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anschaffung eines hundes , was kommt auf mich zu?

Frage von pooooo pooooo

was für kosten kommen auf mich zu? Wieviel zeit muss mindestens investiert werden ? Was kommt also auf mich als neuer hundebesitzer so alles zu? Gruß Pooooo

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Antworten (12)

  • 3
    Antwort von oOSimsalabimOo oOSimsalabimOo

    Anschaffung von einem seriösen Züchter (alles andere wäre Vermehrerunterstüzung!!) musst du je nach Rasse mit ca 800 € bis 1300€ rechnen. Aber der Anschaffungspreis ist das Geringste. Dann kommen da noch die Grundausstattung hinzu.. das ist aber unterschiedlich.. Dann Hundeschule/Verein für die Welpenspielstunden (Sozialisierung, Grundgehorsam) weiterführenden Junghundekurs.. STeuer und Haftpflichtversicherung. Auch diese Posten variieren stark! Es gibt Gemeinden, da kostet jeder Hund nur 25 Euro.. aber es gibt auch GEmeinden die verlangen so um die 300 Euro für einen Hund (im Jahr).

    Pro Jahr FESTE Tierarztkosten sind für die Impfung und Entwurmnung. Und dann eben je nach KRankheit. Es gibt Pechvögel die sind im ersten Jahr dank div. Unfälle schnell mal 3000 Euro los!

    An laufenden Kosten kommen weiterhin je nach Rasse und Größe die Futterkosten hinzu. Und rechne hier bitte NICHT mit billigem Aldi/Lidl-Futter o.ä.. Such dir ein hochwertiges Futter mit mindestens 60% Fleisch. Da musst du dann mit ca 50 Euro aufwärts für 15 kg rechnen. Je nach Rasse und Bewegung reicht das Futter dann unterchiedlich lang (bei nem 15 kg-Hund dürfte das so ca 2,5-3 Mon reichne.. )

    Sind so grobe Anhaltspunkte!

    Aber bitte überlege GUUUT ob ihr genug ZEit und Geld für den Hund habt! Der Hund sollte nicht länger als 6 Stunden am Tag allein sein müssen! Der Hund braucht eine konsequente Erziehung ca 1-2 die Woche Hundeschule/verein. Und zusätzlich (auch Rasseabhängig) braucht der Hund ab Erwachsenenalter so ca 1-2 Stunden (am Stück)auslauf am Tag! (Als Welpe und Junghund hält sich DAS noch in Grenzen!) Sollte aber tägl. mehrere trotzdem noch "kleine" Gassirunden haben. Du solltest dir auch genug Zeit (Urlaub!!) nehmen um dem Hund beizubringen stubenrein zu sein und allein-bleiben zu können.

    Ach .. ein Posten noch.. was immer öfter dazu kommt.. Viele, die zb mehr als 6 Stunden am Tag arbeiten müssen, nehmen sich sog. "Hundesitter" DIE Kosten müsste man dann eben seperat dazurechnen!

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    Antwort von timbo86 timbo86

    Kosten neben Anschaffungskosten kannste mal mit 100€ pro Monat(+ Rücklagen für OPs etc) rechnen! Damit bisste relativ sicher!

    Dann kannst du für den Hund 3 Stunden Zeit am Tag einrechnen, die sich nur um den Hund drehen! Dazu kommt natürlich die Zeit die der Hund mit euch zu Hause etc. verbringt ohne durch Training und große Spaziergänge mit Freilauf ausgelastet zu werden(dafür die 3 Std.)

    Dann würde ich um sicher zu gehen damit rechnen, dass es von Vorteil ist, wenn du die ersten 3-4 Monate die der Hund bei euch ist jmd Vollzeit zu hause ist um ihn Stubenrein etc zu bekommen und ans alleine sein zu gewöhnen!

    Wie lange der Hund dann später alleine sein soll und kann ist Typ- und Auslegungssache! Es gibt Hunde die können über 8 Stunden in ihrem einsamen Gefängnis stumpfsinnig an die Wand starren ohne nen Knacks zu bekommen(glücklich sind die dabei nicht) und es gibt Hunde, bei denen sind 4 Stunden schon das absolute Maximum!

    Im großen und ganzen solltest du auf alles vorbereitet sein! Ein Hund kann super schnell lernen, keine Macken entwickeln und der liebste Hund aller Zeiten sein der auch niemals krank wird usw...da hast du es was Kosten angeht einfacher, die Zeit musst du dennoch investieren, aber es ist entspannter ^^! Du kannst aber auch einen absoluten Chaoten bekommen, der dir ohne Aufsicht die Wohnung auseinander nimmt, die Nachbarn durch ständiges Bellen in den Wahnsinn treibt und bei Spaziergängen am liebsten andere Hunde und Passanten angeht wenn er nicht gerade abhaut...nebenher hat er dann noch gesundheitliche probleme die größere operationen und dauermedikamentation benötigen! Dieser Hund wird dann sehr teuer und Zeitintensiv! (Habe nun 2 extreme beschrieben und die sollen nur als spitzen-beispiel dienen).

    Also schau, dass du zur Not auch den zweiten Fall bewältigen kannst, dann bist du auf der sicheren Seite ;) Der Hund wird ein Familienmitglied und das gebt ihr sicher nicht ab wenns mal schwer wird! Daher seid euch sicher, dass ihr uach schwere Zeiten schafft!

    Alles andere wurde hier bereits auch genannt, wollte es nur mal platt dahin sagen, auch wenn das nie direkt möglich ist ^^

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    Antwort von ilsemarie ilsemarie

    Es gibt ein paar Überlegungen die du dir grundsätzlich machen solltest.

    Wer übrnimmt in deiner Familie welche Aufgaben wenn der Hund versorgt und betreut werden muß.

    Wer kümmert sich um den Hund wenn ihr mal krank seid, oder ihr in den Urlaub fahren möchtet.

    Falls es einen Vermieter gibt: Ist er mit der Hundehaltung einverstanden? Wenn ja- dann das Einverständniss schriftlich geben lassen.

    Könnt ihr euch einen Hund leisten? Es fallen Kosten für die Beschaffung, das Futter, die Impfung und Entwurmung an. Er brauch eine Ausstattung an Näpfen Leinen usw. Der Hund muss versichert werden und braucht bei _Verletzung oder Krankheit medizinische Versorgung.

    Sind alle Familienangehörigen mit der Anschaffung eines Hundes einverstanden? Es ist für einen Hund nicht so prickelnd wenn ihn einer von euch nicht mag.

    Mach dir nach diesen Punkten eine Checkliste und dann weißt du ungefähr was auf dich zukommt.

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    Antwort von dita1988 dita1988

    Also, da gibt es ja unendliche viele Dinge zu beachten, ich fasse mal die zusammen die mir gerade einfallen ;):

    1. Anschaffungskosten: Je nach dem ob du einen HUnd beim ZÜchter oder Tieheim/Tierschutzorganisation oder so kaufst ist dieser Preis sehr unterschiedlich. Du solltest dir also im klaren sein was für einen Hund du möchtest.
    2. Hundesteuer: Musst du einfach beim Rathaus nachfragen, was ein Hund so in deiner Stadt/Gemeinde kostet.
    3. Futter: Sollte schon ein möglichst hochwertiges sein. Die Preise können aber je nach größe des Hundes auch stark varieren. Natürlich kommen da auch noch Leckerlies, Kauknochen etc dazu.
    4. Tierarzt: Wenn auch ein Hund nicht krank wird, aber trotzdem jährlich durchgeimpft werden sollte dann musst du mit min. 50€ im Jahr allein dafür rechnen. Zudem kann ein Hund jederzeit krank werden und für solle Fälle sollte immer etwas Geld bei Seite gelegt worden sein.
    5. Wenn du zur Miete wohnst solltest du auch erstmal absicher ob ein Hund erlaubt ist.
    6. Versicherung: Ist zwar nicht Pflicht aber trotzdem sinnvoll.
    7. Hundeschule: s.u. Der Preis und die Quatlität schwanken da sehr. Normal wird aber immer eine Probestunde angeboten.

    Zum Thema Zeit:

    1. Ein Hunde muss erstmal eingewöhnt werden, je nach Hund muss er erst noch stubenrein werden. Je nachdem sollte ein Hund auch noch das allein sein lernen. Beides geht nicht in wenigen Tage, da sollten schon ein paar Wochen eingeplant werden.
    2. Wenn es der erste Hund ist, davon geh ich jetzt mal aus, ist ein Besuch einer Hundeschule ratsam.
    3. Der Hund muss ja auch noch erzogen werden, ein paar Grundkommandos erleichtern ungemein den Alltag mit Hund. Hier aber immer wieder kleiner Trainingsphase im Tag einbauen.
    4. Ein Hunde sollte dauerhaft, unabhängig von seinem Alter nicht länger als 4 Stunden allein sein. Natürlich behaupten immer wieder Leute wie toll ihr Hund den ganzen Arbeitstag allein bleiben kann, aber ich halte sowas nicht für geistreich. Die Trennung von seinem Rudel mögen Hund nicht so gerne und sie sollten auch innerhalb einer angemessenen Zeit die MÖglichkeit bekommen sich lösen zu können.
    5. Je nach Rasse und Wesen, hat ein Hund einen unterschiedlichen Bewegungsdrang. Hunde kann man aber auch nicht nur durch normales Gassi gehen auslasen, sondern er muss auch Arbeit für sein Köpfchen bekommen ;). Je nach Rasse, brauch es auch spezielles Training z.B. Agility o.ä.

    Meine Auflistung ist wohl noch lange nicht endgültig, sollte nur mal kleine Denkanstöße sein.

    Wenn du das Geld aufbringen willst und auch die Zeit dafür hast emfehle ich auch auch einen Gang ins Tierheim, manche beraten Intressenten ganz gut. Wenn es aber ein Rassewelpe sein soll (sicher gibt es die auch im Tierheim, ist aber doch recht selten), dann bitte nur von einem Züchter und nicht von einem Vermehrer.

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    Antwort von bignose bignose

    Hallo, das meiste wurde schon gesagt, aber eines solltest du auch bedenken: ein Hund wibelt dein gesamtes Leben durcheinander. Das macht auch vor Urlaub nicht halt. Sprich: deine Urlaubsplanung wird sich ggf. ändern, denn mal eben irgendwo hinfliegen ist mit einem Hund schwieriger. Du wirst entweder 'hundekompatiblen' Urlaub machen - nicht umsonst gibt es unter den Wohnmobilisten viele Hundehalter, oder du solltest dir frühzeitig Unterbringungsmöglichkeiten (Hundepensionen o.ä.) suchen. Letzteres lehnen die meisten Hundebesitzer ab. Ich persönlich sehe das, wenn man es nicht immer so macht, nicht als so dramatisch an. Wir hatten unsere beiden zweimal in einer Hundepension, wobei es mit zweien einfacher ist und die Pension von unserer damaligen Hundetrainerin geführt wurde. Am meisten gelitten habe ich, die Hunde waren dort glücklich und zufrieden. Gruß, Kerstin

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    Antwort von BillyBoo BillyBoo

    Liebe,Zeit.....Tierarzt:Wurmmittel ca aller 3 Monate,1 mal jährlich Impung und eben wenn er mal krank wird..Futterkosten je nach Größe unterschiedlich,Spielsachen und ein Platz zum Rückzug.Der Anschaffungspreis Rasse oder Mischling?Hundesteuer!

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    Antwort von niemandus niemandus

    Eine Menge Arbeit auf jeden Fall. Als fixe, laufende Kosten musst Du

    • Futter
    • Tierarztbesuche
    • Hundesteuer
    • Versicherung

    auf alle Fälle berücksichtigen. Wie hoch die einzelnen Posten in Deinem speziellen Fall sind, kann man so nicht sagen. Ein Hundekauf / Die Anschaffung eines Hundes will gut überlegt sein. Zumindest zum Anfang musst Du viel Zeit mit dem neuen Hausgenossen verbringen. Falls der Hund noch nicht ausgebildet ist, die notwendigen Schulungen durchlaufen, je nachdem wie alt der Hund ist, musst Du ihn regelmäßig beim Tierarzt vorstellen (durchimpfen), gegbenenfalls sogar einen Sachkundenachweis erbringen, ob Du einen Hund halten kannst. Du solltet Dich diesbezüglich auf alle Fälle mit dem "Züchter", "Vorbesitzer" oder der Ordnungsbehörde in Verbindung setzen.

    Was jedoch von Angang an klar sein muss ist: Der Hund wird älter, er braucht in vielen Situtationen Verständnis oder auch mal eine harte, führende Hand. Wird der Hund älter, werden auch die Kosten für ihn höher (häufigere / chronische Erkrankungen und/oder spezielles Futter etc.).

    Du solltest Dir also nur einen Hund anschaffen, wenn Du bereit bist, viel von Deiner Freizeit zu "opfern" und auch gegebenenfalls eine Menge Geld für ihn auszugeben - nicht nur für die Anschaffung. Einen Kosten- bzw. Zeitaufwand als Basis zu sehen, halte ich jedoch für falsch - eigentlich müsstest Du von selbst wissen, ob Du "Reif" dazu bist, die Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen.

    Viel Spaß!

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    Antwort von amigo06 amigo06

    Also wenn man das Ganze nur als Kostenfaktor und Arbeitsaufwand sieht, ist das schon mal falsch. Ein Hund ist ein Lebewesen und er kann am wenigsten dafür das, er zu dir muß. Ein Hund kann krank werden, er braucht Impfungen usw. all das kann man vorher nicht sagen. Auch ist alles von der Größe eines Hundes abhängig. Ausserdem wird Hundesteuer und auch eine Versicherung gebraucht.

    Kommentar von pooooo pooooopooooo

    wer dumm ist, schafft sich einen Hund an ohne sich vorher informiert zu haben um dann im ernstfall lieber dem Köter was in den Napf zu legen, als der Familie auf den Teller oder eben den Hund ins Tierheim zu stecken. An jedem Thema ist etwas trockenes, sachliches dran - eben auch bei der Anschaffung eines Hundes. Sei Froh, dass sich Leute darüber Gedanken machen. Zuviele "Assis" kaufen auf blauen Dunst, kommen dann nicht klar und am Ende bleibt entweder die Familie oder der Hund auf der Strecke... Also...mein Ansatz ist definitiv richtig. Das ein Hund dafür da ist um "Leben und Liebe" geben und empfangen zu können - darüber muss man nicht diskutieren.

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    Antwort von Sintara Sintara

    Bist Berufstätig? Wer wäre alls für den Hund zuständig? Jungtier oder Erwachsenes Tier?

    Kommentar von pooooo pooooopooooo

    in diesem Falle (leider) berufstätig ja. Da liegt wohl dann auch das Problem oder ? Morgens wäre Zeit und nach der Arbeit.

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    Antwort von Payton Payton

    Was die Zeit angeht, so musst du deinen Hund den ganzen Tag beschäftigen. Der Hund darf nicht länger als 7 Stunden alleine gelassen werden. Die restliche Zeit besteht dementsprechend aus Spaziergängen und geistiger Beschäftigung. Die Kostten variieren je nach größe des Hundes. Über mögliche Kosten klärt dich ein guter Züchter auf, den du ausfragen kannst.

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    Antwort von bountylina bountylina

    Hallo,

    es ist sehr gut, dass Du Dich schon im Vorfeld mit diesen Fragen beschäftigst.

    Guck doch mal auf diese Seite http://www.haustierratgeber.de/hunde.html Da steht so ziemlich alles, was man vor dem Hundekauf beachten und wissen sollte.

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    Antwort von Ispahan Ispahan

    Es ist sehr vernünftig, sich im Vorfeld mit diesen Dingen zu beschäftigen:

    Von den Anschaffungskosten eines Hundes abgesehen, brauchst Du eine Grundausstattung, die nicht viel kosten muss. Ordentliche Leine (keine Flexileine, die sind Mist), Liegeplatz für den Hund, Futter- und Trinkgeschirr, etc, so um die 100 €. Futter ist natürlich von der Größe des Hundes abhängig, großer Sack zwischen 30 und 60 €. Impfung und hin und wieder Entwurmung ca. 70 €/Jahr. Hundesteuer musst Du bei Eurem Rathaus erfragen. Ist abhängig von Ort und Hund. Das war's eigentlich auch schon.

    Was Du am meisten brauchst, ist Zeit. Täglich mindestens 3 x, in der Welpenzeit viel öfter, raus in Wald und Wiese. Ist der Hund kein Welpe mehr, sollte eine Tour mindestens eine Stunde dauern. Der Hund muss sich ja auspowern. In der Anfangszeit wöchentlich zur Hunde(Herrchen)schule, damit das keine ungezogene Töle wird und das war's auch schon. Literatur dazu gibt's haufenweise.

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