Wenn man als Beschuldigter zur Anhörung / Aussage vorgeladen wird, bekommt man keinen "Zettel", sondern einen offiziellen Brief - was stand da denn drauf, wie kam er zu Dir, wer ist der Absender?
Ohne Eltern geht da sowieso erst mal gar nichts, und sollte es sich wirklich um eine Vorladung handeln, in der es um ein Ermittlungsverfahren gegen Dich geht, kann man erst mal den eigenen Anwalt beauftragen, die Akte kommen zu lassen.
Klingt im Augenblick eher wie ein unprofessioneller Einschüchterungsversuch. Wenn Du nähere Details zu dem "Zettel" schreibst, können wir Dir vielleicht auch besser helfen.
von polizei amt hier in der nähe. genau was du gesagt hast ermittlungs verfahren vorladung stand da. wegen leistungsbetrugs oder sowas den zettel hat meine mum.
Nun ja. Erste Regel als Beschuldigter: Klappe halten (ist ein offizielles, Dir zustehendes Recht). Also eine Aussageverweigerung. Zweitens: Anwalt beauftragen, Ermittlungsakte kommen lassen, weiteres Vorgehen absprechen.
Drittens: Daraus lernen und so einen Scheiß nicht noch mal machen.
Viel Glück!