Hallo, am 16. hatte ich einen Unfall. Ich bin mit dem Rad auf dem Radweg gefahren, ein Auto hielt und die Beifahrertür ging auf. Ich konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr voll dagegen. Meine gesamte linke Körperseite wurde verletzt, das Rad demoliert und die Autotür auch. Der Beifahrer gab zu, nicht aufgepaßt zu haben. Wir riefen die Polizei und ließen alles aufnehmen. Vor Ort wollte ich keinen Arzt, bin aber nach 3 Std. zum Unfallarzt und habe mich untersuchen lassen. Von den Unfallverursachern habe ich dann noch tel.gehört, dass hier nicht die Auto- sondern Haftpflichtvers. zuständig ist und ich in den nächsten Tagen angeschrieben werde. Welche Ersatz- und sonstigen Ansprüche habe ich nach diesem Unfall. Auch die Bezahlung der Arztkosten ist so eine Frage. Ich bin in einer privaten Krankenkasse und bekomme ja alle Rechnungen zugeschickt. Jetzt habe ich bedenken, ob die Haftpflichtvers.auch zahlt, denn die Arztrechnungen müssen ja in einer best. Zeit beglichen werden und das kann ich nicht von meinem Geld machen. Unabhängig davon bin ich stinksauer, Fahrrad ist hinnüber, ich kann nicht richtig laufen, bekomme schwer Luft und bewege mich wie eine Oma. Hat jemand Erfahrungen, wie dass,ohne Streitigkeiten organisatorisch abläuft? Vielen Dank
Antworten (2)
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RheinflipRheinflip
Für alle Unfallfolgen ist der Beifahrer verantwortlich zu machen. Ohne Stress geht es leide rnicht ab. Du solltest deinen gersamten Schaden festhalten, dazu ein angemessenes Schmerzensgeld . Diese Summe solltest du von dem Unfallgegene rwiederbekommen... Anwalt?
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1Antwort von
dirodadiroda
Das geht nicht ohne Streitigkeiten mit der Versicherung. Unbedingt einen Anwalt mit der Vertretung deiner Interessen beauftragen. Bei mir geht das schon 19 Jahre wegen unverschuldetem Motorradunfall..
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Danke!