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Antrag Erwerbsminderungsrente abgelehnt - VDK oder Anwalt Sozialrecht?

Frage von hoffnungslos44 hoffnungslos44

Hallo, ich habe inzwischen die 2. Ablehnung für die Erwerbsminderungsrente (Widerspruch) erhalten. Bisher wurde der ganze Schriftverkehr über den VDK geregelt. Allerdings bin ich mit der arbeitsweise nicht sehr zufrieden. Nun bin ich am überlegen, ob ein weiterer Widerspruch vor dem Sozialgericht überhaupt Sinn macht.

Der Antrag wurde gestellt, da ich seit Jahren starke Rückenprobleme (HWS, BWS, LWS Schäden), Asthma und jede Menge Allergien, Migräne, Depressionen habe. Ich bin seit über 7 Monaten arbeitsunfähig erkrankt und bin in Dauerbehandlung. Vom Arbeitsamt wurde bereits ein Gutachten erstellt, welches sehr, sehr viele Einschränkungen enthält - nur ganz leichte Arbeiten im Tagesdienst. Die Arbeitsvermittlerin meine "Wohin soll ich Sie damit vermitteln". Ich bin am überlegen zu einem Anwalt für Sozialrecht zu wechseln, wenn ich mich zum Widerspruch vor dem Sozialgericht entscheiden sollte. Hat jemand Erfahrung ob das möglich ist? Ich bin inzwischen nervlich ziemlich am Ende und weiß im Moment nicht wie es weiter gehen soll. Vielen Dank für hilfreiche Tipps.

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Antworten (3)

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    Antwort von hanses hanses

    Suche dich einen guten Anwalt ,der ist besser wie der VDK

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    Antwort von carina007 carina007

    das ist gut das du nervlich am Ende bist, dann kommst du glaubhafter rüber.;-)))

    Als wenn der VdK hier noch nicht mal seinen Einsatz geschafft hat dann sieht es nicht gut aus für dich und du kannst die Rechtsanwaltskosten eigentlich sparen. Mir fällt jetzt vielleicht noch der SoVD ein..aber im Endeffekt ist das so ähnlich wie der Vdk.

    http://www.sovd.de/

    Die einzige Möglichkeit die dir jetzt noch bleibst ist die Psychoschiene über die du das aber etwas später handhaben kannst. Als erstes würde ich mir an deiner Stelle jetzt mal einen Psychologen suchen.Dir geht es nicht gut(Depressionen) also möchtest du eine Therapie machen.Gleichzeitig solltest du einen Antrag stellen auf eine psychosomatiche Kur, wegen eben der jetzigen Depressionen die sich natürlich auch massiv verstärkt haben.

    Mit deinem Hausarzt solltest du sprechen das er dir Psychopharmaka verschreibt. Du musst sie ja nicht nehmen, aber es kommt immer beim Rententräger besser rüber, wenn die lesen das du welche nimmst, wenn sie die Unterlagen von der Krankenkasse einfordern.Sonst wirkst du ja nicht glaubwürdig.

    Ferner darfst du natürlich auch keinen Fehler machen wenn ein Gutachter ansteht, immer so hübsch und gepflegt da aufzuschlagen.Dann gehst du eben mal an diesem Tag ungekämmt hin und heulst ne Runde. Diese psychosomatische Kur solltest du auch unbedingt antreten und bis zum Ende 12 Wochen auch durchziehen.Die Ärzte dort dann dürfen dich auch nicht gesund entlassen, sondern weiterhin krank.Das ist ganz wichtig für die Rente.

    Mit diesem Ziel dürfte es dann vorerst bei der BfA zumindest mal für 2 Jahre Rente klappen.

    Ich drücke die Daumen.

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    Antwort von Nordseefan Nordseefan

    ja so ein Widerspruch macht durchaus Sinn. Ca. 60% der Anträge gehen danach durch. Allerdings musst du dich auf eine lange Wartezeit gefasst machen. Du bist nicht der einzige.

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