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Antennen: Wirksamkeit

Frage von november93 november93

Hallo,ich sitze gerade an der Dokumentation meiner Jahresarbeit (Thema Haarp- Was ist dran an der Theorie der Wettermanipulation) in der ich zum physikalischen Verständnis auch genauere Daten über das Antennenareal von 180x22m hohen Kreuzdipolen geben sollte. Um das Ganze handfester zu machen will ich HAARP mit anderen Ionosphärenheizer vergleichen wie z.B. der Anlage beim norwegischen Tromsö betrieben vom Max Planck Institut. Jetzt weiß ich aber nicht welche Werte wirklich aussagekräftig sind: die Sendeleistung, die Gesamtsendeleistung oder die effektive Strahlungsleistung?! Und noch eine Frage an die Fachleute: Ist eine effektive Strahlungsleistung von 4000MW viel bzw. ist dieser Wert überhaupt realistisch?

Es wäre mir eine verdammt große Hilfe wenn mir jmd Antworten geben könnte.

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Antworten (3)

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    Antwort von schottern schottern

    http://en.wikipedia.org/wiki/HighFrequencyActiveAuroralResearch_Program

    3,6 MW 2 bis 10 MHZ (das 10 fache eines Radiosenders)

    Das Internet ist voller Sinn und Unsinn. Das Filtern ist hier angesagt!

    Kommentar von november93 november93

    ok 3,6 MW ist die Gesamtsendeleistung und 2 bis 10 MHZ der Frequenzbereich der ausgesendet werden kann, allerdings sagt mir das gar nix ob es nun eine naja "mächtige" Anlage" ist oder nicht. Auch wenn man sagt das 10 fache eines Radiosenders hört sich das in meinen Ohren nicht sooo viel an... ich kann das absolut nicht einschätzen..heul warum ist das so kompliziert?!

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    Antwort von Szintilator Szintilator

    Es zählt letztlich die effektive Strahlungsleistung, die kann sehr viel höher sein, als das, was der Sender liefert. Das macht sehr gut schon mal eine Yagi-Antenne, die bündelt und richtet die zugeführte Sendeenergie.Von dem Haarp-Unternehmen habe ich auch schon gelesen, aber nichts genaues weiß ich darüber auch nicht. Ω

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    Antwort von gfuser9283 gfuser9283

    Ionosphärenheizer ? Wo hast du diesen Begriff denn aufgeschnappt? Hört sich schon mal sehr suspekt an.

    EISCAT dient nicht dazu die Ionensphäre aufzuheizen. Das ist bei den Leistungen auch gar nicht möglich, zumindest nicht was so, was man sich unter "heizen" vorstellt.

    Ich hoffe dir ist schon klar, dass HAARP nicht zur Wetterkontrolle, Erdbebenerzeugung oder anderen Horrorszenarien dient.

    Kommentar von november93 november93

    "Heizen" bedeutet in diesem Fall, dass die Ionosphäre in der F-Schicht durch die ELF-Wellen in einem Durchmesser von 20km energetisiert und somit erhitzt wird. Wenn du sagst du hoffst, mir wäre klar, dass HAARP nicht zu Wetterkontrolle dient (wobei man natürlich längst nicht von Kontrolle reden kann), dann will ich wissen, warum nicht (also wiederlege diese Aussage bitte)? Dein Wort steht gegen viele andere Informationen die ich gesammelt habe und das sind keine Verschwörungstheoretiker. Wenn du sagst du hättest dich schon sehr lange mit dem Thema auseinandergesetzt und die Theorie der Wettermodifikation ließe sich physikalisch wiederlegen, dann bitte, ich wäre froh darüber. Ansonsten glaube ich nur meinem eigenen Urteil, sorry.

    Kommentar von november93 november93

    achso, meine Überzeugung allein ist natürlich nicht mein Rückrad (das allein wäre etw schwach) ich habe durchaus handfestere Beweise, z.B. ein Protokoll einer UNO-Sitzung.Wenn dich das noch nicht überzeugt oder du keine so guten Englischkenntnisse besitzt dann ließ das Dokument zu einem Entschließungsantrag, vorgelegt dem EU-Parlament vom Außwertigen Amt. Hier geht es um bourgeoise und unmenschliche Waffensysteme unter anderem wird ein sehr ausführliches und vernichtendes Urteil über HAARP gefällt:http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A4-1999-0005+0+DOC+XML+V0//DEIch konnt dir den Link von der Sitzung nicht senden weil er als Spam markiert wird, obwohl es das original Dokument der UNO ist? komisch

    Kommentar von gfuser9283 gfuser9283gfuser9283

    Das ist ein politischer Bericht. Hat nichts mit physikalischen Tatsachen zu tun. Es gab schon Politiker, die die Zahl Pi auf 3,0 festlegen wollten und du erwartest, dass bei einer Diskussion von fachfremden Personen was vernünftiges rauskommt? Also für mich liest sich der Text wie eine Hausarbeit eines Schülers, der ein paar Sachen, die er mal gehört hat zusammen geschrieben hat (und ich bin vom fach). Mache Stellen sind schon echt lächerlich. "eine Röntgenaufnahme der Erde bis in eine Tiefe von mehreren Kilometern" Haben die überhaupt ne Ahnung wie das Röntgen funktioniert und was das ist? Ich denke nicht.

    Der Text ist wissenschaftlich betrachtet nicht mal das Papier wert.

    Kommentar von november93 november93

    Dann sag mir mal bitte warum man sich weigert Ausgesannte der UNO das HAARP Projekt genauer überprüfen zu lassen, wenn doch diese Artikel bloß deiner Meinung nach Schall und Rauch sind. Es gäbe doch absolut keinen Grund dafür.

    Wenn du sagst du bist vom Fach, darf ich dann Fragen was du machst?

    Es heißt wenn die Ionosphäre in diesem Durchmesser heißer wird, und wenn es nur 36 °C sind dann wölbt sich die Ionosphäre nach außen, die Atmosphärenschichten darunter wölben sich ebenfalls nach außen, da sie den Druck ausgleichen (d.h Stratosphäre, Troposphäre bzw. besser gesagt die Tropopause) der Erdboden kann sich natürlich nicht wölben also bleibt ein Unterdruck in der Troposphäre, es entsteht ein künstliches Hochdruckgebiet.

    Was hältst du von dieser Theorie, wäre es deiner Meinung nach möglich? Bitte begründen. Ich hoff ich halt dich nicht auf.

    Kommentar von gfuser9283 gfuser9283gfuser9283

    Würdest du auch das Flugverhalten von Rosaelefanten untersuchen wollen? Antrag durchgelesen -> Kopf geschüttelt -> Papierkorb

    Ionensphäre ist kein Druckkolben, dass sich da irgendwas begrenzt ausdehnen können. Und um 36° wird sich da bestimmt nichts erwärmen. Hier: Stahlungsrechner http://www.haarp.alaska.edu/haarp/haarpcalc.php. Nehmen wir die maximale mögliche Frequenz von 9.9 MHz. Dabei wird das ganze auf die Ionensphäre (typischer Wert 300km Höhe) ausgerichtet. Dabei kommt in der Höhe 0,4597 µW / cm² bzw. 0,004597 W/m² an. Jetzt vergleiche mal diesen Wert mit der Solarkonstante von 1350 W /m². Das heißt die Sonne liefert pro Quadratmeter 300000 mehr Energie als die HAARP-Anlage auf Maximalleistunsbetrieb. Sogar auf dem Pluto ist die Solarkonstante immer noch 0,9 W/m² groß.

    Kommentar von november93 november93

    Du wählst irgendeine Frequenz, die Frequenz die aber verwendet wir ist an die Eigenfrequenz der Ionen angepasst, d.h. die Amplitude mit der sie schwingen ist viel größer.

    Kommentar von gfuser9283 gfuser9283gfuser9283

    Es geht hier um die angebliche Erhitzung und da ist nur die deponierte Energiemenge entscheidend. Für die genaue Anwendung von wählt sicherlich bestimmte Frequenzen aus, aber das ist hier nicht relevant.Egal auch welche Frequenz du wählst, da oben kommt nicht mehr an, als du unten losgeschickt hast.

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