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antidepressiva was haltet ihr davon?

Frage von philo philo

paroxat, hat jemand erfahrung damit?

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Antworten (15)

  • 10
    Antwort von laurel laurel

    Ich habe mit Antidepressiva schon tolle Erfolge gesehen. Patienten, die vorher suizidgefährdet waren oder so antriebsschwach, dass sie kaum aus dem Bett kamen, erholten sich und wurden wieder zu am Leben interessierten, fröhlichen Menschen. Paroxat speziell kenne ich nicht.

    Wenn ein Neurologe oder Psychiater das Medikament verschreibt, wird es sicher einen Grund dafür geben. Wundermittel sind Antidepressiva natürlich nicht, sie brauchen auch länger um Wirkung zu zeigen, meist 2 Wochen bis zur deutlichen Besserung der Symptome.

    Ich finde es schade, dass diese Medikamente immer noch von vielen Menschen mit Vorurteilen bedacht werden. Eine Depression ist eine Erkrankung des Gehirnstoffwechsels, das Antidepressivum hilft dagegen. Man verurteilt doch auch keine Diabetiker, die sich Insulin spritzen oder Menschen, die wegen eitriger Angina Antibiotika nehmen.

    Kommentar von Denise180685 Denise180685Denise180685

    genau so sehe ich das auch! großes DH für die Bekämpfung dummer Vorurteile!!!

    Kommentar von enaira enairaenaira

    von welchem Konzern bist du denn gesponsert? Oder verteidigst du hier dich selbst, weil du medikamentenabhängig bist??? das mit den Stoffen, die dem körper fehlen und ersetzt werden müssen ist ein großer Schwachsinn, der Körper hat eine Selbstregulation und wenn man in dieses komplizierte Gleichgewicht eingreift, zerstört man die Selbstregulationsfunktion. Ja, der gehirnstoffwechsel ist gestört, aber dafür gibt es meist auch ursachen, Auslöser, der Mensch ist keine Maschine, in die man einfach Schmieröl kippt, wenn Schmieröl fehlt. Es ist eher so, als kippe man Schmieröl in einen komplizierten Computer: genauso schwachsinnig. @Fragestellerin: du suchst hier anscheinend nur Absolution für das Nehmen von Medikamanten. Wenn du deine Meinung schon fertig hast, wieso fragst du hier dann?

    Einige Antidepressiva bewirken genau das gegenteil und lösen bei Menschen die anfällig dafür sind Suizidgedanken aus. Es haben sich auf diesen Drogen schon etliche Menschen das Leben genommen.

    Kommentar von heureka47 heureka47heureka47

    @ laurel: Der Gehirnstoffwechsel ist nicht "erkrankt", er ist Folge psychischer Vorgänge aufgrund von Informationen und deren Deutung bzw. von Mangel an Lebensenergie aufgrund von falscher Denk- bzw. Lebensweise. Typische Fehlinformation aus Richtung des "biologisch orientierten mainstreams" der Psychiater und der beteiligten Pharma-Industrie!

    .

    Einer der bekanntesten Psychiater der Welt, Loren Mosher, Erfinder des "Soteria-Modells" für Menschen mit Psychosen, ist aus dem US-amerikanischen Berufsverband ausgetreten mit der Begründung, daß seine KollegInnen sich an die Pharma-Industrie "verkauft" hätten!

  • 4
    Antwort von MrsCaramba MrsCaramba

    Hallo!

    Paroxat kenne ich zwar nicht, aber ich habe auch einige Zeit lang Antidepressiva genommen. Die hießen Efectin und waren aktivierend. Es gibt auch welche, die eher dämpfen und müde machen.

    In den ersten Tagen war ich wie auf Drogen, bin nur durch die Gegend gelaufen und habe 100 Sachen gleichzeitig gemacht. Am Beipackzettel stand aber auch, daß das normal ist und nachlässt, sobald die Antidepressiva anfangen richtig zu helfen- also sobald sich ein gewisser Spiegel dieses Wirkstoffes im Körper aufgebaut hat.

    So war es dann auch und mir ging es schlagartig besser. Ich war nicht mehr so aufgekratzt wie in den ersten Tagen und auch nicht so schlapp und lethargisch wie in der Zeit davor, als ich noch keine Antidepressiva genommen habe.

    Ich habe die Tabletten nur drei Monate lang genommen und dann wieder abgesetzt. Es war ein Risiko, denn es hätte ja sein können, daß ich wieder in Depressionen verfalle, aber so war es zum Glück nicht.

    Ich finde, daß Antidepressiva eine gute Lösung sind. Sie helfen einem, nachzudenken und vielleicht seine Meinung über verschiedene Sachen zu ändern oder sich zumindest mit Tatsachen abzufinden.

    Wenn man schwere Zeiten durchmacht, können diese Tabletten also sehr gut helfen und es ist garantiert keine Schande, sich vom medizinischen Fortschritt helfen zu lassen.

    Liebe Grüße, mamamahr

  • 3
    Antwort von heureka47 heureka47

    Mit Paroxat habe ich keine Erfahrungen. Mit anderen Antidepressiva schon: Insidon, Equilibrin, Citalopram, Edronax, Trevilor. Mit Trevilor gehts mir am besten - keine erkennbaren Nebenwirkungen.

    .

    Aber vielleicht wäre ich nicht schon so lange auf diese Medikamente angewiesen, wenn mir mein Psychiater schon in der ersten Zeit die Möglichkeit der Psychotherapie genannt hätte. Da mußte ich nach quälenden Jahren durch Eigeninitiative darauf kommen.

    .

    Inzwischen weiß ich aus der Selbsthilfebewegung (Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener), wie intensiv auch die Pharma-Industrie an der Meinungsbildung beteiligt ist - z.B., daß es sich bei Störungen um gestörten Gehirnstoffwechsel handelt, den es zu regulieren gilt. Oft wird aber verschwiegen, daß es psychische Ursachen hat, daß der Gehirnstoffwechsel ins "Schlingern" kommt. Und daß man sehr wohl sehr oft auch ohne diese Medikamente auskäme, wenn es verständigere Behandler / Therapeuten gäbe, die einem die tieferen Ursachen sichtbar machen helfen, so daß man sie ändern kann.

    .

    Wie auf dieser Seite auch schon geschrieben wurde: Der Organismus stellt sich auf das Medikament ein und die Selbstregulationsmechanismen "erlahmen".

    .

    Was die gängigen wissenschaftlichen Konzepte bei psychischen wie auch körperlichen Störungen / ERkrankungen ausblenden: Die ENERGETISCHE Seite des Lebens. Wir hören immer nur von der stofflich-materiellen Seite, aber daß wir auch unter Mängeln in der Versorgung mit Lebens-Energie leiden und dass darin auch die Ursachen / Auslöser liegen (und wie problemlos man diese Mängel beheben könnte!) darüber sagen diese Konzepte - leider! - nichts.

    .

    Siehe ansonsten meine Tipps auf dieser Plattform, zu finden über mein Profil.

    Kommentar von philo philo

    danke für deine informative info! das der neurologe nie was sagte wegen der therapie ist ein wahnsinn! das ist irgendwie von vergangenen zeiten. meine mutter hatte leider auch dieses pech, nehm ich an kann sie leider nicht mehr fragen!und nahm nur mehr tabletten. die sache mit diesen ist sicherlich wichtig, da man sich ab und zu helfen lassen kann, alles geht nicht allein.doch ab ohne therapie legst du alle hoffnung in die hände der tabletten und ich verstehe dich absolut das es ärgerlich ist. doch nun gibt es die chance es nachzuholen. wusstest du, dass der neurologe auch die empfehlung dazu schreiben kann damit es auf kassa bezahlt wird. hier in österreich ist es zumindest so. das erfuhr ich auch erst vorige woche. meine läuft nämlich aus und ich war etwas unsicher wie es weitergeht. naja oft bekommen wir eben infos erst wenn es vielleicht der richtige zeitpunkt dafür ist. ich wünsch dir alles liebe.

  • 2
    Antwort von TawaGirl TawaGirl

    Diese Art Medikamente sind mit großer Vorsicht zu genießen. Es gibt verschiedene Antidepressiva die müssen eingeschlichen werden. Das bedeutet, dass man die Dosis langsam erhöhen muss. Zudem kann man sie auch nicht einfach absetzen, da müssen sie wieder ausgeschlichen werden. Wenn es nicht undebedingt nötig ist, dann lieber Baldrian mit Melisse zur Beruhigung nehmen. Gute Besserung. LG TawaGirl

    Kommentar von laurel laurellaurel

    "Diese Art Medikamente sind mit großer Vorsicht zu genießen" - deswegen sind sie verschreibungspflichtig.

    Bei einer echten Depression kommst du nicht weit mit Baldrian und Melisse, bei einem akuten Blinddarm gibt man ja auch keine Schüsslersalze...

    Kommentar von MrsCaramba MrsCarambaMrsCaramba

    Super Antwort, Laurel! :)

    Kommentar von Denise180685 Denise180685Denise180685

    DH

    Kommentar von enaira enairaenaira

    Auch bei einer echten Depression kommt man mit pflanzlichen Wirkstoffen zu einer Besserung. Wichtig sind auch Gespräche und mitmenschliche Unterstützung, ohne die kommen auch die chemischen "Hämmer" nicht weit. Der Körper/die Seele überwindet eine Depression sogar ganz von allein, wenn man ihm die Zeit dazu gibt und nicht dem mechanistischen Denkfehler unterliegt, dass die Seele eine maschine ist, die es von jetzt auf gleich zu reparieren gilt. heilungsprozesse brauchen immer Zeit und Geduld...und Baldrian(und eventuell Johanniskraut)

    Kommentar von Linda1 Linda1Linda1

    "ANfixen"!, Michael Jackson lässt grüßen.

    LG

  • 2
    Antwort von Denise180685 Denise180685

    http://www.gutefrage.net/tipp/hilfreicher-link-fuer-angehoerige-und-betroffene-v... bei dem link findest du sehr viel wissenswertes - erfahrungen habe ich nur mir Seroquel, Liponex und Trevilor

  • 1
    Antwort von Linda1 Linda1

    Wer Baseballschläger auf den Kopf bekommt, ist auch nicht (mehr) depressiv und Suizid gefährdet.

    Das ist gigantischer Betrug, der schon ca. 60 Jahre ab läuft, der gleiche wie Schweinegrippe, HautENTgiftungsorgan u. a.

    http://www.mythen-post.ch/dateimp304/neurodermitismp304.htm

    Den vertreibern gehören die "Nürnberger Prozesse".

    Bis zu 25 Jahre weniger Lebenserwartung, bei regelm. Einnahme, als in Finland, wo NICHT zugelassen.

    Viren, Panik und Profite - Michael Leitner Vortrag über das Impfen

    Chemische Stoffe haben im Körper nix zu suchen.

    Chemikalien in der Masse sind gefährlich, das summiert sich gefährlich.

    Größte Betrüger der Weltgeschichte ?

    Kommentar von Linda1 Linda1Linda1

    Das ist der gleiche Betrug, wie die Schweine-, Hundegrippeimpfung.

    Eine angeheiratete weitere Verwandte hat Jahre (schwere) Psychopharmaka geschluckt und ist jetzt leider mit ca. knapp 49 J. an einem Gehirngerinsel Gehirntot und die beiden gr. Kinder entschieden die Geräte ab zu schalten. (Das wünscht man nicht seinem ärgsten Feind.)

    http://www.antipsychiatrieverlag.de/versand/titel/weinmann.htm

    Bis 25 J. weniger Lebenserwartung lt. Stefan Weinmann, als in Finland, wo das Gift keine Zulassung hat.

    LG

    Kommentar von Linda1 Linda1Linda1
    Kommentar von Linda1 Linda1Linda1

    "Es gibt nur zwei Krankheitsursachen: Mangel und Gift"

    Adelle Davis

    Chemische Stoffe bekämpfen das Symptom, nicht die Ursachen!

    LG

    Kommentar von Linda1 Linda1Linda1

    Hier spricht eine Kanadische Ärztin, wie´s läuft.

    Wenn wir dem Arzt vertrauen, so vertrauen wir den Politikern.

    Denn die Ärzte arbeiten nach den Anweisungen der Politiker.

    Nur ca. 6 % der Menschen vertrauen den Politikern.

    Fast alle Menschen vertrauen ihrem Arzt. Die

    Ärzte sind Ausführer der Politiker:

    Hier spricht eine Kanadische Ärztin, wie’s läuft.

    http://www.secret.tv/player_popup.php?id=5037587&movieid=5037670

    LG

  • 1
    Antwort von Angel84 Angel84

    Nichts!!!! Nur eine Zwischenlösung für den Akutfall! Ansonsten ein Deckeln und Hinausschieben des wahren Hintergrundes, was aber für viele der leichtere Weg zu sein scheint (Klienten, wie Ärzte).

    Kommentar von enaira enairaenaira
    Kommentar von Angel84 Angel84Angel84

    Danke für den Link! So sieht die Wahrheit aus und noch immer vertrauen die meisten Menschen blind... Wir werden demnächst Zeiten erleben, wo auch der letzte erkennen wird, dass es ohne Eigenverantwortung nicht möglich ist, für sich selbst positive Entscheidungen zu treffen!

  • 1
    Antwort von Apfelmartin Apfelmartin

    Panikattacken, Depressionen, Horrorphantasien… Dieses Kapitel gehört bei mir der Vergangenheit an. Meine damalige Freundin hatte selber auch dieses Problem. Bei ihr war es so schlimm, daß sie nachts kaum noch schlafen konnte vor bluttriefender Horrorträume und selbst tags über brauchte sie nur kurz die Augen zu schließen und ab gings...

    Bei uns beiden ist dieses Phänomen GottseiDank inzwischen restlos verschwunden.

    Seit der Amalgamsanierung.

    Seit dieser Zeit ist mir klar daß der Großteil der psychisch Kranken in erster Linie deshalb krank sind weil sie täglich ihre Dosis Quecksilber schlucken.

    Ich muß mich so beherrschen hier nicht seitenweise Fakten aufzuzählen, die einem die Augen öffnen müßten, seitdem ich mich mit diesem Thema beschäftigt hab. Es ist * so * kraß. Hab diese Zeit in einem Erfahrungsbericht verewigt. Versende ihn bei Interesse per Mail.

    Hier ein sanfter Auszug: Mit fröhlicher Laune war ich zum Zahnarzt gegangen, hatte ihm Kirschen mitgebracht, in seinem Treppenhaus gesungen, hatte regelrecht genossen, so schmerzfrei und in komfortabler Praxis liebevoll behandelt zu werden- was waren mir die Zahnarztbesuche als Kind für ein Graus!!- Danach saß ich auf dem Bahnhof und in Reflexion meiner Stimmung - was mir auch in übelsten Situationen Gott sei Dank noch nicht verloren gegangen ist - kam ich aus dem Wundern nicht mehr heraus, wohin denn auf einmal die gute Laune verschwunden war: Mein Gemüt verhexte den sonnigen Julimittag in einen nebligen Novemberabend.

    Apfelmartin@yahoo.de

    Kommentar von Linda1 Linda1Linda1

    Sag ich, dass "Niedergeschlagenheit" ein ENTgiftungspoblem ist.

    "Angeblich ist DAS NICHT erforscht, auch dass Hautprobleme DAMIT zusammenhängen.

    Weil keiner "erforschen" will, dann bräuhte es weniger Ärzte und vor allem weniger Pharma"absatz", weil Leute gesu(e)n(der)...

    Der Zahnarzt sagt (auch) keinem, dass bei basischer Ernährung viel weniger Zahnprobleme kommen.

    LG

  • 1
    Antwort von inicio inicio

    die antidepressiva muessen vorsichtig eingenommen werden in dervorgeschriebenen und verordneten art. dann kann man sie auch langsam-ausschleichend-in veringerten dosen absetzen. manchmal geht es nicht ohne! also man soll antidepressiva weder verteufeln noch hoch loben. es ist eine moeglichkeit, besser mit schwierigkeiten zu recht zu kommen. jeder spricht auf das mittel unterschiedlich an! also nur du selbst kannst dir konkret eine meinung bilden

  • 1
    Antwort von NougartPudding NougartPudding

    ich denke für depressive leute ist das eine gute sache, aber ich glaube auch das man auch ohne medikamente aus sowas herraus kommen kann es sei denn man hat durch drogen oder sowas ein depressives loch.. dann doch ruhig medikamente weil drogen zerstören sehr viel im hirn was sich nicht wieder aufbaut. zb. glücksgefühle, irgendwann empfindet der körper garkeine mehr außer wenn man auf droge ist, das diese menschen dann depressiv werden wundert mich nicht

    Kommentar von MrsCaramba MrsCarambaMrsCaramba

    Wenn man wirklich schwere Depressionen hat, kommt man da fast nicht alleine raus- da müssen schon Antidepressiva herhalten. Dafür wurden sie ja erfunden.

    Kommentar von Virginia47 Virginia47Virginia47

    DH

    Kommentar von Denise180685 Denise180685Denise180685

    du scheinst dich nicht richtig damit auszukennen, depressionen sind eine krankheit und bei manchen sind bestimmte botenstoffe gehemmt und dadurch bekommen sie erst die negatieve einstellung zum leben, einem diabetiker sagst du ja auch net, er ist in nem insolinloch und kommt da schon wieder raus ...

    Kommentar von NougartPudding NougartPuddingNougartPudding

    Wobei ich mich frage ob sie wirklich eine negative einstellung zum leben haben, ich glaube einfach sie wissen vielleicht etwas was wir nicht wissen. Wenn man mal genau darüber nachdenkt ist das leben eine so wertlose und sinnlose sache und man hätte es so viel leichter wäre man nie geboren worden. Das bestreben danach der beste zu sein und die krönung der schöpfung zu bilden ist ein genau so sinnloses unterfangen wie der rest von allem dasein der menschlichen rasse. Alles ist dazu bestimmt zu sterben. Jedes menschliche leben kann durch ein anderes ersetzt werden, wenn man es genau nimmt herrscht auf der ganzen welt ein überfluss an leben, man schaue sich nur an wieviel menschen leben, was macht uns denn so wertvoll? Nichts und wenn ein mensch so denkt ist er nicht depressiv finde ich sondern muss nurnoch lernen damit umzugehen und diese tatsache zu akzeptieren. Aber naja es wird wahrscheinlich auch welche geben die aus der krankheit herraus so sind

    Kommentar von Mimimimi MimimimiMimimimi

    tjoaa...

    Kommentar von MrsCaramba MrsCarambaMrsCaramba

    "was macht uns denn so wertvoll?" Die Menschen, die uns lieben, machen uns wertvoll.

    Ich hatte Depressionen, aber ich hatte nie eine negative Einstellung zum Leben. Ich bin nur in eine Situation gekommen, die mich so unglaublich traurig gemacht hat, daß sich daraus dann Depressionen entwickelt haben, weil ich mit dieser Traurigkeit nicht umgehen konnte. So ist das... das hat nichts mit einer negativen Einstellung zu tun.

    Kommentar von NougartPudding NougartPuddingNougartPudding

    ich verstehe es nicht tut mir leid

    Kommentar von heureka47 heureka47heureka47

    @ mamamahr: Mit einer Traurigkeit nicht umgehen bzw. nicht wieder herauskommen zu können, ist eigentlich schon ein deutlicher Hinweis darauf, daß schon VOR dem Eintreten des traurigmachenden Ereignis mit deiner Einstellung zum Leben / zu dir selbst - was auch immer - was nicht gestimmt hat. Ein psychisch gesunder Mensch verarbeitet ein traurigmachendes Ereignis, bleibt ein glücklicher Mensch und kehrt zu seinem früheren Niveau zurück.

    -

    Aber "normal" sein bedeutet in der zivilisierten Gesellschaft nicht "gesund" sein, sondern "normal - normalneurotisch - gestört". DESHALB "sacken" viele - z.B. in eine echte Depression - ab. Weil sie schon vorher latent depressiv waren.

    .

    Schau mal meine Tipps hier bei GF - z.B. zu "kollektive Zivilisations-Neurose" und "Glück(lichsein)".

    Kommentar von enaira enairaenaira

    @Denise: ach so, aber du kennst dich aus, ja? Bei Diabetikern ist iireversibel die bauchspeicheldrüse zerstört, bei einem depressiven ist das ein reversibler Prozess, in den der Mensch nicht durch gabe irgendwelcher Stoffe eingreifen sollte. Die "Heilung" ist nur eine scheinbare und kann zu jahrelanger Medikamentenabhängigkeit führen, was den Pharmakonzernen nur recht ist, denn so haben sie über jahre stabile Abnehmer ihres Giftes.

  • 1
    Antwort von glaubenichts glaubenichts

    würde ich nie nehmen, da kommt man erst recht schnell in die Klapse

    Kommentar von Denise180685 Denise180685Denise180685

    nicht im geringsten, mein mann nimmt antidepressiva seit 6 jahren ohne gäbs ihn nicht mehr oder nur total isoliert, ungewaschen und irgendwo in einer versauten bude sitzend

    Kommentar von glaubenichts glaubenichtsglaubenichts

    de.wikipedia.org/wiki/Antidepressivum

    Kommentar von Denise180685 Denise180685Denise180685

    und meinst du das weiß ich nicht?! http://www.depressionen-depression.net wikipedia ist nicht der nabel der welt

    Kommentar von enaira enairaenaira

    vielleicht gings ihm aber auch blendend und er wäre jetzt nicht medikamentenabhängig, woher willst du wissen, was wäre wenn????

    Kommentar von MrsCaramba MrsCarambaMrsCaramba

    Glaub mir, wenn du mal schwere Depressionen haben solltest (was ich dir natürlich nicht wünsche), würdest du auch Antidepressiva nehmen.

    Depressionen zu haben ist schlimm und jemand, der das noch nicht hatte, kann sich nicht vorstellen wie es ist, morgens nicht aufstehen zu können, nur zu grübeln, sich zu nichts aufraffen zu können, nicht mal zu duschen...

    Durch Antidepressiva kommt man nicht in die Klapse- das passiert eher, wenn man sie nicht nimmt.

    Kommentar von Linda1 Linda1Linda1

    Seehhr praktisch, braucht im Umfeld nichts geändert werden, was den Kopf ins Delirium mit giftigen Chemikalien auch noch vom Doktor und der Patient ist nicht mal mehr in der Lage sich selbst ..., Leben gerettet.

    LG

    Kommentar von Linda1 Linda1Linda1

    "ANfixen"!, Michael Jackson lässt grüßen.

    LG

  • 1
    Antwort von rayjay rayjay

    ich musste doneurin ganz lange nehmen. war voll scheiße. hab ich alleine abgesetzt. mag keine depressiva. achso wenn man MAO-hemmer nimmt, soll myn keine Pilze nehmen. nur so ein tipp.

  • 0
    Antwort von joha58 joha58

    ich nehme selbst paroxat. Hilft mir sehr gut. Außer Müdigkeit und Gewichtszunahme keine negative Nebenwirkung. Weiteres gerne telefonisch oder per Email, aber keinesfalls in einem öffentlichen Forum. Ist mir zuviel Privates. Zudem darf ein Forum keinen (Fach)arztbesuch ersetzen.

  • 0
    Antwort von MrsCaramba MrsCaramba

    Und wie geht es dir? Hast du mit den Tabletten schon angefangen?

  • 0
    Antwort von tabbenbaer tabbenbaer

    ein paar mehr informationen, warum du oder jemand anders diesen wirkstoff verschrieben bekommen hat, wären schon hilfreich.

    antidepressiva, zu denen paroxat, citalopram (sogenannte SSRI = Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) machen oft eine effektive psychotherapie erst möglich. wie lange und in welcher dosierung man sie nehmen muss, ist eine andere frage.

    wenn die person, die es nehmen soll, sich in einer akuten depression/panik/angstphase befindet, ist die anwendung durchaus sinnvoll, um überhaupt an die ursache dranzukommen und/oder mittels therapie eine linderung bzw. beseitigung der beschwerden zu erreichen.

    mehr möchte ich mangels kenntnis der situation dazu nicht sagen.

    Kommentar von tabbenbaer tabbenbaertabbenbaer

    ich kenne jemand, der seit jahren paroxat einnimmt und beschwerdefrei damit lebt. die reaktion auf verschiedene antidepressiva ist jedoch individuell verschieden. es gibt sehr viele verschiedene wirkstoffe und manchmal muss man sehr viele probieren um herauszufinden, welches für einen das beste ist. manchmal braucht man dafür einen langen atem und muss misserfolge einstecken. gerade in einer zeit, wo man depressiv ist, besonders schwierig. ich wünsche alles gute!

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