Frage von Jenniferbuh, 32

Angst vor Zukunft, was tun?

Hallo liebe Community,

Ich bin 19 Jahre alt, habe ungeplant eine kleine Tochter seit April (die ich aber natürlich tdem über alles liebe) , eine wiederliche trennung hinter mir (kindsvater nach über 3 jahren jtz wegen baby im stich gelassen) und irgendwie glaube ich depressiv zu sein.. ich hab wahnsinnige angst vor der zukunft, dass ich nie die große liebe find (ne ich will ned zu der sorte mütter gehören die dem kind alle paar monate jemand neues vorsetzen) und davor, dass sollte ich sie finden die liebe spätestens wenn man alt wird weggeht well man sich dann nimmee attraktiv findet. Am liebsten würde ich jung sterben (ich weiss, egoistisch und wegen meiner tochter die mich braucht auch nicht möglich) ich will doch einfach nur glücklich sein.. habt ihr iwelche tipps für mich? Hoffe auf viele antworten

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Tuplo, 7

Hallo Jennifer,

tut mir leid für dich, was du jüngst erlebt hast. Ich hoffe, du hast noch Eltern und Geschwister, die dir Halt geben können und die dir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Falls nicht, gibt es zumindest für viele Dinge rund um Baby und auch für Depression öffentliche Anlaufstellen, bei denen du nicht allein gelassen wirst.

Ich fände es wichtig, dass du dich jetzt an deiner Familie und deinen Freunden orientierst, damit du nicht in ein Loch fällst. Das mit der Angst vor der Zukunft ist jetzt mit dem Baby natürlich stärker als sonst, aber dafür such dir Hilfe und Vertrauenspersonen. 

Die große Liebe ist jetzt eher unwichtig, zumal du erstmal die Trennung verwinden musst, um für eine neue Beziehung bereit zu sein, das dauert evtl. auch schon mal ein Jahr oder zwei. Aber es zwingt dich nichts und niemand, dich Hals über Kopf in die nächste Beziehung zu stürzen, du schreibst ja selbst, dass du das nicht willst. Lass dir damit Zeit, bis du selbst merkst, dass du bereit bist für eine neue Beziehung. 

Kommentar von Jenniferbuh ,

vielen dank für die liebe antwort:) ich hab viel rückhalt von der familie und ganz viel unterstützung mit dem baby.. und was did depressionen angeht werde ich mir wohl professionelle hilfe suchen müssen.. glaube kaum dass ich das alleine schaffe...

Antwort
von hadummeAntwort, 13

Erstmal damit anfangen das positive zu sehen. Deine Tochter hat ja erstmal dich, das mit dem Vater ist ja dann eine ganz andere Sache. Und das mit der großen Liebe, naja die kommt schon. Wünsche dir alles gute. Mach das Beste aus der Situation.

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