Hallo ihr lieben,
meine Schwester wurde am Bahnhof angesprochen, ob Sie nicht ein Abo haben möchte, was 8 Wochen geht und danach automatisch aufhören soll. Hinterher soll Sie ein Fragebogen bekommen, über die Zeitschrift und die Austräger. Ob Sie pünktlich gekommen ist und ob Die Zeitschrift überhaupt angekommen ist. Sie hat zu dem Zeitpunkt noch gesagt das Sie keine eigenes Einkommen hat und die Aboandreherin meinte das wäre OK.
Nach 8 Wochen kam aber kein Fragebogen sondern eine Rechnung.
Für mich ist das Betrug -> Vorsätzliche Täuschung.
Welchen Anwalt kann man da nehmen? Gibt es da Rechtsanwälte die für sowas spezialisiert sind? Dazu kommt noch das meine Schwester kein Einkommen hat und Arbeitssuchend ist. Bekommt SIe einen Anwalt vom Staat? Sie ist 19 Jahre Alt.
MFG.
misscutenight
Wir werden gleich mal hinfahren. Sobald ich was neues weiß schreibe ich hier wieder.
Eine Unterschrift und jede Menge Lauferei und Ärger. Eine Unterschrift ist was Wert. Wenn es auch die eigenen Schuhsohlen sind.
Wie alt ist denn deine Schwester? War sie überhaupt Vertragsmündig?