Im Titel habe ich die Frage leider nicht vollständig ausformulieren können. Also mein Mitbewohner will angeblich vom Vermieter mitgeteilt bekommen haben, dass ich angeblich die Wohnung gekündigt habe. Da ich nie eine Kündigung geschrieben habe, hat er das vielleicht einfach so daher gesagt, um mir eine reinzuhauen (weil ich einen Betrug aufgedeckt habe) oder er hat tatsächlich einen Ausdruck, der dann gefälscht ist.
Ich will morgen wieder zu ihm hin, aber vermutlich ist das Büro erneut unbesetzt.
Wenn er mir was Schriftliches vorlegt, er mir aber weder das "Original" noch eine Kopie davon mitgibt, hab ich ja nichts, womit ich die Fälschung beweisen kann.
Kann ich trotzdem ne Anzeige erstatten oder lachen mich die netten Herren dann aus? Falls ich auch ohne Beweis eine erstatten kann, wie soll die dann formuliert werden? Der Vermieter wird sicherlich alles abstreiten, aber meinen Mitbewohner werde ich als Zeuge nennen müssen.
Bzgl. Anzeigen habe ich keine Anhung, ich war bisher noch nie in solch einer Situation und habe entsprechend noch nie eine machen müssen.
Das mit dem Schreiben werde ich sowieso machen, damit ich belegen kann, dass er Kenntnis darüber hat, dass die Kündigung nicht von mir stammt.