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Anti-Schmerz-Katheter bei einem Bandscheibenvorfall der HWS- OP dann überflüssig?

Frage von ziernessel ziernessel

Eine meiner Freundinnen hat einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule. Der behandelnde Arzt riet ihr zu einem Anti-Schmerz-Katheter, weil sie wie irre Schmerzen hat. Sie hat aber Schiss davor und befürchtet außerdem, dass sie dann trotzdem operiert werden muss. Also zweimal eine Tortur hinter sich bringen. Wie groß ist die Chance, dass so ein Katheter eine OP überflüssig macht?

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Antworten (5)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von XGustav XGustav

    In erster Linie wird durch den Katheter nur der aktue Schmerz unterbrochen, die Ursache des Schmerzes jedoch nicht. Eine cervikale Bandscheiben-Op kann dadurch nicht immer vermieden werden. Bitte diesen Eingriff nur in einer Neurochirurgie durchführen lassen. Es gibt heute wunderbare, erprobte und schonende Op-Techniken, nach denen der Patient anschließend ganz normal ohne weitere Beschwerden leben kann (mein Tipp: Cervikale Fusion-Op nach "Caspar"). Gute Besserung!

    Kommentar von user761 user761user761

    Habe eine Frage zu dieser OP.Funktionieirt das auch bei Bandscheibenprolaps im LWS-Bereich?Habe seit Jahren Schmerzen.Der Prolaps ist dur ein MRT festgestellt worden.

    Kommentar von XGustav XGustavXGustav

    Ja, auch für den lumbalen Bereich gibt es selbstverständlich OP-Methoden. Wenn ein Prolaps der Bandscheibe schon lange besteht und die Schmerzen nicht auf konservativem Weg behandelbar sind, sollte an eine operative Beseitigung gedacht werden. Über einen längeren Zeitraum andauernde Schmerzen können zermürben und müssen nicht sein. Eine PLIF-OP durch einen Neurochirurgen kann das Leben wieder erfreulicher gestalten. Gute Besserung!

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    Antwort von Iran666 Iran666

    Der Katheter macht ne OP nicht überflüssig. Ist nur zur Akuten schmertztherapie gedacht. Es kommt natürlich auf den genauen Wirbelsäulen-Status an, aber normalerweise ist es nur eine Alternative zu Medikamentösen behandlungen der Schmertzen.

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    Antwort von schwabinggirl schwabinggirl

    Mein Rat: Bei einer so kritischen Sache in jedem Fall eine ärztliche Zweitmeinung einholen. Möglichst ein Spezialist, der beste, den sie sich leisten kann.

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    Antwort von jaddix jaddix

    krasser arzt, wenn sie im HWS den vorfall hatte ist es erst mal wichtig ob es eine Protrosion war oder der direkte vorvall. die andere frage: hat sie schmerzen in den armen ? Händen ? Denn sind nerven eingeklemmt. Viele Ärzte sagen OP muss sein ! ich rate immer erst mal physiotherapie, die sind meistens so gut das man gut auf die Op verzichten kann. Das gleiche gillt auch für die LWS oder BWS. auch wenn die physiotherapie vorbei ist muss sie immer am Ball bleiben..also was die Übungen angeht. weil sonst die Muskulatur schnell wieder abbaut. als erstes muss die Hals muskulatur aufgebaut werden....das Schreibe ich aber nicht da es jeglichen Rahmen srängne würde.

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    Antwort von schlawiner2430 schlawiner2430

    Der Katheder wird eine OP nicht ersetzen. Wenn eine OP nötig ist, ist ein Schmerzkatheder überflüssig. Er behandelt nur die Symptome und nicht die Ursache. Wenn es möglich ist den Vorfall konservativ zu behandeln, empfiehlt sich ein Katheder, da während der langwierigen Behandlung die Schmerzen erträglich sind. Habe beide Varianten an der LWS hinter mir

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