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Antiautoritäre Kinderbücher für 2jährige?

Frage von docbde docbde

Die Tochter einer Freundin wird demnächst 2 und ich möchte ihr ein antiautoritäres Kinderbuch schenken, damit sie lernt, Autoritäten auch in Frage zu stellen. Kennt ihr entsprechende Kinder-/Bilderbücher?

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Antworten (15)

  • 10
    Antwort von fleppenweg fleppenweg

    ich denke mit 2 sollte das kind erste mal Autorität lernen,das infragestellen kommt später von alleine

    Kommentar von docbde docbdedocbde

    Danke für die ANtwort zu einer Frage, die nicht gestellt wurde...

    Kommentar von Serienchiller SerienchillerSerienchiller

    Trotzdem genau richtig!

    Kommentar von schildi schildischildi

    finde ich auch

    Kommentar von Nordfriesin NordfriesinNordfriesin

    Richtige Antwort, egal ob Du es lesen willst oder nicht!

    Kommentar von Diedda DieddaDiedda

    (Leider) komplett falsch. Ich denke es sollte gleichzeitig gelernt werden. Autorität lernen und gleichzeitig das infrage stellen.

  • 8
    Antwort von BenJoshua BenJoshua

    Eher ist das Weltall endlich, als dass die Dummheit mancher Leute vergeht. Meldet die Kleine doch zu einer Disskussion über erneuerbare Energien an.

    Kommentar von SerbianElectr0 SerbianElectr0SerbianElectr0

    Genau xD was will eine 2 jährige mit einem buch haha. das ist doch ein witz

  • 7
    Antwort von Gambas80 Gambas80

    Kannst Du mir mal verraten, wie eine 2 Jährige ein Verständnis zu Autorität haben soll? Das wichtigste, was Kinder in dem Alter lernen müssen ist, dass es Grenzen gibt. Das Ihre Eltern in der Lage sind, diese Grenzen zu setzen und das auch durchzuhalten. Außerdem brauchen sie das Gefühl, dass sie uneingeschränkt geliebt und beschützt werden...Nur so kannst Du einem kleinen Menschen das nötige Selbstbewusstsein und die Stärke fürs ganze Leben mit auf den Weg geben. Grenzen und Autorität ist das, womit Kinder im leben am meisten konfrontiert werden. Wie sollen sie damit umgehen können, wenn sie es nie kennengelernt haben. Autorität heißt ja nicht, dass das kind nicht auch mal NEIn sagen darf. NEIN sagen ist das wichtigste, neben der Autorität. Denn nur so können wir unsere Kinder schützen. Autorität heißt doch nur, dass das Kind ein Vorbild in seinen Eltern hat, welches Autentisch, glaubwürdig, ernst zu nehmen und liebevoll konsequent ist...Schenk ihr nen Besuch im Zoo

    Kommentar von Serienchiller SerienchillerSerienchiller

    Bravo!

  • 5
    Antwort von Unchrist Unchrist

    Vielleicht "wo bitte gehts zu gott?"?

    http://www.ferkelbuch.de/

  • 4
    Antwort von Elfilein84 Elfilein84

    die elterlich Autorität in Frage zu stellen, bedeutet doch in dem Alter, die Eltern in Frage zu stellen. Wäre vielleicht bei manchen Eltern nötig, aber mit 2 Jahren würde das doch bedeuten, die ganze Welt in Frage zu stellen. Und das muss ein extrem verunsicherndes Gefühl sein.

  • 4
    Antwort von Tropentier Tropentier

    Ich ahne deine Beweggründe. Sie sind edel, aber du bist auf dem Holzweg.
    Ich rate dir, folgendes Buch zu lesen:
    Rudolf Dreikurs: Kinder fordern uns heraus (Klett-Verlag).
    Dort wird eine Methode beschrieben, wie Kinder in Würde und Freiheit aufwachsen können und gleichzeitig Selbstverantwortung lernen.
    Vielleicht ist es das, was du meinst. Antiautoritäre Erziehung wurde von Neills (dem Erfinder) ursprünglich auch so gemeint, später aber politisch missbraucht, entfremdet, und von den Leuten nachher falsch verstanden.

    Kommentar von Kolumna KolumnaKolumna

    Gutes Buch, sehr empfehlenswert!

  • 3
    Antwort von Serienchiller Serienchiller

    Die Antiautoritäre Erziehung ist doch genau so wie die streng autoritäre Erziehung gescheitert. Das richtige ist wie immer der gesunde Mittelweg. Kinder brauchen absolut konsequente und in gewissem Maße auch autoritäre Eltern, damit sie etwas haben, worauf sie sich verlassen können. Andererseits muss ein Kind natürlich auch eigene Meinungen vertreten und diskutieren können. Aber eben nur in gewissen Grenzen.

  • 3
    Antwort von fantasiahope fantasiahope

    Mit 2 Jahren ein bisschen früh sich da schon Gedanken zu machen, ob bildlich oder Text. Bin selbst Pädagogin und halte davon gar nichts, auch wüsste ich nicht das es solche Bücher gibt. Am besten sind da noch die guten alten Bücher aus Pappe oder diese abwaschbaren Bücher oder Abenteuerbücher z.B. Tierbücher die verschiedene Geräusche machen.

  • 2
    Antwort von Radiocafe Radiocafe

    Warum um Himmels willen soll ein 2-jähriges Kind Autoritäten in Fragen stellen? Sie soll mit 2 Zuerst lernen die Autoritäten zu akzeptieren und sich überhaupt zu orientieren. Solche verwirrende Bücher gibt es hoffentlich nicht.

  • 2
    Antwort von tinimini tinimini

    Hasst du deine Freundin???. Bilderbücher sind in dieser Phase angebracht.

  • 1
    Antwort von Nordfriesin Nordfriesin

    Auch wenn das nicht die Antwort ist Du Du erwartest:

    Ich arbeite seit 1997 mit Kindern und habe schon viele Kinder betreut die antiautoritär erzogen wurden und ich kann euch versichern dass diese Kinder es im Leben weitaus schwerer haben!!! Warum?

    weil sie nicht lernen dass es in unserer Gesellschaft einfach Normen und Werte gibt die einen zum Aussenseiter machen wenn man sie nicht kennt!!!!!!

    Sie ecken ständig an, sind meist extrem egoistisch und sind oft Aussenseiter in den Gruppen! Sie versuchen Konflikte weitaus häufiger durch physischer Gewalt zu lösen. Werden sie eingeschult haben sie Schwierigkeiten sich an Regeln und Arbeitsaufträgen zu halten!

    Wir arbeiten eng mit der Grundschule zusammen und tauschen uns mit den Lehrkräften aus! Bei diesen Gesprächen wird immer wieder klar, dass antiautoritär erzogene Kinder den Lehrkräften das Leben schwer machen da die Klassen eh zu groß sind und dann wird ständig alles in Frage gestellt! Kinder die Regeln und Arbeitsaufträge ohne Murren annehmen können müssen dann darunter leiden dass die Lehrkräfte mit 6 jährigen Kindern diskutieren müssen und sehr häufig darauf hinweisen müssen was ihre Aufgaben sind!!! Es vergeht viel zu viel Zeit mit Diskutieren statt den Kindern Lehrstoff auf den Weg mitzugeben!

    Das ist nicht das was ich mir, wie so manch anderer, aus einem Buch erlesen habe sondern beruht auf meine Jahrelange Berufserfahrung mit Eltern und Kindern!!

    Sicher soll man zu einem passenden Zeitpunkt diese Normen und Werte mal in Frage stellen können aber ohne sie zu kennen kann man nix in Frage stellen!!!!

    Ich gehe sogar soweit zu sagen dass eine konsequente Erziehung eine Suchtprävention ist!!! Wenn ein Kind damit aufwächst dass positive Verhaltensweisen auch positive Resonanzen erhalten aber negative Verhaltensweisen eben negative Konsequenzen(KEINE STRAFEN)hat so sind die Kinder später stark fürs Leben weil sie gelernt haben, dass sie nicht ALLES nach ihrem Lustprinzip machen können! Schön wärs!

    Im Gegenteil: das Leben ist hart und es ist unsere Aufgabe als Eltern die Kinder stark fürs Leben zu machen! Kinder können nur stark fürs Leben sein wenn sie lernen dass sie für ihr Handeln selber verantwortlich sind und gerade stehen müssen!

    Eine antiautoritäre Erziheung müsste umbenannt werden : "weltfremde Erziehung!" ........zumindest für unsere westliche Welt denn mit ständigem Diskutieren und Eigenwilkilligem Handeln kommt man als Erwachsener nicht wirklich weit!!

  • 1
    Antwort von Kolumna Kolumna

    Hallo, als ich Deine Frage gelesen habe, bin ich erschrocken.

    Sie zeugt von so viel Unwissenheit über die kindliche Entwicklung, dass es schon zum Himmel schreit.

    In diesem Alter lernen die Kinder gerade ihr eigenes Ich kennen, sind in der ersten Trotzphase und benötigen viel Liebe, aber auch ein enges Netz an Regeln und Normen.Das ist wichtig, um den Kindern Geborgenheit zu geben und das Urvertrauen zu stärken.

    Du, aber redest von "Autorität in Frage stellen". Natürlich muss dies erlernt werden, aber doch erst, wenn Kinder in der Lage sind, auch zu überblicken, was sie in Frage stellen !!! Kinderbücher sind eine kostbare Sache, die man heute viel zu wenig nutzt, aber wenn Du dem Kind ein Buch schenken möchtest, warum denn dann nicht altersgerecht?

    Es gibt so viele schöne Bücher, die sich auf Lebenssituationen der Zwei- und Dreijährigen beziehen und mit kleinen Reimen oder Zweizeilern zum Vorlesen geeignet sind, die sich anbieten.

    Außerdem rate ich Allen, die mit solchen Begriffen, wie antiautoritär, um sich schmeißen, erst mal sich kundig zu machen, was sie überhaupt im Bezug auf Erziehung beinhalten. LG

  • 1
    Antwort von schildi schildi

    ach das hatten wir doch alles schon mal ,frage lieber erst die Eltern ob sie damit einverstanden sind

  • 0
    Antwort von schultuete schultuete

    Das ultimative antiautoritäre Kinderbuch ist Janoschs Papa Löwe und seine glücklichen Kinder. Hier kannst Du es dir anschauen: http://www.mein-buechergarten.de/suche/?quicksearch=papa+löwe&searchBtn...

    Leider ist das Buch vergriffen, aber vielleicht findet man es antiquarisch. Als ich es das erste Mal gelesen habe, war meine Tochter zwei Jahre, und da habe ich mich tot gelacht über diese Geschichte, habe aber das Buch sofort weggepackt (bin doch eher für die autoritäre Erziehung ;-))

    Vielleicht klappt es mit dem Buch zum 3. Geburtstag!

  • 0
    Antwort von irene72 irene72

    ich denke mal, daß das mit 2 Jahren eindeutig zu früh ist. In dem Alter braucht man noch gewisse Autoritäten als Halt, woran man sich orientieren kann, denn Erfahrungen hat man ja in dem Alter noch nicht viel...

    Kommentar von Nordfriesin NordfriesinNordfriesin

    nee mit 3, 5, 8 oder so aber auch nicht!

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