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angst vorm Tod ! Bin ich ein Psycho ?

Frage von amba2008 amba2008

hallo. ich bin 27 jahre alt und glaube dass ich verrückt bin. alles fing etwa vor 2 jahren an. keine ahnung warum. ich musste plötzlich ständig an den tod denken. vor einem jahr bekam ich richtige panik attacken. mir kam es vor als ob mir jemand auf die brust steigt. es war schrecklich. das arge ist, wenn ich morgens aufwache, in der selben sekunde des erwachen denke ich: TOD ! irgendwann bin ich TOD ! dann liege ich am rücken und muss daran denken dass ich irgendwann in einem sarg liegen werde. das geht mir jeden tag gleich. so beginnt mein tag.

ich war dann bei einer innternistin die gleichzeitig eine psychologin ist. denn ich dachte auch immer das ich schwer krank bin oder es bald werde. ich wollte immer zu einem arzt gehen. diese ärzin hat mich dann voll duchgecheckt und gesagt dass ich vollkommen gesund sei. dann hab ich ihr von meinem geheimnis erzählt. meine gdanken an den tod. ich habe dort 2 stunden geweint. und jetzt kann ich mit meinen panikattacken besser umgehen. aber diese gedanken, vorallem beim erwachen machen mich verrückt...

was sagt ih dazu ?

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Antworten (25)

  • 6
    Antwort von tergenna tergenna

    Hol dir dafür nochmals professionelle Hilfe. Alleine diesen Teufelskreis zu durchbrechen ist (fast) unmöglich.

    Kommentar von pattimarie1 pattimarie1pattimarie1

    DH

  • 4
    Antwort von teppichhai teppichhai

    Kein Psycho, du hast eine Angststörung. Ist gut behandelbar, also Arzt wechseln!

    Kommentar von pattimarie1 pattimarie1pattimarie1

    Ja, hatte ich auch mal vor 2 Jahren! Ich hatte einen super Neurologen!

    Kommentar von teppichhai teppichhaiteppichhai

    Das ist kein Fall für einen Neurologen, sondern für einen Psychiater (das ist auch ein Arzt, nicht zu verwechseln mit Psychologe/Psychotherapreut). Wenn der Psychiater gut ist, wird er dir eine Verhaltenstherapie empfehlen und auch Medikamente geben für dan Fall, daß du eine Angstattacke hast

    Kommentar von pattimarie1 pattimarie1pattimarie1

    Hallo Teppichhai! Ich war damit zuerst beim Psychater. Der konnte mir nicht helfen, danach war ich beim Neurologen. Der hat mir geholfen. Nach einem halben Jahr hatte ich keine Angstattacken mehr.

    Kommentar von teppichhai teppichhaiteppichhai

    Dann hast du ja schon die wichtigsten Schritte getan, ich wünsch dir alles Gute, daß du rauskommst aus deiner Situation!

    Kommentar von Orangee OrangeeOrangee

    Angst und Psychologie überschneiden sich

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    Antwort von curafe curafe

    ich würde eine gesprächstherapie machen und forschen woher diese ängste kommen, nur so lassen sie sich beseitien....viel glück

  • 2
    Antwort von bluelight bluelight

    Es heißt,jede Nacht sei wie ein kleiner Tod- und jedes Erwachen bringe ein kleines neues Leben.Ich weiß nicht ,welche Erfahrungen du mit dem Tod (Sterben) in deinem bisherigen Leben in deiner Familie/Freundeskreis gemacht hast.Ich weiß nicht, woran du glaubst, was dir in deinem Leben wichtig ist und was du vielleicht Angst hast zu verlieren, mal abgesehen vom Leben selbst. Es heißt, es gäbe nur zwei Möglichkeiten zu sein, in Angst oder in Liebe. Gewöhnlich pendeln wir mehr oder weniger hin und her. Angst vor dem Tod ist manchmal Angst vor dem Leben,das aus mir heraus gelebt werden will,auch wenn meine Vor-Stellungen oder die anderer Leute mich daran hindern.Es kommt vor, dass ich das alte,gewohnte Leben verabschieden oder "sterben" lassen muss,bevor ich das Neue und noch vielleicht Unbekannte leben kann.

  • 2
    Antwort von Ravennight Ravennight

    Ich kann die Angst vor dem Tod voll verstehen. Habe das selbst ab und zu auch schon mal. Aber mehr ist es die Angst jemanden alleine zu lassen, oder etwas zurückzulassen. Ich bin 31 Jahre alt, hab also noch eine lange Zeit vor mir! du kannst dich von dem Thema versuchen abzulenken, oder dir Dokus anschauen, von Leuten die dem Tod nah waren... je mehr du erfährst, dass es nicht schlimm ist, desto gelassener gehst du vielleicht "mit dem Licht am Ende des Tunnels" um. Wenn es aber deinen Alltag so sehr belastet, dann solltest du einen erneuten Versuch mit einem Psychologen in Betracht ziehen. Mir hat diese Info beschaffen Methode aber in den ersten Wochen auch schon alleine geholfen, dass ich einfach mehr wusste. Denn Angst hat man im Normalfall eigentlich vor den Dingen, die man nicht kennt. Je mehr man über etwas weiß, desto weniger Angst hat der Mensch. Versuch es mal...

  • 2
    Antwort von Sandra3086 Sandra3086

    ich weiss nicht ob es dir hilft aber ich habe eigentlich das selbe problem. Bei mir fing es uch vor ca. 2 jahren an als meine Tante mit fast 40 an Brustkrebs und genau 2 Monate später mein Onkel( ihr Mann) gestorben ist weil er innerlich verblutet ist. Das war so krass das ich auch ständig denke ich hab so was auch oder wieder ein naher Verwandter. Das macht einen oft so fertig das man keine Lebensfreude mehr hat weil man denkt das es ja schnell vorbei sein kann. Aber ich denke der erste Schritt zur Heilung ist das man einsieht das es "krank" ist. Ich wünsch dir alles gute

  • 2
    Antwort von faulenzy faulenzy

    gab es irgendwelche ereignisse in deiner kindheit oder in der jugend wie auch immer, irgendetwas was dir passiert ist ?

    Kommentar von amba2008 amba2008

    2002 starbe 4 freunde von mir. sie sind im see ertrunken. 2002 starb auch meine oma. sie war erst 66j.krebs 2003 starb meine 2. oma. sie war aber schon sehr alt. in den letzten 3 jahren starben 3 jugendliche in unseren dorf an unfällen und drogen.dann starb der bruder von meinem vater seinem freund. skiunfall. dann der freund von meiner stiefmutter. 32j. krebs. und vor etwa 6 monaten sarb meine kleine nachbarin. 16j. leukemie !

    Kommentar von kugel kugelkugel

    amba - Du bist weder ein Psycho, noch hast Du einen Knall. Du hast "nur" das Leben in seiner härtesten Form kennengelernt. Jeder hier hat so seine Erlebnisse, aber nicht jeder macht sich soviele Gedanken darüber. Mein Bruder starb mit 20 (Unfall), mein Vater (56) - Krebs, meine Mutter mit 47 ebenfalls Krebs. (Weitere vertorbene Bekannte schließ ich jetzt mal aus - sonst wirds zum Roman) Nein, es ist nicht leicht, mit solchen Erlebnissen das Leben so einfach zu genießen - es wird aber auch nicht besser, wenn man ständig mit dieser Angst lebt. Richte Deinen Blick nach den Lebenden, es gibt so viele davon! Aber: Laß Dir helfen wenn Du es brauchst, sonst machen Dich diese Gedanken kaputt.

  • 1
    Antwort von Atrior Atrior

    Sry ich kann solch eine Einstellung nicht verstehen "müssen ist Sterben" da kannst machen was du willst und wenn du dir Krankheiten einredest leidest an Hypochondrie (denk mal das man von placebo sicher auch krank werden kann, denn der wille versetzt Berge).

    Finde dich damit ab das du einfach sterben musst und lebe bis zu dem Zeitpunkt einfach wie ein König, sonst liegst vielleicht mal am Sterbebett und denkst dir was hab ich alles durch meine Angst verpasst. Ansonsten rede mal mit einem Psychologen.

    Lebe dein leben solang du es leben kannst...

    greez.

    Kommentar von plumperquatsch plumperquatschplumperquatsch

    So ein Kommentar setzt einen nur noch mehr unter Druck!

    Kommentar von achjadubists achjadubists

    ne find ich auch, wenn du denkst, heute sterb ich vielleicht, dann mach wenigstens was richtiges aus deiner bleibenden zeit. wenn du dann nur tust was du schon immer machen wolltest und was dir spass macht gehts dir dann auch bisschen besser als wenn du nur in der Ecke kauerst und darüber nachdenkst was dir passieren könnte..

  • 1
    Antwort von selina789 selina789

    ich hatte sowas ähnliches vor 2 jahren lag auf der bank nichtsahnend und bekam krämpfe im herzberreich mein blutdruck sehr hoch ich zitterte und musste viel wasser trinken hatte total todesangst alle sagten es wär der rücken bekam medikamente und masagen aber mir viel auf das ich immer dies bei starken aufregungen bekam dachte das herz aber da ist nichts sagte der arzt obwohl ermeinte bei seelischen kummer und aufregungen muss man wenns nicht so ist nichts am herz erkennen also bitte ich dich steigere dich nicht mehr so sehr hinein denk an schöne dinge und erfreu dich des leben ab und zu hab ich es auch noch aber ich rede mir dann ein das alles okey ist das klappt ziemlich gut denn sonst würd ich sagen das es auch ein schwerer gemütszustand ist denn du mit lebensfreude überwinden musst lg und alles liebe

  • 1
    Antwort von chmoti88 chmoti88

    mal über seinen Tod zu denken ist finde ich okay aber so wie du es beschreibst würde ich ehrlich eine Therapie machen und einen psychologen aufsuchen. Genieße dein leben ;-) wer weiß wie lange wir es alle haben

  • 1
    Antwort von Hergy Hergy

    wenn ich du wäre würde ich mir psychologische hilfe suchen. Damit du mit deinem problem umgehen kannst. Es ist ja normal dass man evtl angst vom tod hat, aber nur weil man eben nicht weiß was als nächstes folgt nachdem man tod ist. Aber das es sich so äußert das ist schon komisch. Also geh zum psychiater, der kann dir helfen mit deinem problem besser umzugehen. Viel glück dabei

  • 1
    Antwort von poolradio poolradio

    Ich empfehle Dir, einen Psychologen zu konsultieren. Tiefenpsychologisch lassen sich Deine Angstzustände sicher therapieren.

  • 1
    Antwort von doris11 doris11

    was soll ich dazu sagen....hör mit deiner Therapie nicht auf...mehr kann ich dazu nicht sagen...

  • 1
    Antwort von imagine4 imagine4

    Das klingt nach einer Angststörung mit Hypochondrie

    Kommentar von Atrior AtriorAtrior

    Hypochondrie lol ^^ dann hat er eh nix

    Kommentar von teppichhai teppichhaiteppichhai

    Sorry, aber das ist überhaupt nicht zum lachen, offensichtlich leidet er/sie darunter sehr

    Kommentar von Atrior AtriorAtrior

    der wille versetzt Berge war lange genug auf in einer Psychatrischen Anstalt und für Hypohonder hab ich nix über sry. nicht reden handeln sonst wirds net besser.

  • 0
    Antwort von Naturelove Naturelove

    Das selbe Problem hatte ich auch.Aber meistens vor dem schlafen gehen oder aber bei Dingen die das Thema Tod berührten.Das nennt man Panikattacken.So etwas ist ganz sicher kein Geschenk,weil man in der tat daran glaubt,das man NUN,Augenblicklich sterben müsse. Ich hab den Vorteil das ich das eigentliche Problem(etliche Todesfälle geliebter Menschen)kenne.Mein Arzt dem ich von allem erzählte,sagte mir ,das ich in dem Augenblich in dem sich so eine Attacke anbahnt,etwas völlig anderes tun solle als in dem besagten Augenblick,in dem sich die Attacke bemerkbar macht.Du sitzt also evtl.vor dem Pc,merkst das es los geht.Dann geh z.B. in die Küche abwaschen und hör Musik dabei. Ich persönlich sage mir,falls sich mal wieder etwas anbahnt(Vor ca 3 Jahren fast Täglich,nun max 2 mal im Jahr)mein Name...du spinnst.Morgen wachst du auf und alles ist wie immer!Lenk dich bewusst ab!Falls du das Problem hast,das du zu krampfen anfängst,dann schnapp dir eine Plastiktüte und atme da langsam rein.Das hat die Bewandnis,das du wenn du diese Angst hast,zu viel Calcium ausatmest. Dies lässt deinen Körper krampfen.Durch die Tüte hast du die Möglichkeit,das Calcium wieder aufzunehmen! Denk nicht darüber nach das du verrückt bist.Mach dir mal bewusst schöne Gedanken! liebe liebe Grüße!

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    Antwort von enaira enaira

    du hast eine Depression, stehst du im Moment unter irgendwelchen Belastungen?Stress? das wäre eine mögliche Ursache.

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    Antwort von Rokkie Rokkie

    geh zum psycho vll. ist es weil evtl jemand den du kennst gestorben ist!!!

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    Antwort von luckylife luckylife

    SE

    Google mal "somatic-experiencing e.V." Es sieht so aus als ob Deine Symptome Folge eines Traumas sind.

    Dies ist eine sehr effektive und sanfte Methode zum lösen von Schock-Traumatas und den sich daraus ergebenden Symptomen. Hat mir selber geholfen und nachdem ich die Ausbildung zum SE- Praktitioner gemacht habe , arbeite ich schon 3 Jahre mit erstaunlichen Erfolgen. Zum Teil lassen sich mit dieser Methode innerhalb einer/oder ein paar Stunden Traumasymptome lösen,(bei emotionalen Traumata kann es erfahrungsgemäß länger dauern) ohne durch belastende Gespräche retraumatisiert zu werden. Es ist sogar möglich ohne "erinnerbare Ursache" zu arbeiten.

    Viel Glück! Dein Körper weiß den Weg aus dem Trauma. Hab Vertrauen! luckylife

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    Antwort von Raven123 Raven123

    genau dieses problem habe ich neuerdings auch. vor allem wenn es dunkel wird habe ich total probleme und angst ohne ende. dann bekomme ich kaum luft, hab total panik und schweißausbrüche. ich weiß nicht, ob es wirklich direkt angst vor dem tod ansich ist oder vielleicht doch eher, wie man sterben wird. ich habe zum beispiel panik davor zu ersticken. das ist reine kopfsache. problem ist nur, dass man das leben ja eigentlich genießen sollte und sich nicht unnötig stress machen sollte. es kann immer was passieren. man braucht ja nur raus auf die straße gehen. jeder tag könnte der letzte sein und gerade deshalb sollte man das beste aus jeder situation machen.

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    Antwort von Chrissi2708 Chrissi2708

    das ist ja ein Tod-ernstes Problem... Ich würde dir zu einer Therapie raten die sich mit dem Tod ausseinander setzt...

  • 0
    Antwort von Mani64 Mani64

    Ich rate dir auch deine Therapie fortzusetzen, denn alleine wirst du es nicht schaffen.

    Dazu denke ich, dass ein jeder, mal mehr oder weniger sich über seinen Tod - oder den Tod allgemein einmal Gedanken macht. Nur lass dich nicht davon fertig machen. LG Mani

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    Antwort von coroner coroner

    ich denke du bist bei einem psychiater ganz gut aufgehoben. Derartige Psychosen kann man behandeln

  • 0
    Antwort von Praline Praline

    Weine nur - 2 bis 3 Stunden jeden Tag und guck mal hier:http://www.internet-friedhof.de/

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    Antwort von Orangee Orangee

    Ist ne psychische Sache, inden du dich reingeritten hast....such dir was, was dich wieder aufmuntert und dein Lebenslust steigert. ...ausserdem...der Tod ist nichts Schlimmes.....es kommt..und du merkst es nicht mal.

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    Antwort von Lynx77 Lynx77

    Naja einen kleinen Knacks, mehr nicht. Solange du nicht andersrum denkst und dem Tod in die Arme springst...

    Vllt. musst du dein Leben einfach mal genießen. Lebend kommst du nunmal nicht aus deinem Leben ;)

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