Also heute hatte mein Vater extremste Kopfschmerzen im Hinterkopf, er hat wortwörtlich gesagt: "Wenn Abkratzen so wehtut will ich nie sterben" daraus deute ich dass es sehr heftige Kopfschmerzen mit Begleitung von Schüttelfrost und Hitzewallungen war. Da ich nicht zuhause war und erst im mittleren Verlauf gekommen bin wusste ich nicht was los ist und deshalb hab ich nicht daran gedacht Untersuchungen auf Schlaganfall bzw. Hirnblutung zu machen (wie z.B lächeln, beide Hände nach oben etc., aber er konnte normal gehen) Sprachstörungen hatte er aber nicht. Nachdem die Schmerzen wieder einigermaßen besser waren fühlte er sich sehr müde und war nur bedingt Ansprechbar ich weiß nicht ob er vielleicht einfach nur seine Ruhe wollte. Er hat eine Bisoprolol Tablette und eine HerzAss Tablette genommen, da sein Blutdruck auf ca. 180 zu 91 war. (Er hatte Herzprobleme bzw. immer noch, nach Besserung hat er die Tabletten weggelassen) Jetz geht es ihm wieder gut. Ich will dass er ins Krankenhaus fahrt aber dagegen weigert er sich vollkommen, da er alles nur auf eine "Grippe" schiebt und er seinen Körper in und auswendig kennt. Jedes einreden etc. hilft nichts, außerdem bin ich auch Sehr besorgt. Er ist 42 Jahre alt und seit 10 Jahren Nichtraucher. Die Symptome hielten ca 20-25 min an.
Was würdet ihr dazu sagen. Oder vielleicht hatte jemand schon solche Erfahrungen.
Hast gehört?? ein CT gehört auf jeden Fall gemacht! Das können nämlich Symptome einer Subarchnoidal- oder intrakraniellen Blutung sein! Plötzlich auftretender und heftigster lokaler Kopfschmerz bei einem über 40jhr Menschen muss klinisch abgeklärt werden. OK?