Ich hatte letzten Monat einen Antrag für eine Reha-behandlung gemachtt zumm abnehmen da ich sonst sehr große probleme haben würde meinem Beruf auszuüben (bin 130 kilo schwer und arbeite als maler und lackierer) Und durch mein übergewicht habe ich sogar starke Kopfschmerzen die nu mit tabletten gebändigt werden können und nochdazu Rücken und Kniegelenkschmerzen und das mit 21JAHREN. Als ich da angerufen habe, habe ich genervt gefragt "Also sind starke Kopfschmerzen, Rücken und Kniegelenkschmerzen hervorgerufen durch das übergewicht kein grud?" und er antowrtet darauf kackendreist "ja" Ausserdem steht hier das die vorraussetzungen nicht erfüllt währen wiezummbeispiel das ich dadurch erwerbsunfähig währe das mus die vorraussetzung und da waren noch zwei oderr drei weiter vorraussetzungen die schreibe ich jetzt aber nicht an aber durch mein übergewicht bin ich schon fast Gewerbsunfäig. Ich habe ja noch das recht innerhalb eines monats einen Wiederspruch einzulegen aber ich habe sowas noch nie gemacht. Ausserdem habe ich auch keine ahnung wie ich das in worte kleiden soll. Gibt es da Jemand der mir bei einem ganzen Wiederspruch helfen kann?
Antworten (6)
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tapritapri
die Voraaussetzung für Kur und/oder Reha ist die wiederherstellung der Arbeitskraft. Die Plätze sind gering, deshalb gibt es harte Entscheidungen zu treffen. Dazu gehört auch ob der Wille abzunehmen groß genug beim Patienten ist. Heißt. zeige denen, dass du es Ernst meinst und nimm unter Aufsicht der Krankenkasse (die bieten solche Programme an) oder des Hausarztes mindestens 20kg ab. Du kannst nicht erwarten, dass dir mit 21 Jahren das ganze Problem abgenommen wird. Zeige engagement, dann kommen die dir auch entgegen. Wenn nicht, dann werden die seltenen Plätze an Patienten vergeben, die mehr Willen zeigen
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AffiaAffia
Du hast die Reha allein beantragt?? Ich kenne es nur so, dass der Hausarzt den Kurantrag ausfüllt und begründet, warum der Patient eine Kur machen sollte. Es muss ja medizinische Begründungen geben.
Vielleicht hättest du besser eine psychosomatische Reha beantragen sollen. Dein Übergewicht hat ja Ursachen und oft sind diese Ursachen seelisch bedingt.
Geh einfach mit der Ablehnung zu deinem Arzt und lass dir beim Widerspruch helfen. Man sollte sich auch am Telefon nicht dazu hinreißen lassen, unsachlich zu werden.
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MaerzkatzeMaerzkatze
Einen Widerspruch solltest Du als allererstes einlegen, und zwar rasch weil die gerne Fristen unterliegen, und sobald die rum sind ist die Sache meist durch und erledigt.
Wenn Du Glück hast hilft Dir Dein Arzt das Schreiben zu erstellen, besser gesagt, sollte er Dir in jedem Fall die Notwendigkeit der Kur erneut bestätigen.
Das Schreiben selbst kannst Du eigenhändig verfassen, viele geben das aber weiter an ihren Anwalt oder jemanden der sich mit Sozialrecht auskennt., und dementsprechend einen knackigen Widerspruch verfassen kann.
Ich drück Dir die Daumen ! Gruss, Maerzkatze
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AnifinAnifin
Die Begründung verstehe ich nicht - Sinn und Zweck einer Kur ist doch, die Gesundheit wieder richtig herzustellen, damit man erwerbsfähig bleibt. Hat Dein Arzt die Kur bei der Krankenkasse oder bei der Rentenversicherung eingereicht?
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RatgeberkoenigRatgeberkoenig
Gibt es da Jemand der mir bei einem ganzen Wiederspruch helfen kann?
Bei dem Widerspruch sollte Dir der Arzt helfen, der diese Kur hoffentlich befürwortet hat?
Es heisst Wider- , nicht Wiederspruch.
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kasinhokasinho
Das tut mir Leid mit deinem Problem, wenn es dir um die Klage geht wärst sicher mit einem Anwalt am besten beraten.
Kommentar von
silberboy2silberboy2 den kann ich mir leider nicht leisten ich bin noch ein azubi
ICH habe die eingereicht... aber bei der krankenversicherung (knappschafft in bochum) wieso?
Weil das normale Procedere ist, dass Dein Arzt eine Begründung schreibt, warum diese Kur nötig ist und auch die Formulare ausfüllt.