Wurde letztens beim "Schwarzfahren" erwicht.
Ich hatte eine alte Streifenkarte, die auch dementschprechen aussah. Bin in die Bahn und habe normal abgestempelt. Habe mir bis dahin nix gedacht, bis ich kontroliert wurde. Da wurde mir vorgeworfen ich hatte das Ticket manipuliert. Was nun mal nicht stimmt. Daraufhin habe ich eine Beschwärde zu den Statdwerken Bonn geschrieben un den Fall geschildert. Eine Woche habe ich dan von denen ein schreiben bekommen, dass alles so seine Richtigkeit hätte etc. unddas ich die 40€ bezahlen muss.(was ich schon gemacht habe) Zum Abschluss stand da noch : Wir weisen Sie jetzt schon darauf hin, dass wir gegen Sie Strafantag wegen des Verdachtes des Erschleichens von Leistungen (§265a StGB) und alle in Betracht kommenden Delikte stellen werden.
Bedeutet das jetzt, dass ich kürze eine Gerichtsvorladung bekomme? Was kommt da auf mich zu? Hat jemand ähnliches erlebt?
Das ist das erste mal das ich "erwischt" worden bin, und habe auch sonst nix an Staftaten in meiner Akte.
Danke
Um die Zahlung von 40 Euro wirst du nicht drum rum kommen, wenn der Fahrschein unleserlich oder "zerfleddert" war. Die Zahlung ist aber kein Schuldeingeständnis, dass du vorsätzlich schwarz fahren wolltest!!
Vielen Dank!:)