Hallo! Wir haben hier begonnen eine Art Essenswald anzupflanzen. Das ist eine Kunst für sich. Wenn Du darauf Lust hast. Im Grunde werden alle Schichten des Waldes nachgeahmt, nur für den Menschen nutzbar. Sprich: große Bäume, kleinere Bäume, Kletterpflanzen, Sträucher, die Krautschicht und Wurzelpflanzen.
Wir haben zum Beispiel Obstbäume gepflanzt, Jede Menge Beerensträucher, Beinwell (eine ausgezeichnete Heilpflanze) dazwischen und sich ausbreitende Erdbeeren und sich ausbreitende Himbeeren, im Herbst werde ich LKW Weise Laub von Friedhöfen einbringen um den Boden permanent abzudecken...
nun dies alles ist eine Wissenschaft für sich und Teil der Permakultur.
Falls Dir das alles zu viel ist (nunja die Bäume werden Dich wahrscheinlich überleben also ist gute Planung sinnvoll) Auf jeden Fall die Bäume, die am größten werden in den Norden, baue Dir nichts zu wo du evtl. später noch mit schweren Machinen mal hinmusst,
Auch kann Ich Dir empfehlen mal über zumindest ein paar kernechte Bäume nachzudenken, diese sind nicht veredelt und du kannst sie über die Kerne vermehren. Die einzige mit bekannte Quelle für solche Bäume ist : http://ahornblatt-garten.de/blog/
wenn Dich das alles interessiert schreibe mir ruhig unter marcellospirata@yahoo.com
sonst kann ich mich der Meinung der vorherigen Schreiber nur anschließen, Fördermittel gibt es nicht zu knapp, sie müssen aber vor dem ersten Spatenstich gewilligt werden. Alte Obstsorten von der Baumschule, und die können Dich auch beraten, welche Sorten zu welcher Zeit tragen, damit Du lange ernten kannst.
ich hatte zu viele Links eingefügt: Video zum Thema einfach mal Food Forest bei Youtube eingeben.
ein gutes Buch über Food Forest ist: Edible Forest Garden von Dave Jacke
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