Hallo,
die Krankenkasse hat den Antrag auf Psychotherapie auf jeden Fall abgelegt. Teilweise werden die Daten im PC gespeichert, die Papierunterlagen liegen auf jeden Fall vor.
Aus den Antragsunterlagen enthalten die Diagnose, die bewilligte Sitzungsanzahl und das Antrags- und Bewilligungsdatum. Grundsärzlich soll der Therapeut auch das Therapieende der Kasse mitteilen (erfolgt aber teilweise nicht).
Die Kasse kann auf jeden Fall Folgendes mitteilen: z.B.
"Frau XY (Therapeutin) hat am 17.03.2010 wegen Depressionen für Bananenglas 25 Sitzungen beantragt. Diese wurden von der Krankenkasse am 05.04.2010 bewilligt."
Wenn man Glück hat, kann die Kase noch folgende Info geben. "Die Therapie wurde am 29.10.2010 abgeschlossen."
Die einzelnen Beahandlungstage kann die Kasse nicht angeben. Die Daten hat die jeweilige Kassenärztliche Vereinigung vorliegen (meist nur für 1 bis 2 Jahre).
Wenn die Infos für eine Privatversicherung gebraucht werden, ist es häufig sinnvoll, auf die vollständigen Angaben der Therapeutin zu warten (auch wenn die Versicherung dann teurer sein sollte): ggf. hat die Therapeutin weitere Diagnosen in ihren Unterlagen vermerkt (z.B. "Verdacht auf Psychose", "regelmäßige Migräneanfälle"). Es gibt große Probleme, wenn die Versicherung das später erfährt.
Gruß
RHW
Ja werd ich noch machen wenn ich aufn net eine brauchbaren infos kriege