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ANTIKE--> Mittelalter

gefragt von naumov94 am 10.11.2008 um 15:55 Uhr

was war der grund/gründe dafür dass aus der antike auf ein mal das mittelalter wurde?? was passierte, dass die welt auf einmal im mittelalter war??? was war der unterschied zw. antike und mittelalter?? stimmt es dass die leute im mittelalter dümmer wurden...??? danke, im vorraus


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MrBombastick
beantwortet von MrBombastick am 10. November 2008 15:57
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dümmer nicht direkt aber sie dachten nicht wie die leute aus der antike

das die erde rund ist etc. also sie waren Gottesfürchtiger

Kommentar von naumov94 am 10. November 2008 16:08

waren das, die einzigen veränderungen??


sikas
beantwortet von sikas am 10. November 2008 16:11
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In der Antike gabs keine Antike ,und im Mittelalter kein Mittelalter.Diese Begriffe wurden erst sehr viel später eingeführt.

LG Sikas

Kommentar von naumov94 am 10. November 2008 16:17

ja, aber was passierte, dass aus der ,,zeit''der antike auf einmal die ,,zeit'' des mittelalters wurde...???

Kommentar von 32f85a55d93898ee819e0c3f5ffdfc3dsmallsikas am 10. November 2008 17:12

Find erst mal raus wann diese Einteilug stattgefunden hat und wer sie gemacht hat. Das was Du wissen willst, findet sich dann fast von alleine.

LG Sikas

Kommentar von naumov94 am 10. November 2008 17:55

hmm...eigentlich ja nicht...

Kommentar von 32f85a55d93898ee819e0c3f5ffdfc3dsmallsikas am 10. November 2008 20:25

Doch,doch.Selbst ist der/die Man/Frau :o)

Kommentar von 32f85a55d93898ee819e0c3f5ffdfc3dsmallsikas am 10. November 2008 20:30

Und warum? Weil die ,die sich das ausgedacht haben einen Grund dafür hatten.Jetzt bist Du dran tu was für Dein wissen.

Lg Sikas


KrowndKing
beantwortet von KrowndKing am 10. November 2008 16:28
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Zur Zeit der Antike, wusste man erstmal gar nicht das es die Antike gibt oder das sie so heißen wird, das wurde erst später festgelegt, genauso war das auch mit dem Mittelalter. Also rein vom Zeitlichen her lässt sich das nicht Festlegen es müsste also ein Ereigniss gewesen sein was den Umschwung gebracht hat. Ich denke mal das Fing alles mit der Völkerwanderung : http://home.arcor.de/vinsterwald/voelkerwanderungundfruehes_mitte.htm


anonym
beantwortet von Albrecht am 10. November 2008 18:10
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Die Unterteilung in Zeitalter wie Antike und Mittelalter ist erst im 14. Jahrhundert in Italien entstanden (medium aevum = mittleres Zeitalter). Weil sich nicht schlagartig alles veränderte, ist es schwierig, eine genaue Zeit für den Übergang anzugeben, und es gibt verschiedene Datierungen.

In der Völkerwanderung ist das römische Reich als Gesamtstaat mit dem Mittelmeer als Zentrum zerfallen. Der Grund war das Zusammenkommen von innerer Schwäche und äußerem Druck. Germanische Völker traten zum Teil die politische Nachfolge an. Die christliche Kirche gewann zunehmende Bedeutung (christliches Abendland). Im Süden gewannen Völker die Macht, die den Islam als Religion angenommen hatten.

Kleinere Einheiten wurden vorherrschend. Viele Städte erlebten durch Plünderungen, Zerstörungen, Bevölkerungsverluste und Abnahme des Fernhandels einen Niedergang. Wirtschaftlich und gesellschaftlich entwickelte sich der Feudalismus. Die Mächtigen besaßen oder erwarben große Landgüter, für die sie in vielen Gebieten kaum Steuern an den Staat zahlen mussten. Die Bauern wurden von ihnen abhängig.

Die Menschen sind nicht allgemein dümmer geworden. Das Weltbild der Mehrheit hat sich geändert.

In Wissenschaft, Technik und Literatur sind Traditionen zum Teil verloren gegangen. Die Entwicklung ist aber in den einzelnen Regionen unterschiedlich gewesen.


anonym
beantwortet von luetzelmatt am 6. Februar 2009 23:05
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Ereignisse, welche das Ende der Antike bzw. den Beginn des Mittelalters* markieren

242 starb in Alexandria der Philosoph Ammonios Sakkas. Er hatte seinen Neuplatonismus in Alexandria (Ägypten), der bedeutendsten griechisch-römischen Universität gelehrt. Weil Ammonios aber nichts Schriftliches hinterliess, gilt sein Schüler Plotin (um 205 – 270), auch ein Ägypter, als der eigentliche Erschaffer dieses letzten grossen Systems der antiken Philosophie. Der N. basiert auf den Lehren Platons, deutet Platon aber vielfach anders, als dieser sich selbst verstanden haben dürfte. Insbesondere bereitet er das Christentum vor, indem er lehrt, einen Text geistig zu verstehen; die sichtbare Welt ist Abbild einer geistigen Welt. 312 liess sich der römische Kaiser Konstantin christlich taufen; das Christentum wurde privilegiert, später Staatsreligion – mit öffentlichen Verwaltungsaufgaben. * 317 wurde an der Synode von Karthago (Tunesien) der Kanon der biblischen Schriften beschlossen. * 325 beschloss das Konzil von Nicäa (bei Konstantinopel) unter Kaiser Konstantin das erste christliche Glaubensbekenntnis. * 375 wanderten germanische Stämme, die vor den Hunnen flohen, ins Römische Reich ein; die Einwanderung hatte bereits um 200 eingesetzt. * 393 fanden in Griechenland die letzten Olympischen Spiele der Antike statt. + 395 entstand ein geteiltes Römisches Reich unter einem West- und einem Ostkaiser. * 400 ca. entstand (wohl in Rom) die älteste bekannte Bibel als Buch (Quedlinburger Itala-Fragmente); Bücher ersetzten die antiken Schriftrollen. * 401 beendete Augustinus sein Hauptwerk DE TRINITATE. Seine Erfindung der Dreieinigkeit ist nochmals eine Anknüpfung an die griechisch-antike-neuplatonische Philosophie. Einige Historiker und Theologen vertreten Ansicht, dass Augustinus bei der Entwicklung seiner Lehren stark vom Manichäismus und Neuplatonismus beeinflusst war und viele seiner Ideen biblisch nicht haltbar seien. Augustinus fand den Weg von der Philosophie zur Theologie, einer Theologie der Gnade. Damit war er massgeblich an der inneren Ausrichtung der christlichen Kirche beteiligt. 406 fielen die germanischen Vandalen ins weströmische Gallien ein. * 415 wurde die antike neuplatonische Philosophin Hypatia in Alexandria (Ägypten) von Christen gesteinigt. * 431 erhob das Konzil zu Nicäa Maria zur Gottesgebärerin; Nestorius, der Patriarch von Konstantinopel, erhob heftigen Widerspruch, da es sich dabei um eine heidnische Muttergöttin handle (dass Maria durch Gott statt durch einen Menschen schwanger geworden sei, störte ihn offenbar nicht) und spaltete sich mit seinen Anhängern ab. 439 eroberten die Vandalen unter König Geiserich Karthago (Tunesien) und begründeten in der Folge das Vandalenreich, welches sich zu einer Seemacht entwickelte – als einziges der germanischen Reiche; 455 plünderten die Vandalen Rom. * 445 verlieh der weströmische Kaiser Valentinian III. den Erlassen von Papst Leo I. Gesetzeskraft; Leo I. übernahm vom römischen Kaiser den Titel PONTIFEX MAXIMUS; der Primat der Kirche bzw. des Papstes war erreicht. * 452 wurde das Baptisterium im oströmischen Ravenna beendet (für Massentaufen); frühchristliche Mosaiken. * 476 wurde der weströmische Kaiser Romulus Augustulus durch Odoaker, einen römischen Offizier (MAGISTER MILITUM) germanischer Abstammung, abgesetzt; Odoaker behielt die zentralen Verwaltungsstrukturen und die römischen Gesetze bei. + 480 starb mit Julius Nepos der letzte weströmische Kaiser; Ende des weströmischen Kaisertums. + 483 San Stefano Rotondo in Rom beendet – ein Zentralbau im antiken Stil. + 498 liess sich der Frankenkönigs Chlodwig I. christlich taufen; seine Franken mussten sich auch taufen lassen. *

500 ca. endet die Antike bzw. beginnt das Mittelalter; Übergangsphase + – 70 Jahre

© bei mir

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Kommentar von luetzelmatt am 7. März 2009 00:31

Nichts zu danken. Gern geschehen.


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