Nach einer Beratung beim Anwalt und angefangenem Schriftwechsel in dem Fall haben wir dem Anwalt ein Beratungsschein vorgelegt damit seine KOsten bezahlt werden. Er meint nun das er über den Schein nur einen Betrag x bekommen würde und sein normales Honorar doppelt so hoch liegen würde. Er möchte nun die Differenz von uns erstattet haben. Während dieser Diskussion hat er sich in den Fall eingearbeitet und aufgrund von Fristen ist es überhaupt nicht gut jetzt nochmal einen Anwalt zu finden der so schnell da was machen kann.
Ist das rechtens das der Anwalt Geld verlangt? Ich meine, wir haben den Schein ja nicht umsonst bekommen. Wir können die Kosten schwer bis garnicht aufbringen. Kann mir jemand einen Tip geben ob wir uns wehren können?
Jawoll, die Frau hat Recht. Steht übrigens auch im Kleingedruckten auf dem Beratungsschein drauf.