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angst vorm Tod ! Bin ich ein Psycho ?

gefragt von amba2008 am 21.04.2009 um 8:45 Uhr

hallo. ich bin 27 jahre alt und glaube dass ich verrückt bin. alles fing etwa vor 2 jahren an. keine ahnung warum. ich musste plötzlich ständig an den tod denken. vor einem jahr bekam ich richtige panik attacken. mir kam es vor als ob mir jemand auf die brust steigt. es war schrecklich. das arge ist, wenn ich morgens aufwache, in der selben sekunde des erwachen denke ich: TOD ! irgendwann bin ich TOD ! dann liege ich am rücken und muss daran denken dass ich irgendwann in einem sarg liegen werde. das geht mir jeden tag gleich. so beginnt mein tag.

ich war dann bei einer innternistin die gleichzeitig eine psychologin ist. denn ich dachte auch immer das ich schwer krank bin oder es bald werde. ich wollte immer zu einem arzt gehen. diese ärzin hat mich dann voll duchgecheckt und gesagt dass ich vollkommen gesund sei. dann hab ich ihr von meinem geheimnis erzählt. meine gdanken an den tod. ich habe dort 2 stunden geweint. und jetzt kann ich mit meinen panikattacken besser umgehen. aber diese gedanken, vorallem beim erwachen machen mich verrückt...

was sagt ih dazu ?

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angst x 1.837 tod x 1.542 psyche x 783

anonym
beantwortet von tergenna am 21. April 2009 08:47
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Hol dir dafür nochmals professionelle Hilfe. Alleine diesen Teufelskreis zu durchbrechen ist (fast) unmöglich.

Kommentar von A3e27d18963ba92fdfc9b6a49c105682smallpattimarie1 am 21. April 2009 08:50

DH


teppichhai
beantwortet von teppichhai am 21. April 2009 08:46
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Kein Psycho, du hast eine Angststörung. Ist gut behandelbar, also Arzt wechseln!

Kommentar von A3e27d18963ba92fdfc9b6a49c105682smallpattimarie1 am 21. April 2009 08:49

Ja, hatte ich auch mal vor 2 Jahren! Ich hatte einen super Neurologen!

Kommentar von 6bdfe16d72eb72829a89e5bf9f6e0e10smallteppichhai am 21. April 2009 08:52

Das ist kein Fall für einen Neurologen, sondern für einen Psychiater (das ist auch ein Arzt, nicht zu verwechseln mit Psychologe/Psychotherapreut). Wenn der Psychiater gut ist, wird er dir eine Verhaltenstherapie empfehlen und auch Medikamente geben für dan Fall, daß du eine Angstattacke hast

Kommentar von A3e27d18963ba92fdfc9b6a49c105682smallpattimarie1 am 21. April 2009 09:03

Hallo Teppichhai! Ich war damit zuerst beim Psychater. Der konnte mir nicht helfen, danach war ich beim Neurologen. Der hat mir geholfen. Nach einem halben Jahr hatte ich keine Angstattacken mehr.

Kommentar von 6bdfe16d72eb72829a89e5bf9f6e0e10smallteppichhai am 21. April 2009 09:05

Dann hast du ja schon die wichtigsten Schritte getan, ich wünsch dir alles Gute, daß du rauskommst aus deiner Situation!

Kommentar von 895b0c230108f65d147edf3ff4b93883smallOrangee am 21. April 2009 08:50

Angst und Psychologie überschneiden sich


curafe
beantwortet von curafe am 21. April 2009 08:48
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ich würde eine gesprächstherapie machen und forschen woher diese ängste kommen, nur so lassen sie sich beseitien....viel glück


anonym
beantwortet von faulenzy am 21. April 2009 08:48
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gab es irgendwelche ereignisse in deiner kindheit oder in der jugend wie auch immer, irgendetwas was dir passiert ist ?

Kommentar von amba2008 am 21. April 2009 08:55

2002 starbe 4 freunde von mir. sie sind im see ertrunken. 2002 starb auch meine oma. sie war erst 66j.krebs 2003 starb meine 2. oma. sie war aber schon sehr alt. in den letzten 3 jahren starben 3 jugendliche in unseren dorf an unfällen und drogen.dann starb der bruder von meinem vater seinem freund. skiunfall. dann der freund von meiner stiefmutter. 32j. krebs. und vor etwa 6 monaten sarb meine kleine nachbarin. 16j. leukemie !

Kommentar von 074efe27288876f4baf12abf9866c3b8smallkugel am 21. April 2009 09:24

amba - Du bist weder ein Psycho, noch hast Du einen Knall. Du hast "nur" das Leben in seiner härtesten Form kennengelernt. Jeder hier hat so seine Erlebnisse, aber nicht jeder macht sich soviele Gedanken darüber. Mein Bruder starb mit 20 (Unfall), mein Vater (56) - Krebs, meine Mutter mit 47 ebenfalls Krebs. (Weitere vertorbene Bekannte schließ ich jetzt mal aus - sonst wirds zum Roman) Nein, es ist nicht leicht, mit solchen Erlebnissen das Leben so einfach zu genießen - es wird aber auch nicht besser, wenn man ständig mit dieser Angst lebt. Richte Deinen Blick nach den Lebenden, es gibt so viele davon! Aber: Laß Dir helfen wenn Du es brauchst, sonst machen Dich diese Gedanken kaputt.


anonym
beantwortet von bluelight am 22. April 2009 21:16
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Es heißt,jede Nacht sei wie ein kleiner Tod- und jedes Erwachen bringe ein kleines neues Leben.Ich weiß nicht ,welche Erfahrungen du mit dem Tod (Sterben) in deinem bisherigen Leben in deiner Familie/Freundeskreis gemacht hast.Ich weiß nicht, woran du glaubst, was dir in deinem Leben wichtig ist und was du vielleicht Angst hast zu verlieren, mal abgesehen vom Leben selbst. Es heißt, es gäbe nur zwei Möglichkeiten zu sein, in Angst oder in Liebe. Gewöhnlich pendeln wir mehr oder weniger hin und her. Angst vor dem Tod ist manchmal Angst vor dem Leben,das aus mir heraus gelebt werden will,auch wenn meine Vor-Stellungen oder die anderer Leute mich daran hindern.Es kommt vor, dass ich das alte,gewohnte Leben verabschieden oder "sterben" lassen muss,bevor ich das Neue und noch vielleicht Unbekannte leben kann.


Ravennight
beantwortet von Ravennight am 22. April 2009 11:44
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Ich kann die Angst vor dem Tod voll verstehen. Habe das selbst ab und zu auch schon mal. Aber mehr ist es die Angst jemanden alleine zu lassen, oder etwas zurückzulassen. Ich bin 31 Jahre alt, hab also noch eine lange Zeit vor mir! du kannst dich von dem Thema versuchen abzulenken, oder dir Dokus anschauen, von Leuten die dem Tod nah waren... je mehr du erfährst, dass es nicht schlimm ist, desto gelassener gehst du vielleicht "mit dem Licht am Ende des Tunnels" um. Wenn es aber deinen Alltag so sehr belastet, dann solltest du einen erneuten Versuch mit einem Psychologen in Betracht ziehen. Mir hat diese Info beschaffen Methode aber in den ersten Wochen auch schon alleine geholfen, dass ich einfach mehr wusste. Denn Angst hat man im Normalfall eigentlich vor den Dingen, die man nicht kennt. Je mehr man über etwas weiß, desto weniger Angst hat der Mensch. Versuch es mal...


Sandra3086
beantwortet von Sandra3086 am 21. April 2009 08:50
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ich weiss nicht ob es dir hilft aber ich habe eigentlich das selbe problem. Bei mir fing es uch vor ca. 2 jahren an als meine Tante mit fast 40 an Brustkrebs und genau 2 Monate später mein Onkel( ihr Mann) gestorben ist weil er innerlich verblutet ist. Das war so krass das ich auch ständig denke ich hab so was auch oder wieder ein naher Verwandter. Das macht einen oft so fertig das man keine Lebensfreude mehr hat weil man denkt das es ja schnell vorbei sein kann. Aber ich denke der erste Schritt zur Heilung ist das man einsieht das es "krank" ist. Ich wünsch dir alles gute


anonym
beantwortet von chmoti88 am 21. April 2009 08:50
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mal über seinen Tod zu denken ist finde ich okay aber so wie du es beschreibst würde ich ehrlich eine Therapie machen und einen psychologen aufsuchen. Genieße dein leben ;-) wer weiß wie lange wir es alle haben


poolradio
beantwortet von poolradio am 21. April 2009 08:48
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Ich empfehle Dir, einen Psychologen zu konsultieren. Tiefenpsychologisch lassen sich Deine Angstzustände sicher therapieren.


anonym
beantwortet von doris11 am 21. April 2009 08:47
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was soll ich dazu sagen....hör mit deiner Therapie nicht auf...mehr kann ich dazu nicht sagen...


anonym
beantwortet von imagine4 am 21. April 2009 08:46
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Das klingt nach einer Angststörung mit Hypochondrie

Kommentar von B9423f867d5dab8d9ee5066961ea073esmallAtrior am 21. April 2009 08:49

Hypochondrie lol ^^ dann hat er eh nix

Kommentar von 6bdfe16d72eb72829a89e5bf9f6e0e10smallteppichhai am 21. April 2009 08:53

Sorry, aber das ist überhaupt nicht zum lachen, offensichtlich leidet er/sie darunter sehr

Kommentar von B9423f867d5dab8d9ee5066961ea073esmallAtrior am 21. April 2009 08:58

der wille versetzt Berge war lange genug auf in einer Psychatrischen Anstalt und für Hypohonder hab ich nix über sry. nicht reden handeln sonst wirds net besser.


anonym
beantwortet von enaira am 1. August 2009 23:29
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du hast eine Depression, stehst du im Moment unter irgendwelchen Belastungen?Stress? das wäre eine mögliche Ursache.


anonym
beantwortet von Rokkie am 20. Juni 2009 14:47
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geh zum psycho vll. ist es weil evtl jemand den du kennst gestorben ist!!!


luckylife
beantwortet von luckylife am 20. Mai 2009 18:25
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SE

Google mal "somatic-experiencing e.V." Es sieht so aus als ob Deine Symptome Folge eines Traumas sind.

Dies ist eine sehr effektive und sanfte Methode zum lösen von Schock-Traumatas und den sich daraus ergebenden Symptomen. Hat mir selber geholfen und nachdem ich die Ausbildung zum SE- Praktitioner gemacht habe , arbeite ich schon 3 Jahre mit erstaunlichen Erfolgen. Zum Teil lassen sich mit dieser Methode innerhalb einer/oder ein paar Stunden Traumasymptome lösen,(bei emotionalen Traumata kann es erfahrungsgemäß länger dauern) ohne durch belastende Gespräche retraumatisiert zu werden. Es ist sogar möglich ohne "erinnerbare Ursache" zu arbeiten.

Viel Glück! Dein Körper weiß den Weg aus dem Trauma. Hab Vertrauen! luckylife


Raven123
beantwortet von Raven123 am 27. April 2009 12:59
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genau dieses problem habe ich neuerdings auch. vor allem wenn es dunkel wird habe ich total probleme und angst ohne ende. dann bekomme ich kaum luft, hab total panik und schweißausbrüche. ich weiß nicht, ob es wirklich direkt angst vor dem tod ansich ist oder vielleicht doch eher, wie man sterben wird. ich habe zum beispiel panik davor zu ersticken. das ist reine kopfsache. problem ist nur, dass man das leben ja eigentlich genießen sollte und sich nicht unnötig stress machen sollte. es kann immer was passieren. man braucht ja nur raus auf die straße gehen. jeder tag könnte der letzte sein und gerade deshalb sollte man das beste aus jeder situation machen.


Atrior
beantwortet von Atrior am 21. April 2009 08:54
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Sry ich kann solch eine Einstellung nicht verstehen "müssen ist Sterben" da kannst machen was du willst und wenn du dir Krankheiten einredest leidest an Hypochondrie (denk mal das man von placebo sicher auch krank werden kann, denn der wille versetzt Berge).

Finde dich damit ab das du einfach sterben musst und lebe bis zu dem Zeitpunkt einfach wie ein König, sonst liegst vielleicht mal am Sterbebett und denkst dir was hab ich alles durch meine Angst verpasst. Ansonsten rede mal mit einem Psychologen.

Lebe dein leben solang du es leben kannst...

greez.


selina789
beantwortet von selina789 am 21. April 2009 08:53
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ich hatte sowas ähnliches vor 2 jahren lag auf der bank nichtsahnend und bekam krämpfe im herzberreich mein blutdruck sehr hoch ich zitterte und musste viel wasser trinken hatte total todesangst alle sagten es wär der rücken bekam medikamente und masagen aber mir viel auf das ich immer dies bei starken aufregungen bekam dachte das herz aber da ist nichts sagte der arzt obwohl ermeinte bei seelischen kummer und aufregungen muss man wenns nicht so ist nichts am herz erkennen also bitte ich dich steigere dich nicht mehr so sehr hinein denk an schöne dinge und erfreu dich des leben ab und zu hab ich es auch noch aber ich rede mir dann ein das alles okey ist das klappt ziemlich gut denn sonst würd ich sagen das es auch ein schwerer gemütszustand ist denn du mit lebensfreude überwinden musst lg und alles liebe


Chrissi2708
beantwortet von Chrissi2708 am 21. April 2009 08:52
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das ist ja ein Tod-ernstes Problem... Ich würde dir zu einer Therapie raten die sich mit dem Tod ausseinander setzt...


anonym
beantwortet von Mani64 am 21. April 2009 08:51
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Ich rate dir auch deine Therapie fortzusetzen, denn alleine wirst du es nicht schaffen.

Dazu denke ich, dass ein jeder, mal mehr oder weniger sich über seinen Tod - oder den Tod allgemein einmal Gedanken macht. Nur lass dich nicht davon fertig machen. LG Mani


anonym
beantwortet von coroner am 21. April 2009 08:49
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ich denke du bist bei einem psychiater ganz gut aufgehoben. Derartige Psychosen kann man behandeln


Hergy
beantwortet von Hergy am 21. April 2009 08:49
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wenn ich du wäre würde ich mir psychologische hilfe suchen. Damit du mit deinem problem umgehen kannst. Es ist ja normal dass man evtl angst vom tod hat, aber nur weil man eben nicht weiß was als nächstes folgt nachdem man tod ist. Aber das es sich so äußert das ist schon komisch. Also geh zum psychiater, der kann dir helfen mit deinem problem besser umzugehen. Viel glück dabei


Praline
beantwortet von Praline am 21. April 2009 08:49
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Weine nur - 2 bis 3 Stunden jeden Tag und guck mal hier:http://www.internet-friedhof.de/


Orangee
beantwortet von Orangee am 21. April 2009 08:48
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Ist ne psychische Sache, inden du dich reingeritten hast....such dir was, was dich wieder aufmuntert und dein Lebenslust steigert. ...ausserdem...der Tod ist nichts Schlimmes.....es kommt..und du merkst es nicht mal.


Lynx77
beantwortet von Lynx77 am 21. April 2009 08:48
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Naja einen kleinen Knacks, mehr nicht. Solange du nicht andersrum denkst und dem Tod in die Arme springst...

Vllt. musst du dein Leben einfach mal genießen. Lebend kommst du nunmal nicht aus deinem Leben ;)


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