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Anti-Bell-Halsband für kleine Hunde und für draußen?

Frage von DieLena DieLena

Kennt ihr ein Anti-Bell-Halsband für kleine Hunde, z.B. Chihuahuas, welches man draußen verwenden kann?

 

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Antworten (14)

  • 0
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von osnet osnet

    erziehung is alles ^^

  • 7
    Antwort von guterwolf guterwolf

    das ist etwas für Menschen, die nicht in der Lage sind, ihren Hund zu erziehen.

    Kommentar von YarlungTsangpo YarlungTsangpoYarlungTsangpo

    Guter Wolf - und selbst die Menschen schaffen es mit diesen Halsbändern nicht. Ergo auch für diese Spezies nicht geeignet

    Kommentar von guterwolf guterwolfguterwolf

    :-)

  • 6
    RatgeberHelden Antwort von YarlungTsangpo YarlungTsangpo

    Du möchtest doch sicher keinen Chihuahua, der dann draußen panisch wegrennt?

    Das Thema hatten wir schon mehrfach unter verschiedenen Namen werden unsinnige Dinge als Erziehungshilfsmittel angeboten, verursachen aber irreparable Schäden in der Psyche des Hundes und ersetzen nicht die Erziehung des Hundes!

    http://www.gutefrage.net/frage/hat-jemand-erfahrung-mit-dem-spruehhalsband-fuer-...

    Nein, weder kenne ich Sprühhalsbänder in diesem Miniformat noch darf man solches zur Anwendung empfehlen!

    Besuche eine gute Hundeschule und arbeite dort unter Ablenkungen und mit Hilfe eines guten Trainers an der Erziehung deines Hundes.

    Kommentar von YarlungTsangpo YarlungTsangpoYarlungTsangpo

    Hier hab ich noch ein wirklich sehenswertes Video zu diesem Thema:

    http://www.youtube.com/watch?v=hDqk8i8o6YQ&feature=channel

    Es ist lehrreich und zeigt eine der vielen Schwachstellen auf, weshalb solche verkäuflichen Hilfsmittel Schaden an der Psyche des Hundes verursachen können.

  • 5
    RatgeberHelden Antwort von TygerLylly TygerLylly

    Ja, und die haben mit artgerechter Erziehung nichts zu tun!!

    Les das mal bitte: http://www.animal-learn.de/Spruehhhalsbaender.php

    Kommentar von YarlungTsangpo YarlungTsangpoYarlungTsangpo

    Diesen Link zu lesen ist ein MUSS!

    Kommentar von TygerLylly TygerLyllyTygerLylly

    Ja, seh ich auch so. Der öffnet einem echt die Augen, wie brutal diese "harmlosen Sprühhalsbänder" sind...

  • 4
    Antwort von emma69 emma69

    Wenn Du die selbstauslösenden meinst, dann vergiss das lieber. Zu Anfang wird Dein Hund sicher darauf reagieren, weil es neu ist und er sich erschreckt. Aber er wird sich schnell daran gewöhnen und da diese Dinger nicht immer los gehen, wenn sie müssten, weil sich der Hund z.B. geschüttelt hat und der Kontakt zum Kehlkopf nicht mehr genau da ist, wird er nach kurzer Zeit, wenn er richtig in Rage ist, auch nicht mehr darauf reagieren, sich beziehungsweise nicht mehr davon beeindrucken lassen. Wie gesagt, sie gehen nicht immer im richtigen Moment los, so dass er den Sprühstoß oft nicht als Reaktion auf sein Gebell verknüpfen wird. Und hier ist es egal, ob man ein teures, oder ein billiges wählt. Zwei meiner Freundinnen betreiben Hundeschulen. Und es ist wirklich kein Einzelfall, dass die Dinger oft versagen, also kannst Du Dir das Geld sparen und besser Deinem Hund das Bellen durch gezieltes Training abgewöhnen. Ich hoffe, es einigermaßen gut erklärt zu haben. Kurz: das Timing stimmt bei den Halsbändern meist nicht, was gerade bei der Erziehung eines Hundes das A und O ist.

    Kommentar von TygerLylly TygerLyllyTygerLylly

    Oder er verknüpft es mit etwas anderem und ein neues (größeres) Problem ist geboren! Egal, ob selbstauslösend oder mit Fernbedienung....

    Kommentar von emma69 emma69emma69

    Jepp, das kommt auch noch hinzu. Na, die mit Fernbedienung sind ja noch extremer. Da muss man erst mal das Timing hinbekommen, was ich schon sehr schwierig finde, weil man müsste normalerweise den ganzen Tag die Fernbedienung nicht nur dabei, sondern in der Hand halten und man hat das Problem in der Zeit, in der man nicht zu Hause ist, weil da betätigt ja niemand die Fernbedienung, wenn der Hund bellen sollte.

  • 3
    Antwort von Sumselbiene Sumselbiene

    Ich finde das gemein und Quälerei.

    Ein Hund bellt nun mal.. Das liegt in seiner Natur. Deswegen muss man ihn aber nicht mit so einem Spray bestrafen....

    Eigentlich soll man seinen Hund erziehen... Und das geht auch auf nettere Art und Weise.
     

    aber falls du dich nicht davon abbringen lässt: du kannst es googlen.

     

  • 2
    Antwort von gegnhang gegnhang

    das ist richtige Tierquälerei, dieses Zeug. Stell dir mal vor, du bekommst so was angelegt, damit du nicht redest...Mach es nicht...

  • 1
    Antwort von Woody123 Woody123

    Du meinst Elektro-Halsbänder. Warum schaffst du dir nen Hund an, wenn du mit ihm nicht richtig umgehegn kannst? Wie fändest du es, wenn deine Mutter dir als Baby immer nen Elektro-Schock gegeben hätte, wenn du schreist? Da ist doch nicht das Baby dran schuld, und genau das selbe Prinzip ist es bei Hunden. Ich bin zwar gegen diese Methoden, aber Elekto-Halsbänder gibt es in jeder Tierfachhandlung zu kaufen. Die sind alle für draußen, das heißt wasserdicht...

  • 0
    Antwort von iisisiibisi iisisiibisi

    Teil 3 Es soll schon vorgekommen sein, dass
    das Gerät durch andere Funkfrequenzen oder sogar die Fernbedienung eines in der
    Nähe befindlichen Halsbandes an einem anderen Hund ausgelöst wurde. Der Strafreiz
    wird dann also einem Hund verabreicht, der einfach nur herumsteht oder gerade spielt
    oder sonst etwas tut. Das steigert die Erwartungsunsicherheit natürlich noch mehr und
    erhöht die Trefferquote auf Fehlverknüpfungen immens.
    Zusätzlich löst es nicht immer zuverlässig aus, kann zum Beispiel durch Wetterlagen mit
    feuchter Luft (Nebel, Regen) verzögert oder gar nicht reagieren. Schließlich zeigt es
    auch nicht an, wann die Batterie leer ist, wodurch es passieren kann, dass der Auslöser
    gedrückt wird und nichts geschieht. Dann käme man durch das Ausbleiben des
    Strafreizes (wenn der Hund denn überhaupt verstanden hätte, wofür er eigentlich bestraft
    werden soll) in den Bereich der variablen Bestätigung, was das unerwünschte Verhalten
    sogar noch verstärkt. Der Hund würde nämlich lernen, dass er das Verhalten nur immer
    wieder zeigen muss, bis er schließlich wieder zum Erfolg (in diesem Fall das Ausbleiben
    des Strafreizes und die erfolgreiche Durchführung des
    Verhaltens) kommt.
    Man kann es also drehen und wenden, wie man will: Sprühhalsbänder sind ganz und gar
    nicht harmlos, im Gegenteil sogar sehr gefährlich. Manche Hunde werden durch sie so
    verunsichert, dass sie in die so genannte erlernte Hilflosigkeit fallen, was zur Folge hat,
    dass sie kaum noch Aktionen zeigen oder Handlungen anbieten, weil sie in ständiger
    Angst vor dem für sie unkalkulierbaren Strafreiz leben. Um diesen Tieren und ihren
    verzweifelten Haltern zu helfen, braucht es ein meist lang angelegtes, gut durchdachtes
    Training, das den Hund aus dieser erlernten Hilflosigkeit und seinen vielfältigen Ängsten
    wieder herausholt.
    Sprühhalsbänder gaukeln dem Hundehalter vor, mal eben schnell per Fernbedienung
    eine Lösung für vermeintliche oder tatsächlich entstandene Probleme zu haben. Aber so
    einfach ist das nicht. Hunde sind uns anvertraute, fühlende und denkende Lebewesen,
    die nicht beliebig manipulierbar sind und deren Lernverhalten sich von dem unseren
    ganz erheblich unterscheidet. Ich kann deshalb nur dringend empfehlen, jeden
    Ausrüstungsgegenstand und jede Methode, der/ die durch Hersteller oder Trainer
    empfohlen wird, vor Anwendung am Hund genau zu prüfen, sich gut zu informieren und
    im Zweifelsfall nach dem guten alten Motto zu entscheiden, das auch für unsere Hunde
    gelten sollte: Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu.
    © Clarissa v. Reinhardt
    animal learn

     

    Zitat Ende!--

  • 0
    Antwort von iisisiibisi iisisiibisi

    Teil 2 auftritt, bei weitem nicht so schlimm zu ertragen ist, wie die zermürbende
    Warterei auf ihn. Obwohl man ihn fürchtet, wünscht man ihn schon beinahe herbei in der
    Hoffnung, dann wieder eine Weile Ruhe zu haben, was aber nicht so ist, da er kurz nach
    dem Auftreten ein zweites oder drittes Mal ausgelöst wird und dann wieder stundenlang
    gar nicht, ganz wie es Ihrem Helfer beliebt. Keine angenehme Vorstellung, nicht wahr?!
    Aber es gibt noch weitere Probleme. Gleich mehrere ergeben sich aus der Tatsache,
    dass Hunde über gedankliche Verknüpfung lernen. Trägt der Hund das Halsband und
    erhält den Sprühstoß, wenn er zum Beispiel auf mehrfachen Zuruf nicht kommt, so
    möchte der Mensch ihm damit zeigen, dass er dafür mit Schreckreiz bestraft wird, dass
    er ungehorsam ist. Es kann aber gut sein, dass er in genau diesem Moment zu einem
    kleinen Kind, einem Jogger oder einem anderen Hund schaut und den Strafreiz damit
    verbindet. Das Ergebnis ist dann ein Hund, der noch immer nicht besser auf Abruf
    reagiert, dafür aber Ängste, evtl. sogar durch die Angst ausgelöste Aggressionen, gegen
    das entwickelt, was er gerade sah. Die Hundehalter sind dann ratlos, weil ihr Hund
    "plötzlich" kleine Kinder meidet oder Jogger anknurrt, mit denen er doch bisher bestens
    auskam. Viele solcher Beispiele finden sich in meiner Hundeschule ein, erst kürzlich ein
    Rodesian Ridgeback Rüde, dessen Sprühhalsband immer ausgelöst wurde, wenn er
    zum Wildern durchbrennen wollte. Bei diesen Spaziergängen war allerdings auch immer
    seine Gefährtin, der Zweithund der Familie, anwesend. Die Halter kamen nun nicht
    wegen des unerwünschten Jagdverhaltens zu mir in die Hundeschule, mit dem sie sich
    inzwischen abgefunden hatten, sondern weil der Rüde seit Wochen die Nähe der Hündin
    mied. Immer wenn diese den Raum betrat oder sich, so wie früher, zu ihm kuscheln
    wollte, verließ er mit ängstlichem Gesichtsausdruck das Zimmer und das konnte man
    sich nicht erklären... Was hatte man diesen beiden Hunden angetan!
    Welche Gefühle wurden in den Tieren ausgelöst?! Der Rüde hatte nun Angst vor seiner
    Gefährtin, die er früher heiß und innig liebte, während diese nicht verstehen konnte,
    weshalb er, der vorher immer leidenschaftlich mit ihr spielte und tobte, sie jetzt mied. Die
    gleiche Trainerin, die den Einsatz des Sprühhalsbandes empfohlen hatte, empfahl jetzt
    übrigens, einen der Hunde abzugeben, weil die Tiere sich unterschiedlich entwickelt
    hätten und einfach nicht mehr gut zueinander passen würden. Die Ängste des Rüden
    erklärte sie über die angeblich dominante Ausstrahlung der Hündin. Man könnte weinen,
    wenn Hunden mit einem solchen Schicksal gegenüber steht oder es packt einen einfach
    nur die Wut.
    Die Probleme gehen noch weiter, denn nichts generalisiert sich bei Hunden so schnell,
    wie Geräuschangst. Nicht nur dieser Rüde, sondern auch zahlreiche andere Hunde
    entwickeln nach Einsatz des Sprühhalsbandes Ängste vor allen möglichen Geräuschen.
    Das Öffnen einer kohlsäurehaltigen Getränkeflasche, das Zischen von heißem Fett in der
    Pfanne, Knall- und Schussgeräusche, die dem Hund vorher egal waren, versetzen ihn
    jetzt in Angst und Schrecken. Der oben erwähnte Ridgeback Rüde zum Beispiel verzog
    sich mit eingezogener Rute unter den Tisch des Besprechungsraums, als ich eine
    Wasserflasche öffnete. Dies tat ich nicht, weil ich Durst hatte trauriger Weise gehört es
    inzwischen schon fast zum Standardprogramm beim ersten Kennenlernen und
    Analysieren eines mir vorgestellten Hundes auszutesten, ob er schon mit Sprühhalsband
    gearbeitet wurde und welche Wunden dies an seiner Seele hinterlassen hat. Die Halterin
    war auch sehr erstaunt, als ich ihr nach dem "Flaschentest" auf den Kopf zusagte, dass
    an ihrem Hund sicher schon mit Sprühhalsband gearbeitet worden war. Das wollte sie
    mir eigentlich gar nicht erzählen, weil sie schon gehört hatte, dass ich gegen den Einsatz
    dieser Geräte bin. Nachdem ich sie auf die Reaktion ihres Hundes hingewiesen hatte,
    war sie sehr betroffen. Und wütend, nachdem ich ihr erklärte, weshalb ihr Rüde jetzt
    Angst vor der Hündin und vor allen möglichen Geräuschen hatte.
    Wütend auf die Trainerin, die sie auf diese "unerwünschten Nebenwirkungen" nicht
    aufmerksam gemacht, sondern immer erklärt hatte, wie harmlos der Einsatz des Gerätes
    sei. Für mich stellt sich die Frage, ob Kollegen, die es einsetzen, um diese
    Nebenwirkungen nicht wissen, oder ob sie diese bewusst verschweigen, weil kaum
    jemand bereit wäre, den Einsatz zu erlauben, wenn sie bekannt wären. Und ich stelle mir
    die Frage, was von beiden eigentlich schlimmer ist...
    Last not least gibt es Probleme mit der Technik.

  • 0
    Antwort von iisisiibisi iisisiibisi

    Wenn du einen verhaltensgestörten, eingeschüchterten und ängstlichen Hund haben möchtest, dann besorg dir ein solches Halsband. Übrigens wirst du so schnell als Tierquäler bekannt sein und jeder weiß , dass du von Hundeerziehung sowas von keine Ahnung hast, denn ohne Grund bellt der Chihuahua (oder anderer Hund) ganz bestimmt nicht und diese ganzen Halsbänder sind nur für Leute gedacht, denen es entweder zu mühsam ist, den Hund richtig zu erziehen bzw. die sich mit der Kommunikation/ERziehung des Hundes niemals beschäftig haben!!! Ich habe auch einen Chihuaua und meiner bellt nicht - welch ein Wunder - ganz ohe Sprüh,- Strom oder sonstiges Tierquälerhalsband!!!!

    Sachkundenachweis für jeden Halter jeder Rasse kommt mir bei dieser Frage wieder in den Sinn!!!

     

    "Zum Thema Sprühhalsbänder


    „Gewalt beginnt da, wo Wissen endet“


    Köpfchen statt Knöpfchen... von Clarissa v. Reinhardt, animal learn


    ...das gilt auch für die viel gepriesenen Sprühhalsbänder, die in verschiedenen
    Ausführungen den Markt erobert haben. Spätestens seit uns die Hundenanny
    allwöchentlich im deutschen Fernsehen vorführt, wie jeder Hund, ganz gleich welches
    Problem er seinen Haltern vermeintlich oder tatsächlich bereitet, mit Einsatz einer
    Fernbedienung in das Verhalten gepresst werden kann, das Herrchen oder Frauchen
    beliebt, finden die Halsbänder, die einen angeblich völlig harmlosen Spraystoß von sich
    geben, steigenden Absatz.
    Doch schon der gesunde Menschenverstand lässt einen aufhorchen, wenn Hersteller
    und Anwender behaupten, dass der jederzeit auszulösende Sprühstoß für den Hund "gar
    nicht schlimm" sei. Da fragt man sich doch selbst nach nur kurzem Nachdenken, wie es
    denn möglich sein soll, instinktive, genetisch fixierte Verhaltensweisen wie zum Beispiel
    das Jagdverhalten durch etwas zu unterdrücken, das dem Hund gar nichts ausmacht?!
    Dem Hundehalter wird generös angeboten, das Gerät doch selbst mal in die Hand zu
    nehmen oder um den Hals zu legen, während der Trainer den Auslöser betätigt... und
    tatsächlich, so schlimm war das doch gar nicht. Ein kurzes "Zischhhh" mit etwas feuchtkalter
    Luft. "Ja", bestätigt der überzeugte Hundehalter, "das war gar nicht schlimm." Was
    Hersteller und Trainer jedoch geflissentlich verschweigen (aus Unwissenheit oder in
    betrügerischer Absicht?!), ist die Tatsache, dass plötzlich auftretende, nicht eindeutig
    zuzuordnende Zischlaute beim Hund als Angst auslösende, sogar lebensbedrohliche
    Laute abgespeichert sind, bei denen sofort die Flucht ergriffen werden muss. Jeder kennt
    den Anblick eines Hundes, der sich selbst im Körbchen `zig mal um die eigene Achse
    dreht, bevor er sich schließlich gemütlich niederlegt. Es handelt sich bei dieser
    Verhaltensweise um ein Erbe aus den Zeiten, in denen der Hund noch weitgehend
    draußen in Freiheit lebte. Bevor er sich hinlegte, drehte er sich mehrfach im Gras oder
    Laub, um die ausgesuchte Liegestelle als ungefährlich abzusichern. Sollte beim Drehen
    ein Zischlaut (zum Beispiel von einer
    Schlange) zu hören sein, würde er sich durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit
    bringen. Biologisch sinnvoll... und diesen genetisch fixierten, Angst auslösenden
    Zischlaut bringen wir Menschen nun in den unmittelbaren Kopfbereich des Hundes! Und
    drücken vielleicht gleich mehrfach das Auslöseknöpfchen, worauf der Hund ganz leicht
    nicht nur in Angst, sondern sogar in Panik versetzt werden kann ohne die Möglichkeit,
    sich durch die Flucht zur retten!
    Eigentlich ist dieser Umstand allein schon Grund genug, niemals zu erlauben, dass
    einem uns anvertrauten Lebewesen ein solches Gerät angetan (im wahrsten Sinne des
    Wortes!) wird. Es gibt aber noch mehr Probleme:
    Der Hund weiß nie, wann und vor allem warum der Sprühstop ausgelöst wird, befindet
    sich also in ständiger Erwartungsunsicherheit. Wer wissen möchte, wie sich das anfühlt,
    dem empfehle ich folgendes Eigenexperiment, das nicht in Anwesenheit eines Hundes
    durchgeführt werden sollte, damit dieser nicht unnötig verunsichert wird: Bitten Sie ein
    Familienmitglied oder einen Freund, Sie wirklich stark zu erschrecken, zum Beispiel
    durch einen lauten Schrei oder dadurch, dass er plötzlich die Stereoanlage zu voller
    Lautstärke aufdreht oder zwei Töpfe aufeinander schlägt, wenn Sie gerade überhaupt
    nicht damit rechnen, sich zum Beispiel entspannt im Sessel zurücklehnen oder gerade
    mit Freunden Karten spielen.
    Das Experiment sollte mindestens mehrere Stunden, am besten ein oder zwei Tage
    dauern und der Schreckreiz sollte in dieser Zeit mehrfach ausgelöst werden ? ohne dass
    Sie wissen, wann dies sein wird. Sie werden merken, dass der eigentliche Reiz, wenn er
    dann endlich auftr

  • 0
    Antwort von medienDoc medienDoc

    Ich hoffe, daß irgendein Züchter das Problem einmal gründlich behebt:

     

    http://www.gutefrage.net/frage/wie-zuechtet-man-einen-hund-der-nicht-bellt-stink...

  • 0
    Antwort von frechemaus4 frechemaus4

    Ja schau mal bei www.zooplus.de da bekommst du so eines. Allerdings sind die Halsbänder immer zu lang. Einfach kleiner machen, ich hab´s einfach mit nem Gummi quasi zusammen gefaltet.

    Hab selbst 3 Chihuahuas und das Teil ist Gold wert. Wird mit so ner Art Melisse-Spray aufgefüllt und die kleinen mögen das gar nicht. Nachteil, es ist halt nich ganz billig.

    Kommentar von TygerLylly TygerLyllyTygerLylly
  • 0
    Antwort von medienDoc medienDoc

    Sag mir, wo man sowas kaufen kann!

    Ich schenke es sofort zehn Nachbarsfrauen, die ihre Trethupen im Park neben unserem Haus dreimal täglich ausführen und mit ihren Kläffern alle anderen Leute nerven (und damit, daß ihre Hundchen die Liegewiese vollkacken).

    Kommentar von Woody123 Woody123Woody123

    in jeder teirhandlung...

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