Hi ich will am Freitag mit meinen zwei Freundinnen in einen Club gehen, da ich mehr unternehmen will und mehr ins Leben gehen will, mehr mein Leben leben, nebenbei hab ich auch noch schwere Depressionen und hoffe, dass es vielleicht bisschen was hilft etwas zu unternehmen.Leider habe ich total Angst vor Menschen und besonders Menschenmassen.Ich will da aber unbedingt hin und mich nerven meine Ängste sowieso alle.Ich kann diese Angst aber meistens auch gut verbergen, ich hab es dann aber nur oftmals schwer, mich zu beruhigen, ruhig, locker und wenigstens ein Bisschen entspannt zu werden, ich habe da oft das Gefühl beobachtet zu werden und fühle mich dadurch total unwohl und werde völlig steif und komisch.Wenn die Menschenmenge sehr dicht ist, hab ich manchmal auch so was wie Platzangst oder so, ich fühle mich eingeengt, kann plötzlich nicht mehr so richtig atmen (aber nich schlimm) ich breche innerlich in totale Panik aus, würde am Liebsten schreien und habe manchmal das Gefühl gleich zusammen zu brechen, dann muss ich immer so schnell wie möglich aus der Masse raus und quasie fliehen. Denken kann ich dann auch nicht mehr wirklich ich denk dann nur noch "Hilfe will hier weg, will hier raus"Hat vielleicht jemand einen Tip, was ich tun kann, damit ich mich besser beruhigen kann und vielleicht nicht so beobachtet fühle oder damit vielleicht gar nich so viel Angst aufkommt?
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GerasfriendGerasfriend
Hallo ich bin Krankenschwester, also ich finde es gut das du raus willst um auch gegen deine Depressionen was zu machen, allerdings ist es nicht selten ,dass gerade Menschen mit Depressionen auch Platzangst haben und Angst haben vor Menschenmassen. Ich empfehle dir, zwar raus zu gehen und dich zu entspannen auch mit Freundinnen ,aber dich nicht einem derartigen Stress auszusetzen, denn das wird dich wahrscheinlich mehr fertig machen als das es dir gut tut,im schlimmsten Fall wirst du den Abend abbrechen und das wird dich in ein seelisches Loch fallen lassen wenn du da eh schon Probleme mit hast. Red mit deinen Freundinnen und macht euch tolle Abende die besser für dich sind, kleine Gruppen, DVD Abende oder was trinken kann (wobei am besten nicht viel Alkohol der verstärkt oft Depressionen entweder sofort oder als Nachwirkung) geht zusammen shoppen oder spazieren oder Fahrrad fahren oder ins Kino , das geht ja auch noch, also unternehmt ruhig was,aber überfordere dich nicht gleich mit einem solchen Vorhaben das dir schon vorher Bauchweh macht. Und such dir bitte professionelle Hilfe
Ich hoffe,dass war hilfreich
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meffie hallo, keine ahnung ob dir das jetzt weiterhilft aber ich bin selbst betroffen und kenne mich aus: 1.aufgrund der schweren depression und einer angststörung (sozial/agoraphobisch) mutmaße ich, das du irgendeinen inneren konflikt hast unterbewusst der bis heute auch noch nicht aufgelöst werden konnte. solche "missverhältnisse" äußern sich auf verschiedenste weise, auf diese art also bei dir. gehe auf die reise mit hilfe der psychologin und frage dich: wovor hattest du zuerst in deinem leben intensive angst? wann hattest du zuerst selbstzweifel? wurdest du mal bloß gestellt? ausgelacht? wie war denine kindheit? usw 2.goldene regel sei ehrlich zu dir und zwar auch zu den erdrückensten schmerzensten gefühlen während dieses prozesses. sobald zu anfängst zu verleugnen oder zu verdrängen wirst du nie alles auflösen. nun in bezug auf freitag und allgemein solche schweren momente: 3. hast du schonmal PMR gemacht? ich mache es selber ncht aber vielen hat es schon wunder gebracht. 4.machst du verhaltenstherapie? wenn nicht wende dich auch da hin und/oder schreib mir, ich kenn mich aus:-) 5. nimmst du medi oder wärst bereit dazu? z.b. opipramol wird sehr emfolhen für starke innere anspannung und angst, besonders in schweren momenten. wende dich an deinen hausarzt. 6. wie weit wissen deine freundinnen bescheid? versuche ein so offenes verhältnis wie nur möglich zu haben und sgae ihnen in dem moment gleich wie dir grad zumute ist. dann fühlst du dich nich mehr ganz so alleine. und 7. tu was! führe gespräche, beobachte die menschen, denke dir geschichten aus, mach dich von mir aus über die schlechten klamotten anerer lustig, ganz egal aber zwing dich dazu etwas zu tun, um deinen (schlechten) gedanken die luft zu nehmen. auch wenn esunheimlich schwer fällt. aber das wichtigste bei allem: du musst bereit dazu sein etwas zu ändern und den absoluten willen, sonst nüzen dir leider alle ratschläge dieser welt nichts. versuche letzte kräfte zu mobilisieren und zweifle nie daran das es nicht gut enden wird!!! lass dieses gespenst verhungern und zeig ihm das du anders kannst! und du kannst das. wenn fragen ich helfe sehr gerne: meff_we@web.de greetz
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Indy14Indy14 - Ich habe zwei Tests im Internet gemacht bei beiden kam heraus, dass ich keine Agoraphobie habe.Ich habe auch meiner Meinung nach keine echte Angststörung.Einige Ängste waren schon früher da, aber waren nicht so stark, aber vor einer Weile wurden sie plötzlich viel stärker und neue entstanden die ich teilweise nicht mal verstehen konnte.Eine leichte Kindheit hatte ich auch nicht aber was solls. 2. Wieso sollte ich ehrlich zu mir sein, dann bekäme ich nur noch mehr Angst, großteils bin ich ehrlich zu mir. 3.Was ist PMR? 4. Ich hatte so eine glaube ich mal in der Klinik jetzt mache ich DBT und ich denke nicht, dass meine Psychiologin davon so viel hällt auch hab ich eigentlich gar keine Zeit dafür und habe auch nicht das Gefühl, dass man mir generell mit meinen Problemen helfen kann, so wie es jetzt ist also werde ich damit schon irgendwie fertig werden (müssen) ich hab mein Schreiben.
- Ich nehme Medis (Concerta/Jarsin) Opipramol hab ich vor Kurzem für eine Weile gegen meine Depressionen genommen, geholfen hat es rein gar nichts. Ob es mir gegen die Ängste geholfen hat weiß ich nicht, ich bringe mich nicht in solche Situationen ich habe auch nicht wirklich die Gelegenheit dazu. 6.Meine Freunde wissen ziemlich viel von mir, die wissen auch, dass ich da Angst vor hab und sie haben sich auch schon was aus gedacht, dass sie sich dann mit mir wo hin setzen oder so. 7. Mir fehlen da oft die Gesprächsthemen und dazu fehlen sie mir momentan auch noch und ich bin immer ziemlich angespannt und total steif, will mich nicht bewegen und fühl mich beobachtet und dann kann ich auch nicht wirklich reden.Danke für deine Hilfe.
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MystiqueMaxMystiqueMax
Das nennt man Agoraphobie. Sie ist oft aber nur ein Symptom. Der Auslöser ist häufig ein Posttraumatisches Belastungssyndrom (PTBS). Kann aber auch noch andere Ursachen haben. Auch Paranoia kann in Agoraphobie münden oder Paranoia kann als Ursache PTBS haben. Genauso wie Borderline ein Auslöser sein kann, oder ein weiteres Symptom der PTBS. Aspergersyndrom ist im Moment auch sehr beliebt...
Also das ganze Thema ist viel zu Umfangreich um darüber hier eine Antwort zu geben. Du solltest dich aber auf jeden Fall in psychologische Behandlung begeben, weil Agoraphobie so gut wie immer einen Auslöser hat.
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Indy14Indy14 Hm...ich weiß nicht...Ich hatte schon als kleines Kind Paranoia. Ich habe schon eine Psychologin, die in einer Psychiatrie arbeitet, inder ich zuvor stationär war und in Verbindung damit habe ich auch eine Gruppentherapie. Danke trotzdem
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Indy14Indy14 ich hab es im i-net getestet ich hab es nich
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margit69margit69
Ich hatte diese Ängste im August 2008, als mich mein demenzkranker Vater(er wurde im letzten Jahr 70 Jahre alt)vor meiner damals 10-jährigen Tochter zusammengeschlagen hat, und mit Polizei und Sanka in ein Psychiatrisches Krankenhaus kam.Ich konnte damals lange nicht einkaufen gehen, war lange krankgeschrieben, und als ich wieder zur Arbeit ging(bin PTA in einer Apotheke), zitterte meine Stimme, wenn ich die Kunden bedienen musste.Das einzigste, was mir geholfen hat, war eine Gesprächstherapie bei einer Psychotherapeutin(10 Sitzungen).Heute gehts mir wieder einigermassen, ich füttere tgl. ca. 2 Stunden meinen Vater, der mittlerweile in einer beschützenden Abteilung eines Seniorenheimes lebt.Die Zeit von damals habe ich vergessen, ich bin froh, dass ich meinen Vater noch habe, und hoffe, dass er noch lange da ist und ich für ihn da sein kann.Meine Mutter starb leider im April 2008 mit 61 Jahren.
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Indy14Indy14 ^^das hab ich bei einer anderen Frage auch schon von dir gelesen, ich war die, die dich an deine Tochter erinnert hatte^^ Hm ich hab ja schon Therapie (DBT) und denke nicht, dass ich weitere Therapien bekomme, zeitlich unterbringen kann und die Kraft dafür finde danke trotzdem
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margit69margit69 Dann denke ich mal, dass deine Therapeutin nicht geeignet ist für Deine Probleme!!Es ist echt total schwierieg, heutzutage einen echt guten Therapeuten zun finden.Ich habe zum Glück einen Super Hausarzt, und der hat mir damals die Psychotherapeutin empfohlen.Durch meine langjährige Arbeit als PTA in der Apo weiss ich aber, dass man normalerweise sehr lange suchen muss, um wirklich jemanden zu finden, der es echt drauf hat, Dir zu helfen.Aber:Gib die Hoffnung niemals auf!!
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AMNRS Hallo, ich kenne das Problem von dem du redest auch sehr gut. Mir ging es vor ca.anderthalb Jahren genauso.Ich war zu nichts mehr in der Lage.Ich konnte nicht alleine einkaufen gehen,habe immer meine Schwester mitgenommen(falls ich fluchtartig den Laden verlassen musste).Ausserdem hatte ich plötzlich Angst vor <Menschen,die mir eigentlich sehr vertraut waren.Ich hab es mit denen nicht in einem Raum ausgehalten ud bin dann immer unter einem Vorwand ( z.Bsp.ich müsse aufs Klo)gegangen.Alle dachten ich wollte nichts mehr mit Ihnen zu tun haben und letztendlich blieben mir nicht viele Freunde.Ich habe immer gedacht man sieht mir meine innerliche Panik an.Aber so war es nicht.Niemand(nicht mal mein Freund)hat gemerkt,dass mit mir was nicht stimmt.Aber irgendwann hab ich mir Hilfe gesucht und bin zu einem Psychologen gegangen.Er meinte dann ich leide unter Sozialer Phobie.Das lag daran,dass ich vorher in meinem Leben viel durchmachen musste.Das hatte sich alles angestaut,weil ich nie drüber geredet hatte.Er wollte mich auch in eine Psychatrie einweisen,was ich aber wegen meiner Kinder abgelehnt habe. Ich dachte mir,so kanns nicht weiter gehen und habe mich gezwungen,alleine raus zu gehen.Wenn ich merkte,dass wieder so eine Panikattacke kam,hab ich mich selber beruhigt und nach ein paar Wochen wurde es besser. Aber heute ist es so,dass sich das ab und zu,wenn ich Stress habe,wieder bemerkbar macht.Zum Beispiel habe ich immer voll Panik,vor meiner nächsten Fahrstunde.Warum weiss ich nicht,ich kann ja Auto fahren.Dann ist mir übel und schwindelig und ich würde am liebsten jede Fahrstunde absagen. Ich weiss wie du dich fühlen musst und ich wünschte,dass es irgendjemanden gäbe,der uns helfen kann. Wenn du magst,können wir ja öfter schreiben und uns austauschen.Vielleicht gegenseitig Mut machen? Versuch den Abend zu genissen und wenns garnicht geht:Augen zu und ein paar Mal tief durchatmen! Liebe Grüsse
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verwirrtesmausiverwirrtesmausi
Ich finde es gut, dass du dein Leben in den Griff nehmen willst.
Angst schützt dich.außer, sie engt dich ein. Willst du sie überwinden, musst du die Situation langsam kennenlernen. Schritt für Schritt steigern.Angst kann man nur besiegen, wenn man es doch tut und sieht, dass es nicht so schlimm ist. Außer, es ist wirklich so schlimm, dann ist sie berechtigt, und man wird die Situation meiden.
Also, sieh dir zuerst das Clubgebäude von außen an. Ein andermal gehst du rein, wenn keiner da ist, siehst dich um. Lerne einzelne Menschen vom Clup außerhalb über Freunde oder Bekannte kennen. Geh mal nur für kurz hin. Später bleibst du auch mal länger. Vielleicht gefälltes dir dort, und du wirst gerne hingehen.
Da du enge Menschenansammlungen nicht magst, sollte es ein Club sein, wo die Leute eher in Kleingruppen verteilt sind. Dann fühlst du dich auch nicht so beobachtet.
Kopf hoch!
P.S. Platzangst ist was anderes. Du meinst Klaustrophobie, die Angst vor geschlossenen Räumen, engen Menschenansammlungen, eingeschlossen zu sein, nicht raus zu können. PLATZANGST mein die Angst vor großen, leeren Plätzen und Orten, da fühlt man sich ganz alleine und verlassen, wie auf einer weiten enlosen ebenen Wiese oder in der Wüste.
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Indy14Indy14 Ich dachte Platzangst ist die Angst keinen Platz um sich zu haben
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verwirrtesmausiverwirrtesmausi eben, dies ist ein gängiger Irrtum
es ist die Angst vor einem großen Platz, vor zuviel Platz
nur wird der Begriff oft falsch verwendet, auch von psychologisch interessierten Personen - und dann verstehen die meisten das so und verwenden ihn so weiter, und so strickt sich das weiter
viele wissenschaftliche Begriffe werden falsch oder verdreht von vielen Leuten, eben auch gebildeten, verwendet - da kann viel Quark entstehen...Missverständnisse...Inhalte, die für die einen stimmen und in echt nicht stimmen...
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Indy14Indy14 aber das i-net sagt das auch
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TiiNaahTiiNaah
Du brauchst entspannung ? Dann weiß ich was gut für dich ist ^^ Also eine Freundin von mir mit der ich jetzt fast keinen Kontakt mehr habe , war auch so und wir haben eine Lösung gefunden. Sie ist immer jede Woche in ein Yoga Kurs gegangen. Dort hat sie auch über ihre Probleme gesprochen und die wurden dort gelöst. Ich habe mir auch gedacht , wegen Schulstress , das ich den Yoga Kurs besuchen werde und das habe ich auch getan. Ich habe mich immer nach dem Kurs viiel entspanter gefühlt. Meine Probleme waren weg. Und meine Freundin war auch nicht mehr so wie du. Die Platzangst hat sie auch überwunden im Yoga Kurs aber leider weiß ich nicht wie. Du könntest doch dort mal nachfragen ob sie dir helfen können. Außerdem solltest du jede Woche auch einen Wellness- tag machen. Aber nicht gleich hunderte von Euros auszugeben mach es doch zu hause und geht gaaanz einfach. Klick einfach hier -- > Ärger mit Familie,wie kan ich ihn stoppen?
Dort habe ich die Hilfreichste Antwort bekommen und die Fragestellerin hat mir auch gesagt , dass es geholfen hat. Hoffe es hilft dir auch ;)
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Indy14Indy14 Ich hab zwei Mal wöchentlich Therapie und muss für die Schule lernen, zwei Mal wöchentlich Nachmittagsunterricht. Ich will gerne in einige Vereine eintreten, damit ich mehr unternehme, aber die sind viel zu viel, ich schaffe es nicht mal mit einem. Ich will auch mehr unternehmen und leben können. Aber dafür habe ich immer keine Energie, Möglichkeiten und "Lust" nebenbei bin ich 16 Jahre und wohne in einer kleinen Stadt wo es im Grunde nichts wirklich gibt außer einem Verein in den ich gerne gehen würde. Nebenbei hat meine Familie nicht wirklich viel Geld.Seit wann werden in Yogakursen Probleme besprochen und Lösungen gesucht? Danke für deinen Tip
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Das ist ja alles nicht genug ablenkung, ich kann dann garnichts vergessen und null spaß haben. Mit meinen Freundinnen, da langweile ich mich oft genug oder fühle mich unwohl. Ich habe neben der Depression ja auch das Problem mit dem Sinn im Leben und Suizidgedanken, da halte ich es für eine gute Idee, mich in eine Situation zu bringen, wo ich wenigstens sehe, dass das Leben schön sein kann, weil die anderen da ja spaß haben. Außerdem haben meine Freunde mir auch angeboten, sich mit mir dann wo hin zu setzen in dem Club und dass immer jemand bei mir ist und man kann im Zweifelsfall auch auf eine andere ruhigere Ebene gehen. Aber ich fühle mich so, dass wenn ich jetzt nich bald mal wirklich was radikal unternehme, dass wenigstens ein bisschen einschneidend ist, kreppiere ich, rutsche ich komplett ab, sterbe vollends in mir und vielleicht werd ich wirklich den Tod wählen,wobei ich die Nummer meiner Psychiologin habe, die in einer Psychiatrie arbeitet in der ich war, da kann ich anrufen und mich im Zweifelsfall einweißen lassen, was ich zu 99.99% auch machen werde, wenn nicht, dann werde ich weiter mein Leben vor mich hin leben, weil im Prinzip, wäre Suizid auch falsch. Also von daher, würde es nichts ändern, wenn ich da dann "in ein tiefes Loch fallen würde" Ich bin schon bei einer Psychologin und in einer Gruppentherapie. Die Ängste hatte ich schon vorher, sie wurden dann aber immer stärker und jetzt hab ich halt auch noch Depressionen