Hallo da draußen!
Ich habe da auch mal ein Problem. Ich nehme seit fast 20 Jahren Antidepressiva. Zuerst trizyklische, jetzt seit einigen Jahren ein SSRI (Fluoxetin)
Das Problem sind meine Zähne. Weder ich noch mein Zahnarzt, mit dem ich mittlerweile schon per Du bin (Scherz) werden Herr der Lage. Ich habe mir mittlerweile in den letzten Jahren 3 mal die kompletten Zähne sanieren lassen. Bei den letzten beiden malen wurde der Rest, der noch übrig war, mit Kronen und Brücken versorgt. Die ersten Kronen waren 3 Jahre drauf, bis der Zahnarzt in einer Marathonsitzung alle runtergemacht hat, weil darunter Karies ohne Ende war.
Vor ziemlich genau 1 Jahr wurde dann der komplette Oberkiefer überkront / Brücken. Bis heute an den neuen Kronen schon 2 Wurzelbehandlungen, jetzt wieder massiver Karies an 3 Zähnen. Also, es muss wieder alles runter und neu gemacht werden. Das Ganze hat mich in den letzten Jahren zig Tausende an Euros gekostet.
Der Zahnarzt kann sich das auch nicht erklären, er habe sowas noch nie gesehen. Mangelnde Mundhygiene ist es auf jeden Fall nicht, da ich bis zu 3 mal im Jahr eine prof. Zahnreinigung machen lasse und mir auch sonst 3 mal tgl. die Beisser putze.
Ich habe mal irgendwo etwas von einem Zusammenhang zwischen Antidepressiva und vermehrter Karies gelesen. Weiß aber nicht mehr wo :-( Denkbar wäre das verstärkte Auftreten durch die Nebenwirkung "trockener Mund"??!!
Kennt jemand das Problem? Hat er / sie auch damit zu tun? Bin für jeden Tipp dankbar!
LG akl
Stirling, weisst Du, worauf sich die Garantie genau bezieht? Dass das Material hält? Nichts abbricht oder die Verblendung abplatzt? Oder meinst Du, das gilt auch für die Dichtigkeit? Würde mich echt interessieren...
Dank Dir
Die Garantie bezieht sich auf alles was an der Füllung bei bestimmungsgemäßem Gebrauch kaputt geht.