Anschaffung eines Hundewelpen?

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15 Antworten

Hallo,

prima, dass du dir so viele Gedanken machst.

ABER eine Zeitspanne von 8 - 9 Std., die der Hund dauerhaft alleine sein müsste, ist ein AUSSCHLUSSKRITERIUM.

Es sei denn, dir wäre das Hundewohl egal (so hört sich dein Posting jedoch nicht an).

Es ist ja nicht das "müssen" - so lange könnte ein gesunder Hund einhalten. Es ist tatsächlich das Alleinesein. Als Rudeltier fühlt sich der Hund nur sicher und wohl, wenn er sich innerhalb seines "Rudels" befindet.

Ja, natürlich kann man den meisten Hunden antrainieren, so lange alleine zu bleiben. Aber es macht sie unglücklich! Viele ertragen diese Zeit dann einfach resigniert. Willst du das einem geliebten Vierbeiner wirklich antun?

Und welchen Plan B hättest du in der Hinterhand, wenn der Hund das NICHT lernen sollte und es einfach gar nicht schafft? Wenn er jault und bellt und weint, alles zerstört, aggressiv wird ..... und was so an Folgen noch alle passieren können. Muss er dann wieder weg?

Natürlich kann man die meisten Hunde "passend" machen - aber das dient dann eher dem Wohl des Menschen - nicht des Hundes. Und bei einem wirklichen Hundefreund steht das Hundewohl und Hundeglück an erster Stelle.

Trotzdem alles Gute

Daniela

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Deine Gedanken sind schon sehr gut, doch nicht zu Ende gedacht...

 ... doch meine Mum ist in einem Punkt dagegen, und zwar dass der Hund, wenn ich arbeiten gehe 8-9 Stunden alleine wäre. Hat sie natürlich recht, vorallem als Welpe geht das gar nicht. Da ich aber jetzt mit der Schule fertig bin und erst im September 2017 eine Ausbildung anfange, hätte ich jetzt mindestens 8-9 Monate Zeit den Welpen zu erziehen und ihm beizubringen auch einige Zeit alleine zu bleiben ...

1) Es ist offensichtlich dein erster Hund. Du würdest es dir und deinem Hund sehr viel leichter machen, wenn du dir KEINEN WELPEN, sondern einen Hund aus dem Tierheim holst.

Der hat die Pubertät schon hinter sich und ist ein gefestigtes Tier. Außerdem musste er im Tierheim lernen, lange Zeit allein auszukommen, so dass du auch hier weniger Probleme für euch beide haben wirst.

Das gilt umso mehr, als du dich für eine super-treue und zutiefst herzige Rasse entschieden hast.

2): "Allein sein" kann man einem Hund zwar beibringen, doch das ist wie "Einzelhaft" für dich: Sehr, sehr unangenehm. Und ein "zu kurz" gibt es da nicht.

Das gilt umso mehr, weil du du dich für eine super-anhängliche Rasse entschieden hast. Golden Retriever leiden in jeder Sekunde, die sie nicht im Rudel verbringen können. Ganz egal, wie gut du mit ihnen das "Allein Sein" trainierst.

Und auch, wenn du JETZT noch viel freie Zeit hast (was einem "erwachsenen Tierheim-Retriever" sehr zur starken familiären Bindung helfen würde), es kommt die Zeit da du arbeiten gehen und mindestens 8 Stunden (im Regelfall wohl eher 10+ Stunden, denn du musst auch zur Arbeit kommen, einkaufen und andere "alltägliche Dinge" machen) außer Haus bist, wird er heftig leiden.

Gibt es bessere Möglichkeiten; beispielsweise die Sozialisierung mit Nachbars Hunden? So könnte er die tägliche Wartezeit leichter überstehen...

Auch hier gilt: Ein älterer Hund steckt es DEUTLICH besser weg, als ein Jungspund, der gerade dann in die Pubertät rutscht, wenn du nicht mehr die ganze Zeit für ihn da sein kannst.

Am Wochenende käme der kleine mit zu meinem Pferd, heißt mindestens 4 Stunden auf einem Bauernhof austoben, oder 3 Stunden mit zu einem Ausritt kommen. Bei uns in der Nähe gibt es auch einen See für warme Tage.

Die "Wochenend-Planung" sieht schon ganz gut aus. :) Hier gibt's nur zwei Punkte: 

1) Es ist ein Golden Retriever. Der will DEN GANZEN TAG mit dir verbringen, nicht nur 3, 4 Stunden.

2) Wenn du nicht gerade großes Pech hast, dann wirst du eine Wasserratte bekommen. "An warmen Tagen ins Wasser" ist da vielleicht gut gemeint, doch es dürfen gern viel mehr Tage werden. Auch nasse, kalte und klamme Tage...

Was meint ihr dazu? Kann ich mir trotzdem einem Hund anschaffen? Schließlich arbeiten ja ganz viele Vollzeit, die einen Hund haben.

Gaaaaanz schlechtes Argument! Es gibt auch viele Leute, die ihren Hund nach 8, 9, 10 Monaten im Tierheim abgeben. Das rechtfertigt dieses Verhalten für dich hoffentlich auch nicht.

Davon abgesehen hast du dir schon viele Gedanken gemacht. Mehr, als die meisten anderen Menschen sich jemals um ihren Hund machen würden. Und das schon lange, bevor du deinen Hund überhaupt bekommst und Erfahrungen mit ihm sammelst.

Ich würde ganz klar sagen: Kümmere dich möglichst noch darum, die lange Phase des Allein-Seins zu verkürzen ... und dann freue dich auf deinen Hund! :)

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Kommentar von KatharinaElla
29.08.2016, 17:50

Ja natürlich wäre es besser einen schon größeren Hund aus einem Tierheim zu nehmen aber da ist das Problem man weis nie was er als junger Hund vielleicht schreckliches erlebt hat und wie er auf manches reagiert, sowas könnte schon gefährlich sein, vorallem es ist schon besser wenn der Hund seinen Besitzer von Welpe auf kennt. LG Ich hoffe ich konnte helfen.

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Wenn du in einem Job arbeitest indem du im Büro Arbeiten wirst und nicht viel hin und her läufst, dann kannst du den Hund mit zur Arbeit nehmen. Einen Hund sollte man nicht sehr lange alleine lassen. Deine Mutter oder irgendwelche Verwandten oder Nachbarn sollten sich von diesen 8 Stunden mindestens 5 Stunden mit dem Hund beschäftigen.
Es empfiehlt sich nicht wirklich einen Hund so lange alleine zu lassen ohne irgendwen Zuhause. Wenn du den Hund vom Züchter holst, wirst du ihn wahrscheinlich nicht bekommen, weil seriöse Züchter wollen das ihre Hunde in ein Zuhause mit viel Zeit für das Tier kommen.
Ich würde noch einige Zeit warten bis ich mit der Ausbildung fertig bin und dann nur Halbzeit arbeiten.
Ein Hund braucht so viel Aufmerksamkeit wie ein kleines Baby.
Besonders das erste Jahr ist stressig.
Stubenreinheit, Pubertät, beschäftigen.
Die Beschäftigung müsste aber seine ganzen 13 Jahre sein!

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Kommentar von Sunshine0404
29.08.2016, 17:06

Ja das wird hauptsächlich ein Büro Job werden bei dem ich nur ganz selten auf Baustelle muss. Ja Vielleicht finde ich jemanden der sich dann mit ihm beschäftigen würde, dann müsste das doch klappen

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8-9 Stunden, in denen der Hund zu Hause bleiben müsste.

da gibt es nichts mehr zu überlegen, diese Zeitspanne kann man KEINEM Hund zumuten. 

Nicht die eigenen Wünsche, sondern das Wohl des Tieres sollte an erster Stelle stehen! 

Leider kann man im Leben nicht immer alles haben was man sich wünscht!

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Hi,

Vorzugsweise währen natürlich maximal 5 Stunden alleine sein, allerdings weiß ich, dass 8 Stunden, wenn du sie über den Tag verteilst, auch in Ordnung sind. Wenn es Menschen gibt, die ihn in der Zeit auch mal beschäftigen können, währe das Problem noch geringer. Einen Golden Retriever zu erziehen ist generell keine schwere Sache, es sein den dein Hund ist eine Ausnahme, als Ersthund eignet er sich perfekt, würde ich mal so sagen. 

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Wow, vielen Dank für eure vielen Antworten!
Also dass 8 Stunden zu viel ist habe ich nun kapiert.. Aber wie schaut es aus, wenn eben sich jemand zwischen drin für 1 Stunde mit ihm beschäftigt?
In unserer Nachbarschaft hat so gut wie jeder einen Hund, da findet sich sicher jemand der meinen 1-2x mit nehmen würde. So findet der kleine vielleicht auch gleich Kumpels! Natürlich wird das ganze VOR der Anschaffung abgesprochen!! Mir liegt auch das Wohl des Hundes am Herzen.

Ob ich den Hund mit zur Arbeit nehmen kann weiß ich leider erst in 2-3 Monaten. Wenn dies der Fall ist, hat sich das ganze ja sowieso erübrigt, aber ich muss schließlich auch einen Plan B haben, falls mein zukünftiger Chef es nicht erlaubt.
Meine Familie und auch mein Freund mögen Hunde und ich werde nicht ausziehen, im Laufe der Jahre (ich bin ja noch Jung) wird das Haus in 2 Wohnungen umgebaut, heißt der Hund hat seine alte Umgebung und ich kein Vermieter Problem.
Am Wochenende steht die Planung mit dem Bauernhof, was aber nicht bedeutet dass ich mich nach den 3-4 Stunden nicht mehr mit dem Hund beschäftige, sondern nur dass ich ihn wieder zu Hause belustige 😜.

Wenn er mal krank ist, werde ich mir natürlich Urlaub nehmen, wenn dies nicht möglich ist dann meine Mum. (Sie kann sich relativ flexibel mal frei nehmen).

Eine Hundeschule und sogar einen Hundesitter gibt es auch bei uns in der Ortschaft, falls der Nachbar zb. mal nicht kann. Nur für jeden Tag kann ich mir keine professionelle Hundesitterin leisten (15€ am Tag ist auf Dauer zu viel).

Ich sehe einen Hund eher als Freund und nicht als Tier, somit ist es für mich selbstverständlich, dass er überall wo es geht mit kommt und so oft wie möglich an meiner Seite ist. Ob wir nun draußen spazieren gehen, im Garten spielen oder auf der Couch bzw im Hundekörbchen liegen und einfach mal entspannen 😅.

Gibt es denn noch etwas auf was ich achten muss bzw. an das ich noch gar nicht Gedacht habe?

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Kommentar von ygraine32
04.10.2016, 03:46

wenn du dir schon keinen hundesitter leisten kannst, wie willst du die hundesteuer, den tierarzt, das futter und die hundeschule bezahlen?

warte ab, bis die ausgelernt hast und einen festen arbeitsplatz hast, ein welpe braucht das erste halbe jahr eigentlich rund um die uhr betreuung. allein bleiben kannste üben, wenn er ca 6-8 monate alt ist. bis dahin steht sozialisierung an, andere hunde kennenlernen, das leben "draussen", und und und. und ein welpe ist allermeistens nicht stubenrein, heisst, alle zwei stunden zum pinkeln raus, immer, tag und nacht, bei regen, schnee usw. 

ein hund mit 5-6 jahren aus dem tierheim ist auf jedenfall als ersthund das geeignetere tier. der ist schon erzogen, über etwaige macken können die pfleger dir berichten und gefährlich ist so ein hund niemals! sowas geben tierheime nämlich nicht ab.

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Hallo, das hört sich alles gut an - bis auf die 8-9 std. Aber: Hunden kann sowas beigebracht werden, natürlich sollte man keinen Welpen alleine lassen.. Auch dass ihr Katzen habt ist ganz gut, sodass der Hund nicht alleine ist an 1/3 des Tages .. 6 std sind so die Grenze würde ich sagen

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Schaff dir besser keinen Hund an.Ein Hund ist ein Rudel Tier und das wäre tier Quälerei.bei mir sind es 4-6 Stunden und da hab ich schon ein schlechtes gewissen.Kannst du den Hund nicht mit zur Arbeit nehmen?

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Nein 8-9 Stunden ein absoluten No Go. 

Auch nicht 2x 4 Stunden . Das ist einfach viel zu lange für so ein hochsoziales Tier. Auch ersetzt keine Katze, Kauknochen oder eben Spielzeug das Alleinsein. 

Mein Hund spielt nie alleine mit Spielzeug. Dazu sind wir Menschen da (gemeinsames spielen bestärkt die Bindung) 

Auch sollte Spielzeug nie alleine gegebenen werden ebenso kauartikel. 

Auch wirst du nicht 9 Monate für Hundeerziehung benötigen. Grundlagen schaffen ja, aber festigen tut man erlerntes bis zur geistigen reife. Und das ist im Schnitt zwischen dem 2-4 Lebensjahr. 

Für mich ist die Grenze 4-5 Stunden , was ein Hund alleine sein sollte. 

Wenn du Vollzeit arbeitest, wäre die beste Möglichkeit jemanden zu holen der Senfhund ab mittags betreut und du kannst ihn dann nach Feierabend abholen. 

das Alleinsein Training sollte man zwischen dem 5-6 Monat beginnen. Dann wenn der Hund zuverlässig stubenrein ist bedenke auch das solch ein Training viele viele viele viele Monate dauern kann. 

Mit meinem Shepherd habe ich für 5 Stunden Alleinsein 8 Monate trainiert. 

Und auch während dieser Zeit brauch ein Hund eine zuverlässige Betreuung. Bitte informiere dich da nochmals genau. 

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Auch ich finde, dass Du dir sehr gute Gedanken gemacht hast und nicht einfach einen Hund anschaffst.

Toll finde ich auch die Erziehungszeit von 8-9 Monaten  und die beschriebenen Umgebung und die Freizeitplanung.

Jetzt kommt aber das aber.

8-9 Stunden ist für ein Hund einfach und eindeutig zu lange ( Katzen hin oder her )

Ein Hund ist ein Rudeltier und das besagte Rudel wärst dann Du und der Hund und Du bist aber leider 8-9 Stunden nicht da.

Ich würde mir keinen Hund halten.

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Hallo Sunshine0404,

ich würde mir an deiner Stelle (noch) keinen Hund anschaffen. Du bist mit 18 Jahren noch ganz am Anfang deines Arbeitslebens. Du weißt nicht wo du landest. Du weißt nicht ob dein (zukünftiger) Partner Hunde mag oder vielleicht eine Allergie hat.

Was machst du wenn du wegen dem Beruf/der Liebe von Zuhause weg ziehst? Es ist verdammt schwer eine Mietwohnung zu finden in der Haustiere erlaubt sind.

Wir (meine Frau und ich) wollen beide einen Hund. Aber gerade wegen der Mietwohnung und wegen der langen Zeit die er dann zuhause alleine ist haben wir uns dagegen entschieden.

Gruß

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Hör auf deine Mutter und lass es bleiben. Es ist einfach gemein einen Hund 8-9h allein zu lassen.

Verschiebe deinen Wunsch einen Hund zu besitzen auf die Zeit wo du nicht ausser Haus arbeiten musst.

Für viele ist das erst so weit, wenn sie in Pension gehen.

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Kommentar von Sunshine0404
29.08.2016, 16:57

Wie gesagt, wenn sich findet der in den 8-9 Stunden zwischen durch mit ihm raus geht, schaffe ich mir auch keinen Hund an

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Kommentar von Sunshine0404
29.08.2016, 16:57

Wenn sich keiner findet *

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Hallo, deine Gedanken sind ganz gut, wir haben uns vor kurzem auch 2 Hunde geholt. Warum 2? Da wir ebenfalls arbeiten und es für einen Hund der 8-9 Stunden allein zu Hause ist doch etwas lange ist. Jetzt haben wir einen Husky und einen Chihuahua :)

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Kommentar von ygraine32
04.10.2016, 03:50

als im tierschutzbund aktive stellen sich mir bei deinem kommentar die nackenhaare auf. einen husky lasst ihr dermassen lang allein?! das ist tierschutzrelevant! und ein husky wird nie wirklich mit einem chi warm, das ist lebensgefährlich für den chi. ausserdem ist ein husky ein absolutes arbeitstier, was ich persönlich niemals als gesellschaftshund an arbeitende leute rausgeben würde. sowas gehört in musherhände, die müssen laufen laufen laufen. aber ihr macht aus dem armen tier einen seelischen krüppel. 

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Ja wenn du es deinem Hund oder Welpe beigebracht hast kann er in der Regel schon 8-9 Stunden alleine bleiben wenn musst du ihn dann auch immer loben weil er sonst das gefühl hat alleine gelassen zu werden.Du musst natürlich auch bedenken ob die 3 Katzen sich mit ihm verstehen und anders herum.Golden Retriever und die anderen Retriever Rassen sind eigentlich sehr freundliche und liebe wesen.Dir muss aber auch klar sein wenn er so lange alleine ist das er evtl.Möbel oder ähnliches anknabbern könnte wenn ihm langweilig wird.Doch 8 Stunden finde ich doch schon hart auch für einen Erwachsenen Hund.Naja muss jeder selber wissen.

Hoffe ich konnte helfen

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Natürlich kann man einem Hund das allein bleiben beibringen..
Nur sind 8Stunden echt hart..
Aber wenn die Nachbarn mit dem Hund 1-2 Stunden rausgehen könnten wer das optimal.
Dennoch find ich halt 8 Stunden hart.
Könnte keiner von euch beiden den Hund mit zur Arbeit nehmen ?
Wie lang ist deine Mum aus dem Haus ?

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Kommentar von Sunshine0404
29.08.2016, 17:00

Ob ich ihn mit zur Arbeit nehmen kann weiß ich leider noch nicht. Das wird sich in den nächsten 2-3 Monaten erst zeigen. Meine Mum arbeitet meist von 8:00 / 8:30 Uhr - 16:00 Uhr ca.

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