Habe da mal eine Frage. Meine Mutter hat die Zusatzversicherung der AOK in Anspruch genommen und zahlt nun schon etliche Jahre ein. Jetzt muss sie demnächst zum Zahnarzt (ihr ist ein Zahn rausgefallen) und wird dann wohl einen Zahnersatz brauchen. Inwieweit wird das dann für sie angerechnet, das sie nicht soviel bezahlen muss? Wer hatte das schon mal und lohnt sich diese Zusatzversicherung wirklich? Wird das automatisch abgerechnet vom Zahnarzt oder muss sie dann sagen, das sie eine AOK-Zusatzversicherung hat?
Antworten (3)
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TwistergirlyTwistergirly
Die AOK-Zusatzversicherung kenne ich nciht. Aber ich weiß, daß man normalerweise den Kosten- und Heilplan zusammen mit der Rechnung vom Zahnarzt bei der Zusatzversicherung einreicht, und diese den Betrag -evtl auch nur Anteilsmäßig bei geringer Versicherungslaufzeit- dann zurückerstattet. Die Krankenkasse bezahlt ihren Anteil direkt an den Zahnarzt da dieser mit Ihnen abrechnet.
Erkundige dich direkt bei der AOK bzw der Zusatzversicherung
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kiwi579 Eine Zahnzusatzversicherung kann nur als Risikoträger eine private Krankenversicherung haben, daher muss man den Sachverhalt differenziert sehen: Als erstes leistet die Aok einen Zuschuss, max. 65 % der Regelversorgung, der Zahnarzt rechnet diesen Teil der Rechnung mit der AOK ab. Die restlichen Kosten kann der Patient dann über die private Zahnzusatzversicherung abrechnen. Dies tut er, indem die Zahnarztrechnung an die private Krankenversicherungsgesellschaft geschickt wird.
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NoergelixNoergelix
Was sollte deiner Mutter angerechnet werden Eisblume2009? Die AOK Zahnzusatzversicherung ist eine Versicherung wie jede andere auch, zunächst als Geldeintreiberin für die Gesellschaft gedacht. Die Leistungen daraus werden nach Aktenlage erbracht, und wenn ihr Euch die Mühe macht, Euch durch alle Paragrafe durchzuwühlen, auch durch die kleingedruckten Anteilen, dann werdet Ihr möglicherweise feststellen, die gleiche Summe mit 3,25% Verzinsung bei jeder Direktbank echt viel mehr gebracht hätte, denn 1)die Summe wäre bei Bedarf sofort in ihre ganzer Höhe verfügbar, 2)Bargeld lacht, da läßt, ließe jeder Zahnarzt mit sich reden, 3)wenn eine Leistung erbracht und abbezahlt ist, könnte deine Mutter wieder für die nächste Versorgung ansparen. Nein, eine Zusatzversicherung lohnt sich für den Verbraucher keinesfalls, als weitere Beispiele könnten viele solche Undinge genannt werden. Auf jeden Fall in das Vertragsgewerk hineinlesen, verstehen und wenn möglich sofort kündigen, mit den gleichen Beiträgen einen Sparkonto eröffnen, ihr hättet echt mehr davon. Das sage ich dir zwar als einer, der nur für die Versorgung zuständig ist, jedoch Kontakt zu den abrechnenden habe, ihre Sorgen und Nöte in Bezug auf Rechnungsbegleichung kennenlernen durfte und konnte. LG, Nx
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