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angst wegen leukämiekranker freundin

Frage von kunath kunath

mein freundin hat schon seit einer weile leukämie und sie bekommt seit einer weile so ca 4 wochen strahlentherapie..und vor ein paar stunden habe ich von einen kumpel erfahren das strahlung bei leukämiekranken lebensgefährlich sein soll da durch das ihr gehirn ausfallen könnte...vor ca 2 tagen hat meine freundin mich nicht mehre erkannt darum habe ich angst das mein kumpel recht hat und ich wollte fragen ob er recht hat und ob die strahlung wirklich schlecht ist für sie

bitte um dringende rück meldung das sie in einen krankenhaus ist wo keine richtige krebsstation ist

danke im vorraus

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Antworten (8)

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    Antwort von 8010hustler 8010hustler

    frag sowas bitte nicht hier sondern geh zum einem arzt der sich mit sowas auskennt !! gute besserung deiner freundin

    Kommentar von Piotrowski PiotrowskiPiotrowski

    Genau, gerade bei lebenswichtigen Themen vertraue ich doch nicht einem anonymen Haufen aus dem Internet mit Internet-Halbwissen :) Da ist ein Spezialist gefragt. Alles gute, Fragesteller

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    Antwort von manilva manilva

    bestrahlungen und chemos können vorübergehend einen außer gefecht setzen. aber jeder mensch reagiert anders weil er anders ist.wichtig ist,dass du deine freundin positiv unterstützt und auch in der bestrahlung das gute siehst,so blöd es auch klingt,es soll ja helfen.onkologische stationen sind nicht so schön wie man denkt.du brauchst viel kraft,für deine freundin...und für dich.alles gute

    Kommentar von PlayaNr1 PlayaNr1PlayaNr1

    jupp genau so DH

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    Antwort von Diana77 Diana77

    stell diese Frage unter www.gesundheitsfrage.net Da bekommst Du kompetente Antworten. Es kann sein, dass erst morgen Antwort kommt, aber die Leute dort kennen sich mit solch Dingen aus.

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    Antwort von unicorn89 unicorn89

    Organschäden
    Nicht nur die Haut, sondern auch jedes Organ, das von einer zu hohen Strahlendosis betroffen wurde, kann mit Gewebsveränderungen reagieren. Dazu gehören narbige Umbildungen, bei denen das gesunde Gewebe durch weniger elastisches Bindegewebe ersetzt wird (Atrophie, Sklerosierung), und die eigentliche Gewebe- oder Organfunktion verloren geht. Auch die Blutversorgung ist betroffen: Entweder ist sie mangelhaft, weil das narbige Bindegewebe schlechter mit Adern versorgt wird, oder es bilden sich viele kleine und erweiterte Äderchen (Teleangiektasien). Drüsen und Schleimhautgewebe werden nach Bestrahlung sehr empfindlich und reagieren mit narbiger Umbildung und auf kleinste Verletzungen mit Verklebung. Dies kann bei den Speicheldrüsen, im Mund und im weiteren Verdauungstrakt, in der Scheide oder im Harntrakt zu Funktionsverlust oder behindenden Verengungen führen. Gehirn und Nerven können durch hohe Strahlendosen ebenfalls geschädigt werden. Waren Gebärmutter, Eierstöcke, Hoden oder Prostata im Strahlengang gelegen, kann die Fähigkeit verloren gehen, ein Kind zu bekommen. Die gewebsspezifische Strahlendosis, von der an solche und andere schwere Schäden zu erwarten sind, kennen Radiologen aus klinischen und vorklinischen Studien. Sie versuchen daher, solche Belastungen wenn irgend möglich zu vermeiden. Die neuen Techniken der zielgerichteten Bestrahlung haben dies einfacher gemacht. Ist die Mitbestrahlung eines empfindlichen Organs unvermeidlich, um einen Tumor überhaupt erreichen zu können, müssen Patienten mit ihren Ärzten gemeinsam eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung treffen. Was tun bei Strahlenschäden?

    Betroffene brauchen individuelle Beratung: Da schwere Strahlenschäden insgesamt selten geworden sind, haben spezialisierte Zentren und Radiologen mit dem Schwerpunkt Onkologie heute meist die größte Erfahrung. Fachleute erfassen Früh- und Spätschäden in vier Schweregraden nach den so genannten LENT-SOMA-Kriterien (LENT steht für englisch: Late Effects on Normal Tissues; deutsch: Späteffekte am Normalgewebe; SOMA für Subjective Objective Management Analysis, zu deutsch: subjektive, objektive, therapiebedingte Kriterien, Analyseverfahren zur Beschreibung von Nebenwirkungen).

    In der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie ist die Arbeitsgemeinschaft Nebenwirkungen/Supportivtherapie für dieses Thema zuständig und erarbeitet Leitlinien für Fachleute. Für Betroffene bietet die AG unter www.nw-suppo.de, Stichwort "Patienteninformation" (obere Laufleiste zu Tumorarten) umfangreiche Hintergründe. Zweitkrebserkrankungen

    Im ungünstigsten Fall führen Spätschäden an gesunden Zellen auch zu strahlenbedingten Zweittumoren: Sie gehen auf dauerhafte Veränderungen an der Erbsubstanz zurück. Bis zu einem gewissen Grad kann eine gesunde Zelle solche Schäden reparieren. Unter Umständen werden sie jedoch noch an Tochterzellen weitergegeben; das Risiko steigt, dass bei weiteren Zellteilungen noch mehr Schäden auftreten und schließlich ein Tumor entsteht. Insgesamt ist das Risiko nach Bestrahlungen und nuklearmedizinischen Anwendungen aber gering. Auch dauert es oft Jahrzehnte, bis sich ein solcher "Fehler" tatsächlich auswirkt. Die Mehrzahl aller bestrahlten Krebspatienten ist zum Zeitpunkt ihrer Erkrankung aber bereits in der zweiten Lebenshälfte. Dies muss beim Vergleich möglicher Risiken mit dem Nutzen einer Behandlung berücksichtigt werden.

    Neue Bestrahlungsverfahren sind außerdem weit weniger belastend als die Methoden, die noch vor wenigen Jahrzehnten eingesetzt wurden. Junge Frauen, die wegen eines Lymphoms eine umfangreiche Bestrahlung des Brustkorbs erhalten hatten, eine so genannte Mantelfeldbestrahlung, tragen zum Beispiel ein etwas höheres Brustkrebsrisiko. Heute versucht man in der Lymphomtherapie daher, umfangreiche Bestrahlungen so selten wie möglich einzusetzen. Von Prostatakrebspatienten, die bis Ende der 80er Jahre mit den damals üblichen Methoden bestrahlt wurden, kennt man ein gegenüber gesunden Männern gesteigertes Darmkrebsrisiko. Eine aktuelle Studie U.S.-amerikanischer Wissenschaftler zeigt, dass das Risiko seit etwa 1990 deutlich gesunken ist - neuere und viel zielgenauere Techniken führen heute dazu, dass bei den meisten Männern der Darm gar nicht mehr im Strahlengang liegt.

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    Antwort von PlayaNr1 PlayaNr1

    also die bestrahlung ist notwendig damit die zellen zerstört werden und sich der krebs nicht weiter verbreitet...darüber hinaus solltest du deiner freundin bei allem zur seite stehen und ihr deine ganze liebe geben! ich hatte auch einen fall inder familie vor kurzem...aber wenn es möglich wäre würde ich das schon bei einer spezielleren klinik machen, also von leuten die sich damit gut ausgehen...der arzt wird euch den rest erklären.

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    Antwort von aggie aggie

    leidr sind wir hier alle keine ärzte. wie wäre es, wenn du dich an die holine deiner krankenkasse wendest, da ist auch ärztliches fachpersonal. oder du fragst einfach einmal einen arzt, dem du vertrauen kannst. evtl. ist auch bei euch eine beratungsstelle für angehörige, schau mal im internet. alles gute, auch deiner freundin.

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    Antwort von markus2808 markus2808

    die strahlung wird in keinem fall schlecht für sie sein.....sonst hätte man die art der therapie nicht gewählt...ich wünsche deiner freundin alles alles denkbar gute...und dir die kraft zu ihr zu stehen...ich weiss es ist hart wenn man jemanden vor sich hat den man lieb hat...einen nicht erkennt und so....viel kraft euch :-)

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    Antwort von rina66 rina66

    hallo, meine erste frage. welche art der leukämie hat den deine freundin? und wo soll sie den bestrahlt werden? wie schon viele hier geschrieben haben, reagiert jeder einzelne körper ganz individuell auf die chemos und bestrahlung. aber mir ist es noch nicht bekannt, dass man gedächtnisaussetzer von chemo bekommt. mein sohn ist seit über einen jahr an leukämie erkrankt. habe nun viele kontakte zu leukämiekranken patienten, aber so ein fall ist mir noch nicht über den weg gelaufen. um deine freundin zu helfen, sehe positiv. unterstütze sie mit guten gedanken. zeig ihr du bist für sie da, auch wenn sie vielleicht dich in den momnet nicht erkennen kann oder will. das ist die beste hilfe für sie. alles alles gute für deine freundin.

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