Frage von Sarrah1996, 193

Anzeige wegen angeblichen Betrug?

Hallo zusammen,

Ich versuche seit ca. einer Woche mein Auto zu verkaufen und habe es deshalb bei Autoscout inseriert.

Da es mein erstes Auto ist und und somit auch das erste, welches ich verkaufe habe ich absolut keine Ahnung, wie man das ganze angeht.

Ich habe das Auto deshalb kurzweilig für 6.500 reingestellt (auf Verhandlungsbasis) und kurze Zeit später auf 8.500 (ebenfalls verhandelbar) umgeändert.

Auf das Inserat von 6.500 haben sich eonige Interessenten gemeldet und einer kam einen Tag später sogar vorbei, um sich das Auto anzuschauen.

Da das Auto einige kleine Mängel aufweist schien der Mann von Anfang an wenig interessiert und wollte nur weiter runterhandeln. Auf die Frage für wieviel wir das Auto denn nun verkaufen würden antwortete meine Mutter "8.500". Damit war das Thema dann durch und der Interessent ist gefahren.

Nun bekomme ich von meiner Mutter einen Anruf, dass er mich anzeigen wollen würde 😳 Wegen Betrug und dass er 130€ verlangt (Anfahrt und einen Tag Urlaub).
Als wir den Termin allerdings vereinbart hatten meinte er, dass er so oder so schon vorher bei mir in der Nähe ist und danach noch weiter fahren wolle, um sich ein anderes Auto anzuschauen...

Ich bin grade echt verzweifelt! Außerdem finde ich seine Reaktion total überhoben!

Habt ihr einen Rat für mich? Oder denkt ihr er kommt damit durch?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von TheGrow, 43

Hallo Sarrah1996,

lies Dir doch bitte einmal durch, was juristisch unter dem Begriff Betrug fällt:

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Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__263.html

§ 263 Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

***************************************************************************************

Wie Du dem fett dargestellten Text entnehmen kannst, ist ein Tatbestandsmerkmal, dass Du Dir einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen wolltest oder verschafft hast.

Diesen rechtswidrigen Vermögensvorteil hast Du doch gar nicht erlangt. Das ihn die Fahrt Geld gekostet hat, hat Dir doch kein Geld eingebracht. Ohne das Du Vermögensvorteil erlangt hast, liegt auch kein Betrug vor.

Ein weiteres Tatbestandsmerkmal, welches nicht erfüllt ist, ist die Vorspieglung falscher Tatsachen. Du hast ihm doch nichts versprochen und auch nichts zugesichert.

Somit ist der Tatvorwurf des Betruges nicht erfüllt und eine Anzeige hätte keine Aussicht auf Erfolg.

Auch die zivilrechtliche Forderung 130 Euro zu zahlen, ist nicht durchsetzbar. Wer los fährt ein Auto zu kaufen, trägt immer das Risiko, dass der Preis für das Auto unangemessen ist und er durch die Fahrt Zeit und Geld verliert.

Anders hätte es ausgesehen, wenn feste und verbindliche Zusagen gemacht wurden.

Beispielsweise, wenn Du ihn zugesichert hättest ihn das Auto zum festen Preis von 6500 Euro zu verkaufen und er sich nur aufgrund der festen Zusage auf den Weg gemacht hätte.

Aber so, brauchst Du Dir weder Gedanken machen, dass eine Anzeige Aussicht auf Erfolg hätte, noch dass er eine Chance hätte vor Gericht erfolgreich auf Schadensersatz zu klagen.

Vor allem mal ganz realistisch betrachtet. Für 120 Euro zieht doch keiner bei so geringen Aussicht auf Erfolg vor Gericht und reicht Klage ein. Im Falle des verlieren des Prozesses, müsste er dann ja noch die Prozesskosten, einschließlich Deines und seines Anwaltes zahlen.

Schöne Grüße
TheGrow

Kommentar von Dommie1306 ,

Diesesmal war ich schneller ;)

Aber so 100% abwegig mit der zivilrechtlichen Forderung ist das im ersten Augenblick nicht. Klar ist quatsch, wäre aber ne super Frage für ne Klausur zum durchsubsumieren... also zumindest ich musste schon erst zweimal drüber nachdenken...

Kommentar von TheGrow ,

Ich habe auch zweimal drüber nachgedacht, denn in einem ähnlichen aber nicht ganz vergleichbaren Fall konnte ich meine Forderung von 250 Euro  erfolgreich durchsetzen.

Was war bei mir passiert:

  • Ich hab mir ein Fahrzeug beim Händler angesehen, aber nicht zugeschlagen
  • Habe von Zuhause aus angerufen und gefragt, ob er mir um 500 Euro entgegen kommt. Dem hat er zugestimmt.
  • Ich sagte ich besorge dann die Kurzeitkennzeichen und setze mich im Zug den Wagen abholen
  • Im Zug rief er mich dann an, dass vor ihm ein Käufer steht, der den Wagen für 1000 Euro mehr nimmt. Und entweder ich bezahle die 1000 Euro mehr oder er verkauft ihn jetzt am anderen.
  • Da ich nicht bereit war die 1000 Euro mehr zu bezahlen, hat er den Wagen tatsächlich an den anderen Typen verkauft.
  • Ich stand dann mit den Kurzeitkennzeichen in der anderen Stadt und musste mir ein Ticket für die Rückfahrt kaufen und mit dem Zug nach Hause fahren.
  • Die ganzen Kosten habe ich dann von ihm eingefordert und konnte die mit Hilfe meines Rechtsanwaltes auch durchsetzen.

Also vom Grundsätzlichen ist so eine Forderung tatsächlich nicht völlig abwegig.

Ich bin nur zu dem Schluss gekommen, dass im Fall der Fragestellung im Gegensatz zu meinem Fall überhaupt keine Vereinbarung getroffen wurde, was eine gerechtfertigte Forderung ausschließt

Kommentar von Sarrah1996 ,

Nein, wir haben vorher keine Einigung oder sonst was geschlossen.
Nach der Besichtigung meinte er sogar noch, ob sich an dem Preis nicht noch was machen lässt...

Und so wie es aussieht wird er sich tatsächlich mit seinem Anwalt in Verbindung setzen 🙂

Kommentar von TheGrow ,

Ich bezweifle ehrlich gesagt, dass er sich mit einem Anwalt in Verbindung setzt, denn die Kosten für den Rechtsanwalt betragen laut der folgenden Seite schon über 80 Euro und ich denke er kann sich selber ausrechnen, dass er die Kosten für den Anwalt selber zahlen muss ohne dass er von Dir das Geld bekommt.

http://www.rechtsanwaltsgebuehren.de/Berechnen/Zivilstreit.html

Und die 80 Euro sind schon fällig, ohne das der RA gerichtlich tätig wurde. Mit Klage müsste er schon über 300 Euro zahlen. Und das wohlgemerkt um an 130 Euro zu kommen

Kommentar von Sarrah1996 ,

Ich kann mir eigentlich auch echt nicht vorstellen, dass er rechtliche Schritte einleiten wird... Denke mal er will mir Angst machen

Antwort
von Dommie1306, 39

Hallo,

ganz kurz: Keine Panik, du hast keine Straftat begangen! Nicht reagieren!

Lange Antwort: Es gibt Betrüger, die sich auf genau so eine "Abzocke" Spezialisiert haben. Wenn er sich das Auto anschauen will, ist das seine Sache. Was du verlangst ist deine Sache.

Rechtlich liegt kein Betrug deinerseits vor:

§ 263 StGB
Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Dafür hätte dir die "Preiserhöhung" einen Vermögensvorteil verschaffen müssen, was ja nicht vorliegt (Betrug ist relativ schwierig zu subsumieren, lassen wir es bei dieser einfachen Erklärung).

Theoretisch (sehr rechtstheoretisch), könnte er zivilrechtlich einen Anspruch auf seine Fahrtkosten erheben, wenn ihr euch im VORFELD auf den Verkauf geeinigt gehabt hättet und du dann den Vertrag, also in dem Fall die Kaufsumme direkt vor Ort ändert. Der Urlaubstag spielt überhaupt keine Rolle.

Für dich interessant (oder witzig, je nachdem): Sollte er WIRKLICH eine Anzeige erstatten wollen und die Kollegen ihn nicht davon überzeugen können, dass KEINE Straftat vorliegt, begeht er selbst zwei Straftat... ein "Vortäuschen einer Straftat" und eine "Verleumdung".

Macht er aber nicht, wie gesagt, das ist der (schlechte) Versuch einer Abzocke.

Was du jetzt machst:

Ihn komplett ignorieren, sinnvollerweise seine Telefonnummer, eMailadresse, was auch immer (je nachdem wie du Kontakt mit ihm hattest) auf die "Ignore" Liste setzen (geht in jedem Handy, ansonsten über den Provider). Sollte Post von ihm kommen => Wegwerfen. Sollte noch mehr Post von ihm kommen => Anwalt nehmen um Unterlassung zu erzwingen.

Sollte wider Erwarten (das passiert nicht, aber nur als Option aufgeführt) Post von einem Anwalt oder einem Gericht kommen, formell widersprechen... aber wie gesagt, dazu wird es nicht kommen.

In diesem Sinn: Mach dir keinen Kopf;)

@ChrisdasSchwein: Stimmt wir sind keine Rechtsanwälte, kennen uns aber dennoch gerade im Strafrecht recht gut aus... und dass das kein Betrug ist kann dir vermutlich jeder Polizeischüler nach dem ersten Jahr erklären;)

@Fraganti: Wieso machst du der Fragenstellerin mit so einem falschen Blödsinn Angst? Was soll denn in dem vorliegenden Fall ein Anwalt oder ein Richter entscheiden? Da liegt einfach nichts vor! (Echtmal, und sowas wir Platin-Fragnant)...

Kommentar von Sarrah1996 ,

Viel Dank 😊

Kommentar von Dommie1306 ,

Gern

Antwort
von uni1234, 49

Ja, ich habe einen Rat für Dich: Mach Dir keine Sorgen und reagiere nicht auf seine Forderung. Der Anspruch ist aus mehreren Gründen nicht gerechtfertigt.

Zunächst einmal hätte der Mann ja so oder so die 130€ gezahlt und einen Tag Urlaub genommen. Damit fehlt es an der sogenannten haftungsausfüllenden Kausalität, die Voraussetzung für jeden Schadensersatzanspruch wäre.

Außerdem kann er Dir nicht vorwerfen, dass Du den Preis geändert hast. Was Du dort einträgst ist in keinster Weise rechtlich bindend. Gerade durch den Zusatz "Verhandlungsbasis" bringt man ja zum Ausdruck, dass man vor Ort über den Preis verhandelt. Zudem hätte er ja vor seiner Abfahrt noch einmal eine aktuelle Version Deine Anzeige lesen können.

Auch für einen Betrug bzw. Betrugsversuch liegen gar keine Anzeichen vor. Hierfür ist eine Täuschung erforderlich. Wo diese hier liegen soll, erschließt sich mich nicht.

Expertenantwort
von machhehniker, Community-Experte für Auto, 19

Was Du jedenfalls grundsätzlich machen solltest wäre auf irgendwelchen Anzeigen stets Anzugeben für Schreibfehler, Anzeigefehler oder Druckfehler keine Haftung zu übernehmen und auch einen Zwischenverkauf vorzubehalten.

Das was der da nun versucht ist ein billiger Trick von Unerfahrenen Etwas abzusahnen, einfach ignorieren.

Einen Betrug hast Du nicht begannen (dazu müsstest Du Dir irgendeinen Vorteil erschwindelt haben), auch nicht versucht. Es liegt immer ein gewisses Risiko vor dass man sich umsonst auf den Weg macht Etwas zu kaufen, daher ist da auch kein Schadenersatz durchsetzbar.

Antwort
von Achim19651, 55

Moin,

der soll Dir den Buckel runterrutschen.

Betrug kann allein schon deswegen nicht vorliegen, weil es zu keiner irrtumsbedingten Vermögensverschiebung kam. Du hast ja Dein Auto noch und er sein Geld.

Ein Kaufvertrag ist ebenfalls nicht zustandegekommen, nicht mal eine beidseitige Willenserklärung, wenn Deine Angaben vollständig und richtig sind.

Zurücklehnen und ignorieren, was von dem kommt. Wenn überhaupt etwas kommt, was ich bezweifle.

Antwort
von franneck1989, 37

Wenn es nur eine Besichtigung war, ihr also noch keinen Vertrag geschlossen habt, gibt es keinerlei rechtliche Grundlage für eine Schadensersatzforderung.

Antwort
von CaptnCaptn, 32

Es kann kein Betrug vorliegen, ihr habt keinen Vertrag oder ähnliches gemacht. Er kam lediglich um sich das Fahrzeug anzuschauen, ihr habt nicht ausgemacht er holt das Auto für 6.500 ab. Es war nur die Rede von einer Besichtigung nicht mehr... Mach dir keinen Kopf der Affe kann sich so viel aufregen wie er will, jeder Anwalt wird ihn auslachen wenn er mit diesem "Fall" zu ihm kommt.

Antwort
von MiChealscof335, 73

Lass ihn mal machen denke nicht das er damit durchkommen wird aber weshalb wechselst du den Preis so krass. Verkaufen auch gerade unseres und habe 1,2 vb angegeben aber am Ende nur auf 1,2 Festpreis angesetzt beschwert hat sich keiner wem es nicht passt der muss es nicht kaufen jedoch ist es schlecht von dir das du ihn herbestellst und dann 2000 Euro plus verlangst

Kommentar von Sarrah1996 ,

Das war echt mein Fehler, garkeine frage, aber ich habe den Wagen so hoch angesetzt, um dann am Ende bei 6.500 zu landen, aber so weit habe ich nicht gedacht...

Antwort
von EGitarre, 71

Damit wird er auf keinen Fall durchkommen.

Selbst wenn du ein Auto für den Festpreis von 7000€ reinstellen würdest, würdest du, solange noch kein Vertrag abgeschlossen wurde, sagen, dass du doch lieber 8500€ haben willst.

Antwort
von KeinName2606, 58

Haha, er kann von dir rein gar nichts verlangen :) Du darfst dein Preis ändern wie du magst und dass es sein Urlaubstag war ist nicht dein Kaffee. Einfach ignorieren.

Antwort
von Pudelwohl3, 84

Ignoriere das einfach, das ist eine absurde Drohung, für die es keinerlei rechtliche Grundlage gibt.

Kommentar von Sarrah1996 ,

Das ist glaube ich echt nichts weiter als eine Drohung! In dem Brief von ihm steht, dass ich bis zum 30.07. Zeit habe das Geld zu überweisen! Ein bekannter von uns ist richtiger Polizist und meinte, man hat für solche Angelegenheiten 14 Tage Zahlungszeit

Kommentar von Pudelwohl3 ,

Wirklich einfach ignorieren. Auch gar nicht erst reagieren. Keine Antwort, kein Telefonat, keine Verhandlung, keine Rechtfertigung, keine Äußerung. Einfach nichts!

Der versucht Dich mit Deiner Unerfahrenheit abzuzocken.

Und hat dabei nullkommanull Chancen.

Kommentar von ChrisdasSchwein ,

Polizisten sind keine Rechtsanwälte. Trotzdem ist es nur eine leere Drohung

Antwort
von gerolsteiner06, 63

Damit kommt der nicht durch, er will nur was für sich rausschinden.

Du kannst immer sagen, daß Deine Mutter es nicht genau wußte und sich geirrt hatte. Du wärst jederzeit bereit Dein Verkaufangebot bei 6500 aufrecht zu halten.

Antwort
von raynorbane, 75

Das ganze ergibt kein Sinn. Deswegen kann man doch niemanden anzeigen nur weil sich der Preis erhöht hat.. Ignorieren sie ihn

Antwort
von Nightlover70, 37

Hahaha, das ist natürlich totaler Quatsch.
Ihr habt rein gar nichts rechtswidriges gemacht.

Wenn dieser Spinner nochmal anruft sagt ihm einfach ihr hättet schon Anzeige wegen Nötigung erstattet.

Kommentar von Sarrah1996 ,

Der letzte Satz in seinem Brief "Sollten die Kosten nicht erstattet werden, werde ich weitere rechtliche Schritte gegen Sie überprüfen lassen. Ob es dazu kommen muss, liegt an Ihnen"

Also das nenne ich echt Nötigung...

Kommentar von Pudelwohl3 ,

Nein, das ist nun allerdings definitiv noch keine Nötigung. Nur der Versuch, Dich einzuschüchtern. Ignoriere es einfach ...

Kommentar von gerolsteiner06 ,

Also Nötigung ist das nicht.

Lese mal das hier:

 Nötigung:  § 240 StGB

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.

Die Androhung rechtliche Schritte einzuleiten kann ja wohl nicht als verwerflich eingestuft werden. Außerdem droht er nur mit "überprüfen" von rechtlichen Schritten, was noch schwächer ist.
Es zeigt aber auch, daß er sich der Schwäche seiner Position klar ist und sich nur aufplustert.
Tip: Cool bleiben, NICHT reagieren, auf keinen Fall in ein Streitgespräch einlassen, und keinefalls Einlassungen wie "ich weiß, das war falsch" machen.

Kommentar von Dommie1306 ,

Hallo nochmal:)

Das ist keine Nötigung, aber einfach mal sowas von falsch. Lass dich nicht einschüchtern!

Kommentar von Nightlover70 ,

Es ist keine Nötigung - aber das ist egal.
Man kann genauso damit drohen wie mit der unsinnigen Behauptung man werde rechtliche Konsequenzen in Erwägung ziehen

Antwort
von xo0ox, 40

Was für einen Betrug den?

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