Frage von Wald15, 27

Angsttherapie...Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie - womit hat man mehr Erfolge?

Hallo :) ich habe gestern ein wenig in Angstforen gestöbert, da ich gerade eine Arbeit über Angst schreibe...Dazu habe ich mir mal verschiedene Therapieformen angestehen....und mich in den Foren mal nach ERfahrungen der Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie umgehört...Mir viel auf, dass viele mit der Frage, welche Therapie für sie am besten ist wirklich überfordert waren und ausserdem habe ich fast nur negative Sachen gelesen...also das die Betroffenen keine Fortschritte erreichten ect. Jezt meine Frage.. Hat jmd von euch erfahrung damit? Was ist denn nun Besser? Ist es so, wie ich es aus anderen Foren rauslesen konnte, dass es soo viele Anläufe braucht und man oftmals vorallem bei der kognitiven Verhaltenstherapie sozusagen nur kurzfristig "geheilt" ist?

Habt ihr Erfolge mit diesen Therapieformen gemacht?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von grossbaer, 27

Der Erfolg einer Therapie hängt meiner Meinung nach zu 25 Prozent vom Therapeuten und zu 75 Prozent vom Patienten ab. Der beste Therapeut kann nichts bewirken, wenn der Patient sich nicht auf die Therapie einlässt und nicht mitarbeitet. Die richtige Therapieform hängt vom Patienten und seinem Krankheitsbild ab. Der eine findet sich im Alltag zurecht und will an der Ursache seiner Probleme arbeiten. Der andere braucht erst Mal Hilfe um seinen Alltag zu bewältigen. 

Antwort
von newcomer, 25

ich denke dass Betroffene mit Konfrontationstherapie am ehesten Erfolg haben sprich mit ähnlichen Erlebnissen wobei der Therapeut dabei ist. Dabei lernen sie in kleinen Schritten dass bestimmte Ereignisse nicht immer eine Bedrohung sind. Desweiteren sind Gegengedanken Modelle wichtig sprich im Kopf haben sie schon ähnliche Gedanken eingeprägt die gegen die Angst kämpfen .

Antwort
von 0neand0nly, 23

Verhaltenstherapie um die Angst zu verlieren und um zu lernen damit umzugehen, Tiefenpsychologie um den Grund für die Angst zu finden und zu erkennen, dass sie unbegründet ist. Ich würde zu Verhaltenstherapie tendieren.

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