selbst gegeben, sondern nach dem Bericht aus der Apostelgeschichte (9:10-15) wurde "ein gewisser Jünger namens Ananịas" in Damạskus von dem auferstandenen Jesus Christus angewiesen. den Neubekehrten Paulus in seinen künftigen Aufgabenbereich einzuführen.

    Als er sich dagegen sträubte, weil er diesen Mann eigentlich nur als Christenverfolger kannte, wurde er vom Himmel aus korrigiert mit den Worten: „Geh hin, denn dieser Mann ist mir [Jesus] ein auserwähltes Gefäß, um meinen Namen sowohl zu den Nationen als auch zu Königen und den Söhnen Israels zu tragen. . .“

    Weitere Details dazu findest Du hier:

    http://www.gutefrage.net/frage/referat-fuer-saulus--paulus#answer21594581



    Kommentar von Sonnenschnauz SonnenschnauzSonnenschnauz

    Abundumzu, ich muss dir unj dden Bibelzitaten einfach mal Recht geben!

  • 8
    Antwort von osmond osmond

    Hi, die Bezeichnung paßt ausgezeichnet. Ist Paulus doch der eigentliche Begründer (Religionsstifter) des Christentums. Und als Heiden galten damals alle Nichtjuden. Gruß Osmond http://www.bibel-online.de/buch/luther_1912/2_timotheus/1/ Zitat aus 2. Tim 1, 9 ff: 9 der uns hat selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach dem Vorsatz und der Gnade, die uns gegeben ist in Christo Jesu vor der Zeit der Welt, (Titus 3.5) 10 jetzt aber offenbart durch die Erscheinung unsers Heilandes Jesu Christi, der dem Tode die Macht hat genommen und das Leben und ein unvergänglich Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium, (1. Korinther 15.55) (1. Korinther 15.57) (Hebräer 2.14) 11 für welches ich gesetzt bin als Prediger und Apostel der Heiden.

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    @Osmond

    Entschuldige!

    Warum postest du eigentlich immer **diesen Unsinn...."Paulus ist der Begründer des Christentums "......????

    ...sagte jemand der vom Christentum keine Ahnung hat .

    Ist den Paulus das Wort das Fleisch geworden ist ?

    Wurde Paulus auf Golgotha Gekreuzigt ?

    Hat PAulus den Heiilsplan Gottes erfüllt ?

    Ist PAulus der Erlöser der Menschheit ?

    Ist Paulus nach drei Tagen auferstanden ?

    Ist Paulus den Jüngern als Auferstandener erschienen .

    Sitz Paulus zu rechten des Vaters ?

    Paulus hat die Theologie begründet könnt man sagen ,das heisst die Auslegung des Glaubens .

    Nichts weiter .

    Wer es fassen kann, der fasse es ....

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Hi, gut daß wenigstens Du Sinn postest bzw. schreibst. Paulus hat die jüdische Sekte des Rabbi Jeshua für Nichtjuden geöffnet, vorher gabs nur jüdische Jesus-Schüler, seit Paulus gibts Heidenchristen. Mit dieser Meinung stehe ich nicht allein. lgO http://www.fr-online.de/kultur/paulus-von-tarsus-der-gruender-des-christentums,1472786,3311704,item,1.html Zitat: PAULUS VON TARSUS Der Gründer des Christentums

    Kommentar von Rudigems RudigemsRudigems

    Teilzitat von osmond:

    "vorher gabs nur jüdische Jesus-Schüler, seit Paulus gibts Heidenchristen"

    Im Jahre 49, gab es in Rom, die erste Christenverfolgung, als Paulus, seinen ersten Brief schreiben ließ. Das sollen dann also alles Judenchristen gewesen sein? Du glaubst also tatsächlich die Römer hätten sich soviele Juden nach Rom geholt, damit einige zu Judenchristen werden konnten? Bleibt dann nur noch die Frage, warum sich die Römer, ausgerechnet Juden nach Rom geholt hatten, um sie dann in ihren Armenvierteln unter zu bringen, wo sie sich in erster Linie aufhielten? Desweiteren, bleibt die Frage, warum sie dann die Judenchristen verfolgt haben, und die Juden verschont hatten, die keine Christen werden wollten?

    Grüße, Rudi Gems

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Hi, waren 49 n. u. Z. wahrscheinlich alles Judenchristen bzw. religiöse Juden, die Anhänger Jeshuas waren. lgO http://de.wikipedia.org/wiki/Christenverfolgungen_imRömischenReich#Claudius_.2841.E2.80.9354.29 Zitat: Claudius (41–54) 38 war die jüdische Religion in Italien verboten worden, nachdem Juden wegen des 1. Gebots, zu dem auch das Bilderverbot gehört, gegen Kaiserbilder protestiert hatten. Im Zusammenhang mit diesem Anwachsen jüdischen Widerstands waren Kajaphas und Pilatus – die beiden Hauptverantwortlichen für Jesu Hinrichtung – kurz nacheinander abgesetzt worden. 49 erließ Kaiser Claudius ein Edikt, das Juden als Anhänger des „Chrestus“ aus Rom auswies (Sueton-Notiz). Falls „Chrestus“ sich auf Christus bezog, so hätte dort schon damals eine Christengemeinde existiert. Paulus traf einige ihrer vertriebenen Mitglieder um 50 in Korinth (Apg 18,1f). Dabei wird deutlich, dass die Regierung zwischen Juden und Christen anfangs keinen Unterschied sah und beide gleichermaßen verfolgte, wenn sie die öffentliche Ordnung störten. Aus Anlass eines Tumults in Alexandria drohte Claudius den dortigen Juden und so indirekt auch den Christen: Wenn sie meinen Anordnungen nicht folgen, werde ich sie mit allen Mitteln verfolgen als Leute, die eine Seuche einschleppen, die sich über die ganze Welt verbreitet. ---------------------------------------- Apg. 18, 1 ff(Zitat aus Bibel.online): 1 Darnach schied Paulus von Athen und kam gen Korinth 2 und fand einen Juden mit Namen Aquila, von Geburt aus Pontus, welcher war neulich aus Italien gekommen samt seinem Weibe Priscilla (darum daß der Kaiser Klaudius geboten hatte allen Juden, zu weichen aus Rom).

    Kommentar von Rudigems RudigemsRudigems

    49 erließ Kaiser Claudius ein Edikt, das Juden als Anhänger des „Chrestus“ aus Rom auswies (Sueton-Notiz). Falls „Chrestus“ sich auf Christus bezog, so hätte dort schon damals eine Christengemeinde existiert.

    Falsch! Die Juden waren ALLE Anhänger des Chrestos. So hieß in der Septuaginta, ihr Messias. Erst die Römer, haben sie damit, zu "Christen" gemacht. Wenn man so will, gab es die ersten Christen, 300 vor unserer Zeitrechnung, als die Septuaginta, geschrieben worden ist. Von da an, hieß der Messias der Juden, Chrestos. Und von da an gab es "Christen".

    Grüße, Rudi

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Hi, natürlich ist Chrestos bzw. Christus (der Gesalbte) schon lange vor Jesu Geburt gnostisch vorhergesagt. im Bericht von Sueton gehts aber um einen bestimmten Aufwiegler, der die Juden aufstachelte. Dieser Rädelsführer hieß Chrestos. Wer immer das auch war: Christus oder ein anderer aufständischer Jude. lgO http://glaubensfundamente.de/index.php?option=content&task=view&id=154 Zitat: Gaius Tranquillus Sueton (ca. 70-140 n. Chr.) war Zeitgenosse des Tacitus, Kanzleichef Hadrians und Haupt bibliothekar der Stadt Rom. Sueton berichtet von einem „Chrestos“, der die Ursache von Streitigkeiten unter Juden war: „Da die Juden unter ihrem Anführer Chrestos [Christus] beständig Unruhe stifteten, vertrieb er [Claudius] sie aus Rom“ (Leben der Cäsaren, „Claudius“, 25.4).

    Kommentar von Rudigems RudigemsRudigems

    Willst Du uns jetzt hier veräppeln? osmond? Schade, ich hatte Dir mehr zugetraut! Schau doch mal auf das Geburtsjahr dieses Sueton? Was will der uns denn Sinnvolles schreiben können, über die Zeit von 300 vuZ und dem Jahre 33? Er war genauso wie wir, auf Unterlagen angewiesen, die Andere geschrieben hatten.

    Nachdem die einfachen Menschen, erfuhren, das ihr Messias, den Namen Chrestos erhalten hatte, benutzten sie den Namen Chrestos. Fremdwörter, waren damals sicher genauso beliebt, wie heute. Und dieser Messias/Chrestos, sollte ein siegreicher Feldherr (General) sein, der nach den "Schriften" aus dem Himmel erwartet wurde, und die Juden siegreich aus Kriegen herrausführen sollte. Sie werden also diesen Chrestos, in jeder Notsituation, im Krieg, wie einen Schutzpatron angerufen haben, und handelten sich so, bei den Römern, den Spottnamen "Christen" ein.

    Die Juden im alten Rom, werden fast ausnahmslos, Krieger (ehemalige) und deren Angehörige, gewesen sein. Eine andere Möglichkeit, in Rom "frei" zu leben, gab es für "Ausländer", nicht.

    Grüße, Rudi Gems

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Hi Rudi Gems, ich bin nicht - so wie anscheinend evtl. Du - im Besitz der allein seligmachenden Wahrheit, noch bin ich Religionswissenschaftler. Ich äpple auch nicht ver-, sondern zitiere lediglich andere, die mehr vom Fach verstehen als ich. Zudem habe ich im Konjunktiv geschrieben. Insofern brauchst Du mir (als weitgehender Autodidakt) auch nicht mehr (als denen) zu zutrauen.Beschwere Dich (und pöble an) daher bitte bei denen. Bspw. bei Wiki oder der vereinten Kirche Gottes. Und die Juden machten in Rom zu Beginn unserer Zeitrechnung etwa 10% aus, meist freigelassene Sklaven, Händler, Beamte. Auch Paulus war Beamter, vollwertiger Bürger Roms. .lgO http://de.wikipedia.org/wiki/AußerchristlicheNotizenzuJesusvon_Nazaret Zitat: Auch Neutestamentler wie Hans Conzelmann nehmen an, dass Sueton nicht „Christus“ (Jesus) meinte. „Chrestos“ war als römische Aussprache für den griechischen Messiastitel üblich und findet sich auch in einigen alten NT-Handschriften. Sueton habe von tatsächlicher Unruhe um diese Person in Rom gehört, in ihr aber nicht den „Anstifter“ des christlichen Glaubens vermutet. Denn er habe von diesem sonst noch nichts gehört und Juden und Christen nicht unterschieden.[15] Daher wird die Suetonnotiz häufig als Hinweis auf eine damals schon bestehende Christengemeinde in Rom gewertet. Dafür sprechen drei Umstände:

    Kommentar von Rudigems RudigemsRudigems

    Entschuldigung osmond? Ich weis, Du warst damals der einzige, der mir zur Hilfe geeilt ist, als ich behauptet habe, das es keinen einzigen Beweis für Jesus Existenz gibt. Du hättest Dir damals, mal den Blödsinn durchlesen müssen von den ganzen "Beweisen"? Da wird dann ständig Tazitus gepriesen, der nachweislich viel später als Jesus Tod, geboren ist. Wie soll sowas ein Beweis für Jesus sein? Und genauso, hatte ich bei Sueton, bei Dir, das Geburtsjahr 70 gelesen. Da verliert man eben leicht die Kontrolle.

    Paulus war Römer geworden, weil er Krieger geworden ist. Natürlich, nahmen sich die Römer, alles aus ihren besiegten Ländern mit, was sie gebrauchen konnten. Ja, "Schriftgelehrte und Händler, waren auch sehr beliebt, genauso wie potentielle Sklaven. Ich wüsste nur nicht, was solche Leute, zu den Christen getrieben hätte? Ich bleibe dabei, es waren in erster Linie, ehemalige Söldner, die sich in der römischen Armee, verdingt hatten. Da waren nämlich die Römer, am wenigsten zimperlich. Die nahmen alles, solange sie den Eindruck hatten, "der macht mit". Auch Paulus, war von seiner Statur, alles andere als ein Gladiator.

    Grüße, Rudi Gems

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Hi Rudi Gems, danke für Deinen Kommi - alles klar und Nullo Problemo . ;-D Paulus Saulus war aber kein Krieger/Soldat, sondern als Pharisäer ein ausgebildeter Rabbi. Und das römische Bürgerrecht hat Paulus Saulus von seinem jüdischen reichen Vater (vermutlich Händler) geerbt, der ebenfalls Bürger Roms war. lgO Wiki sagt (Zitat): Nach Apg 22,3 EU stammte Paulus aus einer strenggläubigen jüdischen Familie aus Tarsus in der damaligen römischen Provinz Kilikien, einem Landstrich in der heutigen Südtürkei im Grenzgebiet zu Syrien. Diese Hafenstadt war damals ein bedeutendes Handelszentrum mit einer größeren jüdischen Diaspora-Gemeinde, wie es sie in vielen Küstenstädten des Mittelmeerraums gab. Von seinem Vater erbte Paulus nach Apg 16,37 EU; Apg 22,28 EU das römische Bürgerrecht, das nur eine Minderheit der jüdischen Reichsbewohner besaß. Darauf soll er sich – nach Lukas – später erfolgreich in Konflikten um seine Mission berufen haben. So zum Beispiel bei der Gefangennahme in Rom (Apg 21,37-40 SLT; Apg 22,23-30 SLT). Lukas führt ihn mit dem jüdischen Vornamen Saulus ein (Apg 7,58 EU; Apg 8,1.3 EU), der von Saul (hebräisch שָׁאוּל), dem ersten König Israels, abgeleitet ist. Wie dieser stammte seine Familie aus dem Stamm Benjamin (1 Sam 9,1 EU), der als der kleinste der Zwölf Stämme Israels galt. Zur Erklärung des Namens Paulos (griechisch παΰλος, lateinisch Paulus oder Paullus, was „klein“ bedeutet) werden verschiedene Hypothesen diskutiert, darunter, dass „die Namensverleihung mit persönlichen Beziehungen des Vaters des Paulus, etwa mit seinem Patronus, zusammenhängen mag“[4]. Danach wäre Paulus Bestandteil eines römischen Namens. Paulus selbst verwendete ihn immer in seinen Briefen. Lukas erwähnt den Doppelnamen beiläufig erst in Apg 13,9 EU. Saulus wechselte seinen Namen also nicht wegen seiner Bekehrung und Taufe zu Paulus, wie es die bekannte Redewendung vom Saulus zum Paulus irrtümlich nahelegt, sondern trug beide Namen seit seiner Geburt. Mehrsprachige Vor- oder Doppelnamen waren damals unter Diasporajuden üblich. Allerdings war der Name Paulus unter ihnen sehr selten.

    Kommentar von Rudigems RudigemsRudigems

    Hast wieder völlig Recht osmond! Ich habe es auch gefunden.

    Teilzitat aus PaperBoy.de, Apostel Paulus:

    Paulus nahm den jüdischen Glauben, die Gesetze und die Überlieferungen der Alten sehr ernst. Er ging sogar soweit, daß er die junge Kirche, also das neu entstandene Christentum, blutig verfolgen ließ. Als im Jahre 32/33 nach Christus Stephanus den Märtyrertod erlitt, war der Christenverfolger Paulus vor allem dafür verantwortlich.

    Da kann man mal sehen, was man früher für einen Müll in der Schule gelernt hat. Von dort stammt bei mir noch die Information, das Paulus Krieger gewesen ist. Paulus, war nämlich schon frühzeitig, nach Jerusalem geschickt worden, um dort als Schriftgelehrter und Pharisäer ausgebildet zu werden. Und genau nämlich, in dieser Funktion, ließ er den Stephanus, steinigen. Und nicht als Krieger Rom's.

    Nachvollziehbar, das das den damaligen Lehrern peinlich war. Gibt es doch einige Fragen auf. Wenn der Paulus im Tempel von Jerusalem, in der Zeit wo Jesus auch da gewesen sein soll, ausgebildet worden ist, warum hat er dann nichts von Jesus mitbekommen? Wenigstens den Rauswurf der Geldwechsler, hätte er doch mitbekommen können? Und was war mit den Schriftgelehrten, mit denen sich Jesus immer in die Haare gekriegt haben soll? War da Paulus, auch nie dabei? Und was war bei dem Prozess? Hat Paulus davon auch nichts mitbekommen? Die Sache, stinkt doch zum Himmel.

    Heilands und selbsternannte Messiasse/Christosse, gab es zu der Zeit reichlich. Die rannten dort in Israel herum, wie die Hippies. Das Paulus sowas nicht zur Kenntnis nahm, ist durchaus nachvollziehbar. Trotzdem, stehen in der Bibel, soviele abenteuerliche Dinge drin, Wie Aufweckung von Toten, das Paulus, auf diesen Heiland, eigentlich aufmerksam geworden sein müsste.

    Die ganze Sache, passt nicht. Wahrscheinlich, war der Name Christ, einfach nur ein Spitznahme, für Juden, die die Prophezeihung, mit dem Chrestos, allzu Ernst nahmen? Das war wohl das ganze Geheimnis, was hinter dem Begriff, Christen stecken dürfte.

    Grüße, Rudi Gems

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Hi Rudi Gens (gut, daß wir verglichen haben): Soldaten bzw. Kämpfer bzw. Widerstandskämpfer/Partisanen (Zeloten) waren die Apostel Simon der Zelot und "Messermann" Judas Ischariot. Auch Petrus trug ein Schwert. Auch Jakobus und Johannes, Söhne des Zebedeus, waren Bnehargem bzw. Boanerges "Donnerkinder" (Markus 3, 17). Das war also eine nationalistischreligiösfanatische bewaffnete und zu allem entschlossene Truppe von Zeloten, die Rabbi Jeshua da um sich scharte. Selbst Paulus wurde für einen Zeloten gehalten (Apg. 21, 38), der 4000 Meuchelmörder (Zeloten) hinaus in die Wüste führte. Und die Evangelien wurden erst etwa um ab 70 n. u. Z. geschrieben. lgO http://de.wikipedia.org/wiki/Zelot Zitat: Die Zeloten waren eine von Judas dem Galiläer und einem Priester mit Namen Zadok (auch: Sadduk) im Jahre 6 n. Chr. gegründete** paramilitärische Widerstandsbewegung der Juden gegen die römische Besatzung**. 70 n. Chr. fielen zahlreiche von ihnen bei der Eroberung Jerusalems durch römische Legionäre. Die letzten Aufständischen, die sich nach dem Fall der Stadt in die Bergfestung Masada zurückgezogen hatten, konnten sich noch bis 73 n. Chr. den römischen Legionen widersetzen. Als sie erkannten, dass ihr Widerstand nicht mehr aufrechterhalten werden konnte, beschlossen sie gemäß der Überlieferung, als freie Bürger aus dem Leben zu scheiden,

    Kommentar von Sonnenschnauz SonnenschnauzSonnenschnauz

    Der Gewährsmann dafür, dass "Paulus der Gründer des Christentums" sei (siehe link der FR), ist Herr Lüdemann. Ihm wurde von der Evangelischen Kirche die theologiscvhe Lehrerlaubnis entzogen. Was das heißt bei den recht toleranten Protestanten, kann sich jeder selbst denken. Da muss wirklich schon einiges zusammenkommen.

    Lüdemann ist Atheist und ein erklärter Gegner der Kirche und des christlichen Glaubens.

    Trotzdem interessant zu lesen.

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Hi SS (er kanns nicht lassen, mich zu kommentieren!), zufällig nenne ich mich manchesmal Osmond Lüdemann. Bwispielsweie jetzt.lgOL ;-))

    Kommentar von Rheinpreusse RheinpreusseRheinpreusse

    Die Heidenchristen haben sich neben der judenchristlichen Urgemeinde gebildet. Als die Judenchristen mit den Original-Juden von den Römern massakriert wurden, da sind die Heiden-Christen übrig geblieben. Die haben sich ja auch bei den Römern angebiedert. Das war so was wie eine "feindliche Übernahme".

    Kommentar von rudialt rudialt

    Nicht Paulus hat die Heiden zu Christus geführt sondern Petrus. ER wurde der Apostel für die Nationen aber Petrus hat den weg eröffnet.

    Apostg. 10,28 und er sprach zu ihnen: „Ihr wißt wohl, daß es einem Juden nicht erlaubt ist, sich einem Menschen von einer anderen Rasse anzuschließen oder sich ihm zu nähern; und doch hat Gott mir gezeigt, daß ich keinen Menschen verunreinigt oder unrein nennen sollte. 29 Infolgedessen bin ich wirklich ohne Widerrede gekommen, als nach mir gesandt wurde. Daher erkundige ich mich nach dem Grund, aus dem ihr mich habt holen lassen.“ 30 Demgemäß sagte Kornẹlius: „Vor vier Tagen, von dieser Stunde an gerechnet, betete ich zur neunten Stunde in meinem Haus, als, siehe, ein Mann in hellglänzendem Gewand vor mir stand 31 und sprach: ‚Kornẹlius, dein Gebet ist erhört und deiner Gaben der Barmherzigkeit ist vor Gott gedacht worden. 32 Sende daher nach Jọppe, und laß Sịmon rufen, der den Beinamen Petrus hat. Dieser ist in dem Haus Sịmons, eines Gerbers, das am Meer liegt, zu Gast.‘ 33 Daher sandte ich sogleich zu dir, und du hast gut getan hierherzukommen. Und so sind wir zu dieser Zeit alle vor Gott anwesend, um alles zu hören, was zu sagen dir von Jehova geboten worden ist.“ 34 Darauf tat Petrus den Mund auf und sprach: „Bestimmt merke ich, daß Gott nicht parteiisch ist, 35 sondern daß für ihn in jeder Nation der Mensch, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, annehmbar ist.

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Hi rudialt, die Apg (geschrieben etwa 100 n. u. Z.) ist quasi die Fortsetzung des Lukas Ev. Beschrieben vom Verfasser des Lukas Ev. , also wohl Lukas selbst. Er hält Paulus nicht für einen echten Apostel (Apg. 1, 21 ff), stellt vieles anders dar als Paulus in seinen Briefen. . Die Heidenmission wurde im Apostelkonzil festgelegt (Apg 15 ff), auch - daß die Heiden keine jüdischen Gesetze einhalten mußten, sich nicht beschneiden lassen mußten. Paulus schriebts in Gal. 2 anders, insb. seine eigene und des Petrus Rolle bei der Mission von Juden und Heiden (Gal 2, 7 + 8). Also, die Apg. ist keine Beweis, Lukas wird wahrcheinlich nie mit Paulus auf Mission gewesen sein. lgO http://www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/neues-testament/evangelien/lukas/ Zitat: Heute geht man dagegen allgemein davon aus, daß das lk Doppelwerk nicht von einem Begleiter des Paulus abgefaßt worden ist. Es fehlen zentrale Themen paulinischer Theologie (Kreuzestheologie, an die Rechtfertigungslehre finden sich nur vage Anklänge). Wichtige Einzelheiten der paulinischen Missionstätigkeit sind ungenau oder falsch wiedergegeben (z.B. Kontaktaufnahme zu den Aposteln kurz nach der Bekehrung, Apostelkonzil, Zahl der Jerusalemreisen; vgl. das paulinische Selbstzeugnis in Gal 1f.). Vor allem aber verweigert der Verfasser des Doppelwerkes Paulus konsequent den Aposteltitel (vgl. die Definition in Apg 1,21f.), den dieser selbst aber vehement für sich in Anspruch nimmt (vgl. Gal 1,1 u.ö.).

  • 4
    Antwort von waldfrosch waldfrosch

    Ich bin der Meinung das der Name sehr wohl auf Paulus zutrifft.

    Wikipedia Deutsch - Die freie Enzyklopädie:

    Ein Apostel (männlich, von griech.: ἀπόστολος/apóstolos bzw. aramäisch: saliah = Gesandter, Sendbote) ist im Verständnis der christlichen Tradition jemand, der von Jesus Christus direkt als „Gesandter“ beauftragt worden ist..

    Christus sagte doch ,er solle ihm nachfogen ,damit ist auch gemeint sein Evangeluim zu verkündigen .Das ist einfach immer in der Nachfolge inbegriffen.

    Da er dieses Evangelium den Heiden =Griechen,Römern usw.. brachte kann er sich zu recht Apostel der Heiden nennen.

    Kommentar von Rheinpreusse RheinpreusseRheinpreusse

    Nur Paulus selbst behauptet, dass er seinen Auftrag und sein Evangelium von Jesus erhalten habe. Behaupten kann der ja viel. Warum soll man dem glauben? Dafür gibt es nur ganz schwache Argumente!

    Kommentar von Sonnenschnauz SonnenschnauzSonnenschnauz

    Paulus wurde von der Kirche in Antiochien, damals der Mittelpunkt der christlichen Welt, ausgesandt. Er hat sich also nicht allein den Auftrag gegeben, den christlichen Glauben der greichischen Welt zu verkünden.

    Die Entscheidung, die Grenzen des Judentums bei der christlichen Evangelisation zu überschrieten, fällte das sog. Apostelkonzil. Es war eine Entscheidung der Gesamtkirche. Hinter Paulus stand nicht nur der Auftrag Jesu, sondern die gesamte frühe Kirche.

    Das wären nur ein paar "ganz schwache Argumente".

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    von dem Punkt ganz zu schweigen !

    Kommentar von Rheinpreusse RheinpreusseRheinpreusse

    Hat Paulus nicht dem Papst "ins Angesicht widerstanden"? Wurde er nicht von dem Ort, wo die Wiederkunft des Messias erwartet wurde, nämlich Jerusalem, zu den Heiden verbannt, weil er sich dem Wort Jesu widersetzte, "Ich bin nicht gekommen das Gesetz aufzulösen, sondern um es zu erfüllen!" Jesus hat das Gesetz erfüllt, Petrus und die übrigen Apostel ebenso. Aber der Türke behauptet, nur er kenne den Willen Gottes, aus seiner Privatoffenbarung.

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    Das ist Unsinn ,Paulus legte seine Theologie vor und hatte den segen der Apostel .

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    @Reihnpreusse

    Ich glaube ihm, weil Christ sein heisst, eine Lebendige Beziehung mit Jesus zu haben, das meine ich wortwörtlich ......deswegen versteht Jeder Christ sofort was er Paulus damit meint und weiss das er äusserst glaubwürdig ist .

    Ihr könnt alles anzweifeln ,aber unserer Erfahrungen mit Jesus Christus könnt ihr uns nicht nehmen.

    Kommentar von Rheinpreusse RheinpreusseRheinpreusse

    Welche Argumente sollte der Heilige Geist gehabt haben, den Pharisäer Saulus mit einer Privatoffenbarung auszuzeichnen und den Papst oder den Apostel Matthias zu übergehen?

    Das ist genau so unlogisch, wie die Geschichte, dass der Erzengel Gabriel einem Wegelagerer in der arabischen Wüste aus einem Buch vorliest, dass erst Jahrzehnte später geschrieben wird.

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    Der Geist weht wo er will......ob es dir nun passt oder nicht .

    Kommentar von Rudigems RudigemsRudigems

    Bist Du dir sicher, das er bei Dir schonmal geweht hat?

  • 3
    RatgeberHelden Antwort von Sonnenschnauz Sonnenschnauz

    TheKrazy, wenn du dich über Paulus informieren willst, solltest du einigermaßen neutrale Quellen lesen. Eine davon ist z.B. wikipedia. Das ist zwar ein bisschen schwierig, aber du hast da wenigstens einige Fakten, die du selbst beurteilen kannst.

    Hier im Forum triffst du vor allem auf User, die dir ein Zerrbild des Apostels Paulus bieten. Es sind in der Regel Gegner der Kirche und des christlichen Glaubens. Ihre Absicht ist, den Apostel Paulus in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Denn wenn er als verzerrte Figur erscheint, ist auch die Kirche und mit ihr der ganze christliche Glauben verzerrt.

    Noch besser wäre es, wenn du den Apsotel Paulus selbst liest und dir dein eigenes Bild machst. Was er geschrieben hat, gehört mit zum Tiefsten und Schönsten, was es im Neuen Testament , z. B. das 13: Kapitel im 1. Korintherbrief, dann eine Menge aus dem 2. Korintherbrief.

    Es gibt auch polemische Aussagen von ihm, denn schon damals wurde er heftig angegriffen und musste sich verteidigen. Aber auch das spricht letztlich nur für seine Authentizität.

  • 2
    Antwort von JosephSmith JosephSmith

    Nach dem Herrn Jesus selbst, ist der Apostel Paulus sicherlich die bedeutendste Persönlichkeit des Neuen Testamentes. Man muss es nur einmal aufschlagen, um sofort ein Bild zu bekommen von der überragenden, geistlichen Bedeutung dieses Mannes. Drei Viertel der Apostelgeschichte handeln von ihm und wir finden in der Bibel 13 Briefe von ihm vor. Von vier Evangelisten haben zwei (Markus & Lukas) längere Zeit zum Mitarbeiterstab des Paulus gehört.

    Dabei war der Weg, den Paulus nahm, ein ganz anderer, als der Weg der anderen Apostel Jesu. Zunächst war Paulus gar kein Jude aus Palästina, sondern ein Auslandsjude aus der jüdischen Diaspora. Er wurde in der griechischen Stadt Tarsus geboren und war somit der griechischen Sprache mächtig. Und da er streng religiöse Eltern hatte, wuchs er in der Welt der Pharisäer und Schriftgelehrten auf. Er wurde dann selbst zu einer entsprechenden religiösen Ausbildung nach Jerusalem zu dem angesehenen Lehrer Gamaliel geschickt. Dadurch wird er selbst zu einem religiösen Eiferer und zunächst zu einem erklärten Feind des aufkommenden Christentums.

    Paulus war also der einzige Apostel, der von Jugend auf inmitten der grossen heidnischen Welt gelebt hat, wenngleich er selbst nie ein Heide war. Zudem besaß er das römische Bürgerrecht, was damals für Nicht-Römer nicht selbstverständlich war. Mit dem römischen Bürgerrecht hängt es übrigens auch zusammen, dass er zwei Namen hat, sein jüdischer Name war Saul, sein römischer Paulus. Es ist also nicht so, wie manche glauben, dass Paulus seinen Namen erst nach seiner Bekehrung erhalten hatte, allerdings wird er seit diesem Zeitpunkt verwendet.

    Mehr unter http://www.christliche-autoren.de/paulustext.html

  • 1
    Antwort von frank1968 frank1968

    Paulus war keiner der zwölf Apostel, und hat Jesus nicht persönlich kennengelernt.

    Er war Evangelist, und nicht Apostel!

    Ein Apostel ist aber immer jemand, der von Jesus direkt ausgesandt wurde.

    Kommentar von Abundumzu AbundumzuAbundumzu

    Hallo frank,

    richtig ist, dass Paulus keiner von der Gruppe derer war, die „. . .die Zwölf " genannt wurden, aber er war dennoch ein "echter" Apostel. (Apostelgeschichte 6:2)

    Er wurde von dem auferstandenen und in den Himmel aufgefahrenen Jesus Christus direkt ausgewählt!

    Du kannst das nachlesen in der Apostelgeschichte 9:1-22; 22:6-21; 26:12-23 und 13:9).

    Er verteidigte zudem sein Apostelamt und begründete seine Eignung damit, daß er den auferstandenen Herrn Jesus Christus gesehen und Wunder gewirkt hatte und daß durch ihn getauften Gläubigen der heilige Geist verliehen worden war (siehe dazu bitte 1.Korinther 9:1, 2; 15:9, 10; 2. Korinther 12:12; 2.Timotheus 1:1, 11; Römer 1:1; 11:13 und Apostelgeschichte 19:5, 6).



    Kommentar von Rheinpreusse RheinpreusseRheinpreusse

    Paulus war kein Evangelist denn er hat kein Evangelium geschrieben wie Markus, Lukas, Matthäus oder Johannes. Jesus hat ihn nicht direkt ausgesandt, nur indirekt in einer Vision. Das behauptet jedenfalls der Paulus selbst. Gehört hat den Aussendungsauftrag sonst niemand! Es gibt dafür keine Zeugen!

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    Paulus nannte sich selbst "den Geringsten der Apostel", was darauf hindeutet, dass er wusste, wie wackelig seine Berufungsgeschichte war. Und als Evangelist bezeichne ich ihn, weil seine Briefe entscheidend für die Entwicklung des Christentums waren, und er neben den 4 durchaus als Evangelist gelten kann, selbst wenn er nicht offiziell dazugezählt wird.

    Kommentar von Rheinpreusse RheinpreusseRheinpreusse

    Du meinst also, Paulus sei ein bisschen Apostel und auch ein bisschen Evangelist, vielleicht nur ein bisschen mehr als gar nicht.

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    Antwort von icecruiser icecruiser
    Kommentar von icecruiser icecruisericecruiser
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    Antwort von Rheinpreusse Rheinpreusse

    Weil Paulus kein richtiger Apostel ist! Paulus hat kein Wort mit Jesus gesprochen. Möglicher weise keines von Jesus gehört. Jedenfalls steht davon nichts in der Bibel. Als Ersatz-Apostel für den Judas wurde Matthias gewählt. Da waren es wieder 12. In der Apostelgeschichte steht, welche Anforderungen an den Apostel Matthias gestellt wurden. Paulus wäre bei der Wahl durchgefallen. Paulus hat sich selbst zum Apostel ernannt. Der damalige Papst hatte ja von Jesus den Auftrag, Gehe zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel. Also hat Petrus bei den Juden missioniert und Paulus hat sich zu den Heiden verzogen. In der Bibel steht nichts davon, dass sich die Beiden außer in Jerusalem getroffen hätten. Paulus war ein böser Papstkritiker.

    Kommentar von icecruiser icecruisericecruiser

    Natürlich hat Paulus mit Jesus gesprochen. Lies doch mal die Apostelgeschichte gründlich durch!

    Kommentar von Rheinpreusse RheinpreusseRheinpreusse

    Kein anderer hat mit Paulus Jesus gesehen oder gehört. Apostelgeschichte 22,9: "Meine Begleiter aber sahen zwar das Licht und wurden voll Furcht, aber die Stimme dessen, der mit mir redete, hörten sie nicht."

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    Antwort von tintoretto tintoretto

    Paulus von Tarsus war laut Bibel ein absoluter Verfolger der "Christen", er überwachte sogar die vorschriftsmäßige Steinigung des ersten christlichen Märtyrers Stephanus. Später soll er einer der ersten Missionare gewesen sein, kam bis Ankyra, Korinth und wurde wahrscheinlich in Rom zu Tode gefoltert.

    Paulus war ein vehementer Feind jeglicher Art von "Unzucht" und Prostitution, nach Untersuchungen dürfte dies an seinem ausgesprochenen Kleinwuchs, seinem Schielen und der Arthrose, unter der er zu leiden hatte, gelegen haben, und er deshalb wenig Erfolg bei Frauen hatte, und sich auch da nicht viel "Freunde" machte, so verlegte er sich mehr auf die Unterrichtung der kleineren Gemeinden auf schriftlicher Art.

    Kommentar von tintoretto tintorettotintoretto

    Die Reisen des Paulus kannst du hier sehen:

    http://www.sevgitours.net/biblische-information.i11.die-reisen-des-apostel-paulus

    er sah sich selbst lieber als "Lehrer der Heiden" - er fühlte sich nicht als - wie der Begriff Apostel zu verstehen ist - als "Gesandter", da er sich nur durch das Verhalten der ersten Christen zu diesem Glauben hingezogen fühlte und nicht durch eine "göttliche Eingebung" o.ä.

    LG

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