Mein Vater ist vor ca. 2 Monaten gestorben. Nach Testament erhält meine Mutter alles. Jetzt gibt es aus Urzeiten ein kleines Grundstück (lächerliche 1 qm) das damals meinen Großeltern gehörrt haben soll Alle Kinder(also Vater, Onkel etc) haben das ausgeschlagen. Leider nicht schriftl. Aber nach mündl. Ablehnung kam nichts mehr (9 Jahre her). Jetzt haben sie meiner Mutter mit der Änderung der Grundbucheintragung auch dies Eigentum überschrieben und berichtigt. Weil Vater "Miteigentümer" sei Frage: Können die das? Meine Mutter will es nicht! Und wenn doch, welche Konsequenzen hat das? Wenn nicht, was können wir tun?
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Annahme eines Grundstückes nach Erbfall
Frage von
casanova66
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2Antwort von
charlineflowercharlineflower
Wenn dieses Grundstück auf "lukrativen" Gebiet steht. Kann es selbst bei 1qm² wertvoll sein. Würd ich zuerst prüfen.
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0Antwort von
casanova66 darauf ist ein Wohnhaus gebaut. können irgendwelche Kosten oder nachteile entstehen?
Diese Frage
darauf ist ein Wohnhaus gebaut. können irgendwelche Kosten oder nachteile entstehen?
Vielleicht gehört die ja ein Teil der Mieteinnahmen? Das ist ein Fall für einen Anwalt!