Ganz einfach ... 2x täglich für ca. 15-20 Minuten mit kaltgeschleudertem Honig einschmieren. Ist wirklich kein Scherz, denn kaltgeschleuderter Honig hat antibiotische und entzündungshemmende Wirkungen. Geht aber wirklich nur mit dem kaltgeschleuderten, also milchig-trüben Honig. Der goldgelbe und flüssige Honig wurde nämlich mit Hitze behandelt und enthält nicht mehr die antibiotischen Inhaltsstoffe.
Da man aber natürlich in Schule oder Arbeit nicht mit Honig im Gesicht rumrennen möchte, tut es für tagsüber auch einfaches Teebaumöl.
1-2x wöchentlich eine Quark-Honig-Maske (4 Teile Quark, 1 Teil Honig vermischen) auf´s Gesicht auftragen, trocknen lassen und dann abwaschen. Quark hat nämlich ebenfalls eine entzündungshemmende Wirkung.
Wichtig ist vor allem, dass Du das Gesicht nicht mit einem Waschlappen reinigst, sondern es einfach in lauwarmes Wasser tauchst. So werden die Poren besser durchgespült.
Verzichte bitte unbedingt auf Clerasil und diesen anderen Quatsch aus den Kaufhäusern, denn das schädigt nur die Haut. Make-up und Co. sind auch nicht wirklich hilfreich!
Es ist übrigens erwiesen, dass Pickel sehr häufig durch Milch und Milchprodukte ausgelöst werden. Entweder, Du verzichtest für ca. 3 Monate komplett auf Milch und Milchprodukte oder aber Du weichst auf Magermilch und Magermilchprodukte aus, was auch schon hilfreich ist.
Was jetzt akut auch sehr gut helfen würde:
Zermörser eine Tablette Aspirin 500, feuchte das Pulver etwas an, dass es zu einer dicklichen Paste wird und schmiere damit den Pickel ein. Er wird sich sehr schnell vom Staub machen.
Bitte keine Brausetablette nehmen, sondern wirklich eine normale 500er Tablette, die man normalerweise schluckt.
Das mit dem zermörserten und angefeuchteten Aspirin wirkt übrigens auch sehr, sehr gut bei Lippenherpes, Windpocken oder Gürtelrose ... nur so als Tipp nebenbei.
Der kaltgeschleuderte Honig ist auch ein wunderbares Mittel bei Halsentzündungen und Erkältungen. Einfach mindestens 3x täglich einen Esslöffel voll kaltgeschleuderten Honig langsam runterlutschen und dann ist man die Beschwerden schnell wieder los. Es muss nicht immer die chemische Keule sein, denn die alten Hausmittel sind oftmals immer noch die besten Mittel.