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Anzahl der Abgeordneten von den abgegebenen Stimmen abhängig machen?

Frage von wfwbinder wfwbinder

WAs würde die Runde von folgender Idee halten. Anstatt wie bisher die Abgeordneten nach den Anteilen der Parteien am Wahlergebnis zu verteilen, einfach umstellen und pro einer bestimmten Anzahl von abgegebenen Stimmen einen Sitz im Parlament geben. Zur Veranschaulichung würde es das folgende bedeuten am Beispiel von Bayern. Der Landtag in Bayern hat ohne Überhag und Ausgleichsmandate 180 Sitze. Bayern hat 9 Millionen Wahlberechtigte. Also wählen ca. 50.000 Wähler einen Kandidaten. Aber auch bei 58 % Wahlbeteiligung gibt es 180 (hier mit Überhangmandaten 187) abgeordnete. Nach meinem Vorschlag, bei nur 58 % Wahlbeteiligung, würde sich der Landtag auf ca. 104 Kandidaten verkleinern. Also eniger Gehälter (Diäten) und später weniger Alersversorgung.

5 Abstimmungen
Abstimmungen
Ja, weniger Wahlbeteiligung weniger Sitze 3
Nein, alles wie bisher 0
andere Meinung 2
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Antworten (5)

  • 0
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von linuxopa linuxopa
    Abgestimmt für: Ja, weniger Wahlbeteiligung weniger Sitze

    Das wäre nur konsequent, dann würde mal deutlich, dass auch "Wahlsieger" nur von einen kleinem Teil der Bevölkerung Zustimmun haben.

    Die größte "Partei" ist ja inzwischen die "Partei der Nichtwähler", und das hat Ursachen.

  • 0
    Antwort von luetzelmatt luetzelmatt

    nein

  • 0
    Antwort von swchen swchen
    Abgestimmt für: andere Meinung

    mir vollkommen buggy

  • 0
    Antwort von Pinja Pinja
    Abgestimmt für: Ja, weniger Wahlbeteiligung weniger Sitze

    Das wäre die beste Lösung nach meiner Meinung !

  • 0
    Antwort von Katzenhai Katzenhai
    Abgestimmt für: andere Meinung

    Lieber wäre mir: Wer Mist baut verliert nicht nur sein Job, sondern auch sämtliche Bezüge und weiteren Zahlungen die durch Steuer finanziert werden. Die Meisten verdienen doch als Manager im Vorstand von diversen Firmen genug, so das sie auf finanzielle Zuwendungen aus der Landeskasse echt nicht angewiesen sind.

    Kommentar von wfwbinder wfwbinderwfwbinder

    Die meisten Parlamentsmitglieder sind nicht aus den freien Berufen und aus den Führungsetagen, sondern Beamte, die nach Ihrer Parlamentsarbeit wieder an den gleichen Schreibtisch zurückkehren.

    Meis Wissens nach ist kein Vorstand eines größeren Unternehmens nebenher Abgeordneter. Interessanter Weise aber ine ganze Reihe von Gewerkschaftsvorständen.

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