Frage von BuTTerfly3110,

Anwalt Stockelsdorf Problem

Also mein Problem ist das ich mit mein Freund vor knapp 1 1/4 jahr Testperson werden wollte. Wir habe aus der Zeitung ein Anzeige dazu gesehen und ein Termin vereinbart. Aber um Testperson zu werden mussten wir ein Abo abschließen oder Geld bezahlen. Jedoch war das Geld uns zu viel und wir entschieden uns für das Abo. Uns wurde versichert das das Abo nach 2Jahren automatisch abläuft und wir nicht kündigen müssen. In der Zeit wo das Abo lief sind wir umgezogen un wir haben uns auch Umgemeldet , jedoch kam dann meine Zeitschrift fast 3Monate icht mehr. Da habe ich mich bei denen schon beschwerd und die meinten den Ausfall muss ich nicht bezahlen. Aber dann zogen sie mir weiterhin das gleiche Geld wieder ab. Desweiteren kündigte ich dann daraufhin vorzeitig das Abo.Und dann meinte sie das die Kündigung erst drei Monate nach meinen gesetzten Termin der auch schon drei Monate betrug gilt. Da habe ich das Geld was sie für die letzten drei Monate abgezogen haben wieder zurückgebucht. dann kamen natürlich Mahnungen und da wollten die auf einmal Einwohnermeldeamt gebühren von mir. das seh ich nicht ein und jetzt kam ein schreiben vom Anwalt. und das mit der testperson kam auch nicht zustande, der typ bei dem wir das abgeschlossen hben war nicht mehr zu erreichen ud die Firma für die Testperson kannten den auch nicht. Und die Kündigung begründeten sie so das ich die drei Monate Ausfall ja nicht bezahlen musste und deswegen drei Monate die kündigung später war. Was soll ich jetzt mit dem Anwaltsschreiben tun?

Antwort von Vollstreckerin,

Hallo, Sie sind abgelinkt worden! Um die Zahlung werden Sie wohl nicht ganz umhin kommen. Ich nehme an, dass der Vermittler des Abo´s entweder in Eigeninitiative die Täuschung bzgl. der Testperson verübt hat oder dass er zumindest so gemacht hat, dass das nicht gegenüber dem Verlag oder Vertrieb der Zeitschrift belegbar ist. Wenn es belegbar wäre, wäre auch der Abo-Vertrag sittenwidrig und somit unwirksam gem. § 826 BGB, da es ein "verbundenes" Geschäft gewesen zu sein scheint. Wenn aber der Vertrag unwirksam ist, braucen Sie auch nicht zu bezahlen, müßten sich aber darauf einstellen, sich um diese ganze - mit Verlaub - Scheiße vor Gericht herumschlagen zu müssen! Wenn Sie den Trick bzgl. der Testperson nicht beweisen können, können Sie auch nicht beweisen, dass der Vertrag unwirksam ist und müssen ihn so hinnehmen, als wäre er wirksam und dann werden Sie zahlen müssen ... Aller Voraussicht nach sind die geltend gemachten Nebenansprüche deutlich überhöht, wie man schon an den EMA-Gebühren erkennt. Ich empfehle, zu versuchen, einen für Sie deutlich günstigen aussergerichtlichen Vergleich abzuschließen, gegen Komplettzahlung der Vergleichssumme. Strafanzeige zu erheben, bringt wahrscheinlich nichts, wenn Sie den Trick nicht beweisen können.Ich weiß ja nicht, um wieviel es insgesamt geht bei ddem Abo, dem aber zumindest auch eine - scheinbare - Leistung gegenüber steht, ich könnte mir aber vorstellen, dass der Schaden zu gering ist, als dass hier "eine Lampe angebrannt" wird. Das Ermittlungsverfahren wird eingestellt, bevor der Täter ermittelt wurde ... Gestatten Sie mir eine deutliche Bemerkung; Sie haben sich auf eine ziemlich dümmliche Art austricksen lassen. Verbuchen Sie es als Lehrgeld und passen Sie in Zukunft auf, was Sie so tun und lassen!!! Viele Grüße

Kommentar von BuTTerfly3110,

ich hab das abo ja auch bis fast zum schluß genutzt. Mich stört ja nur der ausfall zwischendurch und das die einwohnermeldeamt gebühren haben wollen, obwohl ich mich bei denen umgemeldet habe. und jetzt haben die mein abo um drei monate wegen den ausfall verlängert. was ich nicht korrekt finde. aber ob ich dagegen ankomme weis ich nicht.

Antwort von Helmi123,

Ist das die P V Z (wird zusammengeschrieben, aber anders kann ich hier nicht schreiben) aus Stockelsdorf? Wenn ja, diese Firma treibt Zeitschriftenabos mit unlauteren Mitteln ein. In der Fußsgängerzone und am Bahnhof werden Leute angesprochen, ob sie nicht Jugendlichen (Vorbestraften, Drogensüchtigen usw.) helfen wollen. Sie könnten eine Zeitschrift für drei Monate kostenlos testen und nur, wenn man danach zustimmt, ein Abo abschließen kann. Das stimmt natürlich nicht. Wenn dieses Dreimonats-Abo nicht gekündigt wird, geht es in ein reguläres Abo über.

Also googel doch mal nach DENEN, vielleicht findest Du Tipps.

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