1

AOK und Ihre Pflichten bei ordentlicher Kündigung?

Frage von steve007 steve007

Hallo Leute

ich habe da ein sozialpolitisches Problem mit der AOK. Um jetzt nicht die ganze Geschichte erzählen zu müssen, weil das wahrscheinlich ein Buch werden könnte, möchte ich nur auf die konkrete Frage eingehen. Also die AOK hat mich 2,5 Monate krank geschreiben und hat mich dann gesund geschrieben und hat in diesen Schreiben gesagt ich könnte leichte Tätigkeiten machen usw. Ich habe aber einen Beruf wo ich auch lange gelernt habe wie die Affen in der AOK die sich DR. nennen. Ich habe damals eine ordenliche Kündigung von meinen Chef erhalten wegen Krankheit. So, ist ja egal wie wir das abgesprochen haben, denn die Kündigung ist ordentlich. Jetzt bin ich der Meinung, dass die AOK nicht einfach von mir verlangen kann, wenn ich 30 Jahre bezahlt habe, dass ich einfach nach 2,5 Monaten krank, meinen Job und alles hinschmeisen muss nur weil 2,5 Monate krank war. So, aber dass haben die mir so geschrieben und jetzt bin ich der Ar*sch. Also was haltet Ihr davon? Ich denke das ist Rechtswidrig! Danke im Voraus! ciao steve007

Fragen zu gleichen Themen finden

Antworten (6)

  • 1
    Antwort von ErsterSchnee ErsterSchnee

    Die Krankenkasse kann Dich nicht krank oder gesund schreiben, das macht der Arzt oder der medizinische Dienst (oder wie auch immer die heißen). Und wieso verlangt die AOK von Dir, daß Du Deinen Job hinschmeißt, wenn Dein Chef Dich doch sowieso schon gekündigt hat?

    Vielleicht schilderst Du das Problem nochmal etwas verständlicher - oder Du wendest Dich an einen Anwalt.

  • 1
    Antwort von DerHans DerHans

    Ein bisschen verworren was du da schreibst. Seit wann schreibt die AOK jemanden krank? Das mach dein Arzt. Und wenn der Vetrauenbsarzt sagt, dass du deinen Beruf nicht mehr ausüben kannst, musst du einen Rentenantrag stellen.

  • 0
    Antwort von steve007 steve007

    Hallo

    das ist keine abgekartete Sache. Ich habe eine ordentliche Kündigung erhalten und wollte auch nicht wieder bei meinen alten Chef anfangen. Es ist hier meinerseits alles in bester Ordnung. Die Frage von mir lautet einfach: Darf die AOK nach 2,5 Monaten mir einfach eine andere Tätigkeit zuweisen wenn ich eine ordentliche Kündigung habe, denn ich habe einen Beruf und da hat die AOK dafür zu sorgen, dass ich solange medizinische Hilfe bekomme bis ich meinen und ich meine meinen Beruf wieder machen kann. Es sei denn es dauert länger als 15 oder 18 Monate wo ja dann die Rentenversicherung einschreiten muss. Aber so weit wollen wir jetzt nicht gehen. Es geht eben einig und allein um die obige Frage, ob die mit den Voraussetzungen die Aok das darf. ciao steve007

  • 0
    Antwort von sassenach4u sassenach4u

    Sie schreiben abwertend über Menschen die ihrem Beruf nachgehen. Es scheint, sie haben mit ihrem Chef da einen Deal gemacht, weil sie krank waren und er ihnen dann gekündigt hat und dieses als "ordentliche" Kündigung dargestellt wurde. Diese Fälle passieren immer wieder. Wenn sie arbeitsunfähig sind zahlt zunächst der Arbeitgeber Lohnfortzahlung für 6 Wochen. Ist man arbeitslos, zunächst die Bundesagentur für Arbeit. Nach dieser Zeit tritt die Krankenkasse, hier die AOK mit Krankengeld ein. Wenn sich eine Genesung abzeichnet oder aus der Bewertung des Medizinischen Dienstes hervorgeht, dass ihnen leichte Tätigkeiten zuzumuten sind, sind sie verpflichtet, sich einen neuen Arbeitsplatz zu suchen. Oder wollten Sie, wenn wieder gesund, bei ihrem alten Chef anfangen? Das klingt dann nach einer abgekarterten Sache, um die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall seitens des Arbeitgebers zu umgehen. Ihre Ausführungen sind, glaube ich, allen Lesern bisher nicht voll verständlich.

  • 0
    Antwort von steve007 steve007

    Hallo

    ich bringe nichts durcheinander. Schreiben Sie nicht so abwärtig. Denken Sie doch etwas genauer. Natürlich hat mich der Arzt krankgeschrieben, aber die AOK hat diese Krankenmeldungen ignoriert? Und dann musste einfach das Arbeitsamt das Arbeitslosengeld zahlen. Und selbst die haben ein Gutachten von mir erstellt und haben mich als nicht arbeitsfähig erklärt. Es geht jetzt in der Frage einfach nur darum. Die AOK kann meiner und anderer nicht einfach verlangen, dass ich nach 2,5 Monaten krank einfach einen irgend einen Job mache. Sie muss dafür sorgen und zahlen bis ich so gesund bin, dass ich meinen Job wieder machen kann. Oder nicht? So was jetzt? ciao steve007

    Kommentar von DerHans DerHansDerHans

    Wie ich bereitrs gescdhrieben habe, kannst du dann nur einen Rentenantrag stellen, Dann wirst du voraussichtlich in eine Berufsfindungsmaßnahme geschickt. Dabei wird man feststellen, was du noch zu leisten in der Lage bist. Einfach Krankengeld kassieren geht eben nicht.

  • 0
    Antwort von lenzing42 lenzing42

    Ich habe den Eindruck,dass du einiges durcheinander bringst: 1. Die AOK schreibt niemanden krank.Dafür ist dein Arzt zuständig. 2. Die AOK schreibt auch niemanden gesund. 3. Wenn dein Chef dir ordentlich kündigt (nach Absprache,was immer das heißen mag),hat doch die AOK nichts damit zu tun,dass du deinen Job los bist.

Diese Frage

Verwandte Fragen

Noch nicht den richtigen Rat gefunden?

Einfach und schnell viele hilfreiche Ratschläge von Deutschlands aktivster Ratgeber-Community erhalten!

Einfach und schnell einen Tipp erstellen und Ihren guten Rat mit anderen teilen!

Einfach und schnell ein Video hochladen und anschaulichen Rat an alle geben!

Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Rechtliche Hinweise finden Sie hier.