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anspruch auf schmerzensgeld nach lang zurückliegender OP ?

Frage von roxyx33 roxyx33

hallo, ich habe eine frage meine mama hat sich vor 8 jahren opperieren lassen es handelt sich um eine bauchdeckenstraffung. allerdings ist diese nicht gut verlaufen. der arzt sagte zwar : das heilt schon aber eben das hat es nicht. die narben tun meiner mutter sehr weh. sie hat sich bis heute geschämt und es keinem gesagt. sie leidet so unter den folgen. jetz wollte ich fragen, ob sie noch anspruch auf z.B. schmerzensgeld etc hat. sie braucht dringend Hilfe !

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Antworten (7)

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    Antwort von Zahnfee01 Zahnfee01

    Hallo Roxy,

    in Deutschland ist es in solchen Fällen extrem schwer so etwas wie Schmerzensgeld einzuklagen, erst recht nach so langer Zeit.

    Aber wichtiger wäre aus meiner Sicht doch jetzt auch erst mal die Ursache der Schmerzen herauszubekommen und eine entsprechende Behandlung bzw Korrektur vornehmen zu lassen, damit Deine Mutter ihre Schmerzen los wird.

    Wenn im Zuge der dafür erforderlichen Untersuchungen herausgkommt, daß der damalige Operateur einen schwerwiegenden Fehler gemacht hat, dann kannst Du Dich mit diesem Wissen ja mal von einem Anwalt beraten lassen, ob eine Klage auf Schmerzensgeld Erfolg haben könnte.

    Ich wünsche Deiner Mutter auf jeden Fall alles Gute.

    Liebe Grüße Zahnfee

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    Antwort von cyracus cyracus

    Google mit

    unabhängige patientenberatung

    dort kriegst Du sicherlich die fachkundige Auskunft, die Du suchst.

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    Antwort von roxyx33 roxyx33

    an Siam1 : ich komme damit nicht nach 8 Jahren sondern ich habe es erst gestern erfahren !

    Kommentar von Siam1 Siam1Siam1

    Tut mir leid wegen Deiner Mutter. In dem Link ist eine Adresse, an die Du Dich wenden kannt. http://www.gutefrage.net/frage/unterstuetzung-bei-behandlungsfehlern-aerzten

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    Antwort von pixilein pixilein

    Sie sollte herausfinden, ob der Arzt noch praktiziert und ihn (evtl. mit deiner Unterstützung aufsuchen und ihn bitten es zu korrigieren). Desweiteren gibt es doch die Ärzteinnung bei der sie sich beschweren kann. Sie muss allerdings höchstwahrscheinlich eine Begutachtung in Kauf nehmen.

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    Antwort von Rumpsteak Rumpsteak

    Solche ernste medizinische sowie juristische Fragen würde ich mir von einem zuständigen Fachmann holen.

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    Antwort von Siam1 Siam1

    Aktenberge, die noch bearbeitet werden müssen wegen Ärzteputsch. Und Du kommst nach 8 Jahren!, wo noch kaum noch was nachweisbar ist.

    Kommentar von abibremer abibremerabibremer

    ja, die ärzte haben wohl geputscht: einer ist jetzt sogar minister: herr rösler von der fdp. aber zur frage: aus eigener erfahrung weiß ich wie langwierig und schwierig so ein "mediziner-prozeß sein kann: du brauchst einen kompetenten anwalt UND einen medizinischen gutachter, der den "pfusch" bestätigt. wenn du die zusammen hast, kann es trotzdem jahrelang dauern, bis es zu einer entscheidung kommt. vorläufig würde ich von einem anwalt erstmal die verjährungsfrist prüfen. evtl. ist die sache damit schon erledigt.

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    Antwort von kaesbrot kaesbrot

    Wovor hat sie sich den geschämt? Nach 8 Jahren ist es wahrscheinlich kaum noch nachweisbar.

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