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Anleitung für Access

Frage von sunnykind sunnykind

Bin absoluter Anfänger was Access angeht. Kann mir jemand eine gute Anleitung oder eine Internetseite empfehlen auf der Schritt für Schritt eine Datenbank aufgebaut wird?

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Antworten (4)

  • 1
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Siam1 Siam1

    Gib einfach mal in Google ein "Tutorial Access " oder "Einführung in Access" oder "Anleitung Access"

    http://www.yaccess.de/lernen.shtm

    Kommentar von Siam1 Siam1Siam1
    Kommentar von Siam1 Siam1Siam1

    welches Access hast Du?

    ----- Was ist Access? ----- Access ist ein Programm, was es nur für Windows gibt. Es ist im MS-Office Paket mit enthalten und es ist ein Datenbankenprogramm. Datenbanken sind zum Beispiel für Unternehmen sinnvoll, die viele Kunden haben. Anstatt Karteikarten wird einfach eine Datenbank mit allen Daten angelegt. Access ist mit einem Karteischrank vergleichbar, der die einzelnen Karteikarten beinhaltet. Die Datensätze lassen sich so einfacher und schneller verwalten, als über Karteikarten.

    http://office.microsoft.com/de-de/training/CR061829401031.aspx

    Kommentar von Siam1 Siam1Siam1

    http://www.rrzn.uni-hannover.de/buecher.html Klick mal auf> Access 2007 Grundlagen für Anwender <

    http://www.pcknow-how.de/download.htm

    Kommentar von Siam1 Siam1Siam1

    http://www.teialehrbuch.de/Kostenlose-Kurse/Access-Basis-2003/ teijalehrbuch finde ich gut

    http://www.klickdichschlau.at/ecdluebungenaccess.php

    http://www.dbwiki.de/wiki.php?title=Accessf%FCrAnf%E4nger Linkliste

    http://www.freeaccess.de/linksshowall.asp aus http://www.freeaccess.de/ Linkliste

    http://www.pcknow-how.de/download.htm

    http://www.akademie.de/office-programme/office-microsoft-access-lernen/kurse/access-2007-lernen-einfuehrung/index.html kostenpflichtig, Mitgliedschaft ab ¼ Jahr, kündbar 2 Wochen vor Ende der Mitgliedschaft , aber auch viele Leseproben

    http://books.google.de/books?q=Access+2003&btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen

    oder über books.google.de Bücher suchen >> mit Leseproben

    >>>>>Als Orientierungshilfe, welche Bücher zu bestimmten Themen existieren, kannst du auch mal in einem der Online-Buchläden (Amazon etc.) suchen.<<<<

  • 1
    Antwort von wotan38 wotan38

    Ergänzend zur Ausführung von Siam1:

    Der Vergleich mit den Karteikarten ist gut. Der Sinn der Datenbank geht aber darüber hinaus, nämlich mehrere Karteikästen (hier Datenbanktabellen) miteinander zu verknüpfen. Beispiel: Tabelle "Kunden" enthält den Kundenstamm, Tabelle "Aufträge" enthält Aufträge dieser Kunden. Das Besondere hierbei ist, dass ein Kunde mehrere Aufträge haben kann. In einer einfachen Tabelle kann man das nicht darstellen, weil die einzelnen Datenfelder in einer 1:1 -Beziehung zueinander stehen, während in obigem Beispiel sogenannte 1:n -Beziehungen dargestellt werden können.

    Bei der Konzipierung einer Datenbank kommt es im Prinzip darauf an, welche Daten in eigene Tabellen zusammengefasst werden und wie sie verknüpft werden müssen. Man muss also Begriffe wie Kunden, Artikel, Aufträge, Rechnungen usw. ordnen können und genau erkennen. was wohin gehört. Muss man z.B. bei einer Kundentabelle zwischen Rechnungs- und Lieferanschrift unterscheiden, so macht man am besten gleich zwei Tabellen. Eines rein für die Adressen und eines für die Kunden. So kann man einem Kunden mehrere Adressen zuordnen, muss es aber nicht, wenn nur eine Adresse vorhanden ist. Die Datenbank bietet im allgemeinen alle Hilfsmittel an, die man zur Realisierung benötigt. Tabellen kann man anweisen, für einzelne Spalten oder Gruppen von solchen einen Index anzulegen, damit man nach diesen Begriffen direkt suchen kann. Ebenso kann man Integritätsbedingungen festlegen, die die Datenbank überwacht. Ein Kunde darf z.B. nicht gelöscht werden, wenn noch Aufträge von ihm vorhanden sind oder auch, die dazugehörenden Aufträge werden gleich mitgelöscht. Änderungen in der Datenbank werden auch überwacht. Z.B. muss eine in sich geschlossene Änderung, die über mehrere Tabellen sich erstreckt, immer vollständig durchgeführt werden. Stürzt der Rechner ab, werden alle begonnenen und nicht zu Ende geführten Änderungen automatisch wieder rückgängig gemacht (rollback). Die Änderung wird so entweder korrekt oder garnicht durchgeführt, keineswegs aber verstümmelt.

    Access ist im Prinzip ein Versuch von MicroSoft, eine vereinfachte Form für eine Datenbankanwendung anzubieten. Dabei gehen naturgemäß auch Leistungsmerkmale unter.

  • 1
    Antwort von micmen micmen

    Hi, also ich würde Dir raten, doch mal in Deinem Bekanntenkreis herumzufragen, ob es nicht jemanden gibt, der sich mit Dir mal einen Nachmittag hinsetzt und was zeigt und erklärt. Wenn Du noch nie mit anderen Datenbank-Entwicklungstools gearbeitet hast, könnte es sehr mühsam sein, die Bedienung von Access so "trocken" zu lernen...

    Und noch zu dem Satz von Siam1 "Datenbanken sind zum Beispiel für Unternehmen sinnvoll, die viele Kunden haben.": Datenbanken sind für ungeheuer viele Sachen nützlich, in denen man den Überblick über etwas behalten muß. Ich baue mir auch für private Sachen öfters schnell eine kleine Datenbank, weil das besser ist als Excel-Sheets oder was auch immer. Und wenn man keine VB-Entwicklungsumgebung hat, läßt sich Access auch wunderbar als Oberfläche für kleine VB-Projekte "mißbrauchen".

    Kommentar von sunnykind sunnykindsunnykind

    Hab leider keinen Bekannten, der sich damit auskennt. Muss auf Arbeit jetzt damit arbeiten und in Zukunft wahrscheinlich auch kleinere Datenbanken selbst erstellen bzw. welche ändern und anpassen.

    Kommentar von micmen micmenmicmen

    Ja, ich habe ja auch nicht gefragt, ob es in Deinem Bekanntenkreis selbst jemanden gibt, sondern Dir geraten, in Deinem Bekanntenkreis zu fragen, ob es (irgendwo) jemanden gibt... ;-)

    Also ich meinte, es muß ja nicht sein, daß Du denjenigen überhaupt selbst kennst. Ich denke, allein durch Lesen (ob nun von theoretischen Beschreibungen oder von Übungsaufgaben oder was auch immer) wird es anstrengend und evtl. nicht wirklich optimal sein. etwas mal zusammen mit jemandem zu machen, der was von versteht, ist garantiert der bessere Weg. Der macht Dich sofort darauf aufmerksam, wenn Du eine Sache nicht optimal angehst, und erklärt Dir, wo das (versteckte) Problem bzw. die verschenkte Chance liegt. Allein würde Dir sowas evtl. trotz aller Leserei nicht bewußt, während Du was baust, und dann gewöhnst Du Dir schlechte Methoden an...

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