"Hallo Liebe Community, also ersteinmal meine Frage/Fall - Daten folgen untenstehend.
Ich arbeite zurzeit in einem Ingenieurbüround werde in 2 Wochen in einen anderen Betrieb (betriebsintern abgesprochen) ans andere Ende von Berlin versetzt. Nun zu meiner Frage - ich werde eine Fahrtzeit von 1,5 Stunden jeweils hin und zurück aufbringen müssen. Da die Chancen auf Übernahme bisher gut aussehen bin ich mit dem Gedanken am Kämpfen eine eigene Wohnung zu nehmen.
Nun meine Frage - habe ich, aufgrund der Fahrzeit, den damit verbundenen Aufwand, und die dadurch resultierende eingeschänkte Freizeit sowie RUHEZEIT einen Anspruch auf BaFög oder Wohngeld/Sonstige Zuschüsse? Dabei möchte ich natürlich nicht das mein Vater verpflichtet wird auch noch für mich zu zahlen. Wobei er bereit wäre um die 200,00€ beizusteuern.
ich bin 18 Jahre jung, mache eine Ausbildung zum Bürokaufmann im 18 Monat (Halbzeit) und verdiene 400,00 ,- netto, Eltern geschieden, Sorgeberechtigter hat ein Einkommen von ~2100,00,- netto."
Ich habe im ersten 280 rein netto rausgehabt - das war noch wesentlich trauriger..
Über die 400€ bin ich schon heilfroh ich finde es ziemlich ausreichend - nur leider würde es, plus Zuzahlung von meinem Vater, nur für ein Leben am Existenzminimum reichen, welches ich nicht führen möchte.
Nun gut bei dem Fall führt wohl nichts am Amt vorbei. Mal schauen was für Lösungsvorschläge sich bieten.