Frage von derfiesefriese, 21

Antrag auf Aufstellung eines Bebauungsplanes?

Ich möchte gerne ein Grundstück kaufen, für welches in der Gemeinde zwar ein F-Plan, jedoch noch kein B-Plan erstellt wurde. Über den entsprechenden Antrag auf Aufstellung eines B-Plans)wurde bereits in nicht-öffentlicher Sitzung negativ entschieden (mündlich erteilte Aussage)

Mir wurde jedoch noch nicht schriftlich mitgeteilt, dass der Antrag negativ beschieden wurde.

Ist dieser negative Bescheid nicht eigentlich auch ein Verwaltungsakt nach § 35 VwVfG?

Wenn den so wäre, könnte ich nicht (da die Ausschussitzung bereits mehr als drei Monate her ist), nach § 42a VwVfg gegenüber der Behörde eine Genehmigungsfiktion durchsetzten?

Bitte nur fachkundige Informationen mit Quellenangaben. Danke

Antwort
von Schnoofy, 15

Vorweg - daran

 fachkundige

hapert es bei mir.

Trotzdem ist mir bei deiner Frage aufgefallen, das eventuell neben dem VwVfg auch die Gemeindeordnung  (wenn ich Deinen Nick richtig interpretiere, die niedersächsische) eine in Frage kommende Rechtsquelle sein könnte.

Tut bei leid, dass ich inhaltlich nicht mehr beitragen kann.

Kommentar von derfiesefriese ,

Schleswig-Holstein, Deutschland geht hinter Hamburg noch ca. 180 km weiter in nördlicher Richtung *gg*

Kommentar von Schnoofy ,

Sorry, ich hatte Dich mehr zu den östlichen Vertretern deines Volkes gezählt, mein Fehler.

Aber SH kenne ich natürlich.

Kommentar von derfiesefriese ,

O.k., also Niedersachsen ist dann aber schon südWESTLICH von uns *gg*

Kommentar von Schnoofy ,

Wenn Du mit dem Rücken zur dänischen Grenze gewandt stehst ist das richtig. grüß mir die Husumer und Bredstedter.

Kommentar von derfiesefriese ,

Wäre auch richtig so, wenn ich mit dem Gesicht zur Grenze stehe...aber egal, eingenordete Landkarten werden überbewertet, UTM vs. GPS...ich klink mich echt aus und geh Schafe streicheln

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